Trebbiano del Rubicone
Um der Langeweile des Speisezettels zu entkommen, habe ich kürzlich ein (na ja, zwei, aber hier geht es nur um eines!) Kochbuch günstig erstanden mit Pastagerichten alla italiana. Mit Gerichten, die nicht so "abgehoben" sind. (Ein großes Manko vieler Kochbücher sind die eigens zu organisierenden exotisch anmutenden Zutaten - das schreckt - zumindest mich - ab.) Um erstmal klein anzufangen und möglichst ohne Risiko (Tomaten und Paprika verarbeite ich häufig), gab es heute eine bis dato unbekannte Variante mit Oliven und Wein. Da ich seit Ewigkeiten behaupte keine Oliven zu mögen und hier aber ein Glas im Vorratsschrank sein Dasein fristete, war es eine gute Gelegenheit, sie unterzubringen.


Das Besondere (außer den Oliven und allerlei Oregano) an diesem Rezept war der hinzuzufügende Weißwein. Bei meinem gestrigen Einkauf entschied ich mich für einen einfachen italienischen Wein, der immerhin (!) am Regal mit einer netten Beschreibung versehen war: Trebbiano del Rubicone.
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