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Sonntag, 3. Juni 2007

... und zum Schluss

... noch ein paar "Nachgedanken":

Rom ist toll! Monumental - gewaltig - riesengroß - wunderschön, das sind wohl die meist benutzten Vokabeln in meinen Berichten, und das trifft es auch! Rom lebt und atmet (Kunst-)Geschichte, trotzdem hat Rom bei mir den Eindruck einer lebendigen, lauten und jungen Stadt hinterlassen. Ich werde wiederkommen, nicht nur weil Rom so schön ist, sondern auch, weil wohl langfristig Töchterchen sich dort ein Leben aufbauen möchte. Sie ist "Rom-infiziert" seit ihrer Schulfahrt vor drei Jahren, und ich bin es jetzt auch.

Ein wenig Pech hatten wir im März mit dem Wetter: Nachdem es vorher in Rom sonnig und warm war, gab es am 19.03. dort einen Wintereinbruch bzw. das, was die Römer dafür halten. Es regnete also öfter mal, an einem Tag hatte es von Mittag bis Abend starke Hagelschauer gegeben (vereiste Fenstersimse und Eiskrusten auf Regenschirmen!), abends bis morgens war es knapp über dem Gefrierpunkt.

Besser getroffen hatte es meine Große, die über Ostern eine Woche bei ihrer Schwester zu Besuch war, ihre Fotos zeigen ein sonniges Rom und sommerlich gekleidete Menschen.

Um Rom aus der Ferne ein wenig zu genießen und die Sehnsucht nach meiner abwesenden Tochter zu mindern habe ich mir vor ein paar Tagen zwei wunderschöne Bildbände über Rom zugelegt.

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