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Samstag, 1. März 2008

1968

Bei ihrem Besuch befragte Töchterchen mich nach dem Begriff der "68er Generation". Ich konnte nicht wirklich ausreichend Antworten finden, war ja zu der Zeit ein Schulkind und kann mich hauptsächlich an die Beatles, Hippies und antiautoritäre Erziehung erinnern.

Jetzt habe ich bei der Frankfurter Rundschau folgendes gefunden, was vielleicht erhellend wirken könnte:
Es gibt aber auch Jahre, in denen genug Ereignisse passierten für ein ganzes Jahrzehnt. 1968 steht für weltweite Studentenproteste, Notstandsgesetze, Anti-Vietnamkriegs-Bewegung, Prager Frühling und das Massaker von My Lai, aber auch für Musik, Drogen, freie Liebe und Miniröcke. Das Jahr ist eng verbunden mit Namen, wie Robert F. Kennedy, Martin Luther King, Rudi Dutschke, Andreas Baader und Gudrun Ensslin.Die einmalige Mischung aus Protest und Party hat zwar nicht zur Revolution geführt, wohl aber die Gesellschaft nachhaltig verändert. Grund genug für FR-online.de, 40 Jahre danach auf 1968 zurück zu blicken.

(Ich will nicht noch ein neues Label schaffen, die Einsortierung unter "Literatur" und "Daily" ist somit die nächst vertretbare Notlösung.)

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