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Donnerstag, 18. September 2008

Petersdom und mehr...

Der Campo Santo Teutonico war uns gestern nicht zugaenglich, denn gerade hatte der Papst seine Mittwochsaudienz, waehrend der der Campo Santo geschlossen bleibt. Spontan hatten wir dann also beschlossen, dem Petersdom einen Besuch abzustatten - da wir ja nun bereits vor der Tuer standen, eine Selbstverstaendlichkeit:



Hier die Schweizer Garde in Medici-Uniform.



Natuerlich haben wir reichlich Fotos gemacht, hier der Blick auf ein Detail, dass gewiss haeufig nicht wahrgenommen wird. Die Figuren und Fresken beinhalten ausser der Darstellung der heiligen Personen haeufig auch interessantes Getier.



Ein eher ungewoehnlicher Anblick des Petersplatzes: Die Baeume oben scheinen ueber den Saeulen zu wachsen :))



Souvenirstand in der Naehe des Vatikan.

Da wir gerade in der Gegend waren, haben wir einen Gang durch "Il Borgo" gemacht. Neugierig geworden war ich durch einen vor einiger Zeit gesehenen Bericht im TV. So viel gibt die Gegend m.E. nicht her, aber es sieht ganz nett und schnuffig aus.

Dies ist ein typischer Obstladen:



Allmaehlich drohten wir zu schwaecheln - wie schoen, dass ein paar Schritte weiter ein "antiker Ofen" (forno antico) war, bei dem wir ein sehr leckeres Stueck Pizza bekamen. (Pizza wird vom grossen Stueck mit der Schere abgeschnitten!)



Noch schnell einen kurzen Abstecher zur Engelsbruecke gemacht:



Anscheinend hatten wir gestern "Kirchentag": Nun ging es zu San Giovanni in Laterano:





Dort kann man einen wunderschoenen Kreuzgang des alten Klosters besichtigen, der mit vielen unterschiedlichen Saeulen und Boegen versehen ist:



Ausserdem sind in dem Kreuzgang noch viele antike Artefakte zu bestaunen, ein sehr lohnenswerter Besuch!

Am Ende des Tages hatten wir uns mehr zugemutet als beabsichtigt, und ich "leide" an einem Overkill von Saeulen, Engeln, Gemaelden, goldenen und anderen ornamentalen Dekorationen. Das war nun Barock satt. Mehr davon kann ich kaum verkraften.

Irgendwie haben wir uns dann zurueckgeschleppt, sind die vielen Treppen bis zur fuenften Etage hinaufgewankt und haben bis zum Abendessen nichts mehr getan ausser einem Ueberflug ueber die Fotos.

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