Hm.
Der erste Sprachkursabend, der mir überflüssig erschien. Den kleinen Lektüretext, den wir lesen üben sollten (Piazza dell’Anfiteatro a Lucca), haben wir in Mini-Schnipselchen gelesen, dann inhaltlich zerpflückt. Das ist m.E. zu viel des Guten gewesen: Schließlich hatten wir reichlich Zeit, unsere Wörterbücher zu befragen, das sollte jedem zu Hause gelungen sein. Und was die Aussprache betrifft, sollten fast alle noch ein wenig üben. Es wird zu wenig und zu sanft korrigiert im Unterricht. (Wie schön, dass ich kein Lehrer bin!) Klar ist es schwierig, Erwachsene zu unterrichten, da kann man nicht vorgehen wie bei Kindern in der fünften Klasse... Die hoffentlich richtige Aussprache habe ich vor kurzem von der Tochter am Telefon gelernt, am Kursabend "geht zu viel durch".
...
Problematisch ist es immer noch, eigene Sätze zu formulieren, meine "Gedenkminute", bis ich alle Worte im Kopf zusammen habe, nervt mich. Aber das wird schon werden. (Die anderen erzählen dafür manchmal zu viel Blödsinn oder geben Antworten, nach denen nicht gefragt war.) Zu viel Ehrgeiz bei mir?
Labels: Italienisch

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