Kurz vorm Zusammenbruch
... fühl(t)e ich mich heute. Eine Mischung aus Zeitdruck, Frust und Stress brachte mich heute an den Rand. Welchen Rand? Schwer zu sagen. Meiner Leistungsfähigkeit? Meines Selbstvertrauens? Fühlte mich jedenfalls komplett überfordert und dem Zusammenbruch nahe.
Zeitdruck, weil meine Papierberge einfach nicht schwinden wollen, und so ein (Arbeits-)tag begrenzt ist. Frust, weil ich Unstimmigkeiten feststellte, die mich daran hinderten, produktiv zu sein, ab einer bestimmten Grenze ist nämlich Schluss mit dem, was ich verantworten mag. Das beides führte dazu, dass ich bei einer dringenden Angelegenheit schließlich mich kaum noch konzentrieren konnte und fürchtete, Fehler zu machen. (Es gibt große und kleine Fehler, hier wären es, wenn schon, denn schon, große gewesen.)
Am Ende dann nochmal Zeitdruck, weil sich für heute eine Tochterfreundin zu Besuch angesagt hatte - die nun sang- und klanglos nicht erschienen ist. Also völlig sinnlos beeilt auch noch.
Toller Tag - können wir ihn bitte von vorn beginnen lassen? So à là "und täglich grüßt das Murmeltier"? Oder doch nicht? Morgen ist schließlich um 13 Uhr Feierabend.
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