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Mittwoch, 24. Dezember 2008

Harburger Impressionen einen Tag vor Heiligabend

Gestern Vormittag hatte ich in Harburg etwas zu erledigen - kein Geschenkestress! In der Lüneburger Straße traf ich auf einen Weihnachtsmann, der mit einem Passanten ein lebhaftes Gespräch führte:



Und etwas später konnte ich ihn im Dialog mit Kindern beobachten, ich glaube, er hat sie beschenkt, denn er trug einen Sack, der war gar schwer (nicht im Bild, auf seiner rechten Seite):



Ein weiterer Weihnachtsmann stand mit seinem Riesenschlitten still und starr im Kaufhaus herum:



Draußen standen einige verlassene Weihnachtsbäume in Erwartung von "last-minute-Käufern":



Wo sonst Politiker für ihre Parteien werben, lockte ein Weihnachtsmann:



Allerdings war mir morgens um 11 Uhr nicht danach, über den Weihnachtsmarkt zu lustwandeln.

In der Fußgängerzone standen drei musizierende Mädchen und übten sich in Flötentönen (dass auch eine Blechbläserin dabei war, realisierte ich erst beim Betrachten des Fotos). Beim Anhören ihrer Darbietung fielen mir meine eigenen weihnachtlichen Flötenkünste von einst ein.



Diesen Schaufensteranblick nahm ich noch kurz mit:



Im letzten Jahr sah es genau so oder sehr ähnlich aus, von Phantasie keine Spur. Und die Outdoor-Deko lässt m.E. auch zu wünschen übrig:



Da hängt nun alle paar Meter ein zu dieser Tageszeit unbeleuchteter Weihnachtsbaum an der Fassade und verbreitet Tristesse. Früher (war nicht alles besser, aber) war die Beleuchtung doch auch tagsüber eingeschaltet? Sind dies ernsthafte Energiesparabsichten? Dann hätte man sich diese Baum-Deko auch sparen können.

Genug der Kritik, Weihnachten ist die Zeit der Milde und Freundlichkeit ;)

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