Riesenkipfen und ein mächtiger Baum
Heute Vormittag war also Backzeit bei mir. Bewährte Rezepte, klappt also alles wie am Schnürchen - dachte ich so...
Die Vanillekipferl werden "Riesenkipfen", die großteils beim Umschichten vom Backblech auf den Teller zerbrechen - noch zu warm und weich. Warum verbrenne ich mir einen Finger am Backblech? (Gut gekühlt, der Schaden bleibt daher gering, aber ich bin verärgert.)
Die Makronen wollte ich, wie beim letzten Mal, in flüssige Schokolade tauchen. Warum zum ... wird die Blockschokolade dieses Mal im heißen Wasserbad nicht flüssig? Mehr als Bröckelkram wird's nicht, und ich lasse es sein. (Frustriert.)
Schmeckt trotzdem alles ganz prima, wir haben später zu dritt alles probiert, aber ich bin nicht zufrieden. Die Optik soll schließlich auch stimmen.
Tochter und Freund haben einen Baum gefällt. Korrekt: Die Tochter hat ihn ausgesucht, und der junge Mann musste sich mächtig Mühe geben, ihn zu fällen. Nun hat der Baum einen dicken Stamm, an dem unten noch große Äste sind - so passt er nicht in den Ständer. Es muss also einer der jungen Männer kurz vor Weihnachten noch einmal mit einer Säge oder dergleichen herkommen und ihn "zuschneiden":

Da liegt er nun auf dem Terrassentisch, der große Weihnachtsbaum! Weihnachten kann kommen - ach nein, lieber noch nicht, mir fehlen doch noch ein paar Geschenke!
Labels: X-mas


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