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Montag, 6. April 2009

Die Maren-Tochter ist zu Hause

Wie schon am letzten Eintrag unschwer zu erkennen, hat alles super geklappt. Töchterchen wurde zwar in Rom durch das Erdbeben um 3.30 Uhr aus dem Bett geschreckt und hatte somit sehr wenig geschlafen, kam dennoch erwartungsgemäß sehr pünktlich und frohgemut in Hamburg an.

Während der Heimfahrt klärte ich sie über die näheren Umstände des Erdbebens auf, ich hatte ja den Vormittag mit der TV-Berichterstattung verbacht, und dankte dem großen Schicksalslenker, dass in Rom nichts weiter passiert zu sein scheint.

Zu Hause angekommen wurde ich dann mit allerlei lieben Mitbringseln beglückt, und schon mussten wir wieder los: Maren hospitierte beim Sprachkurs, während dessen Verlaufes ich so ungefähr jeden Fehler machte, den frau nur begehen kann. Immer wieder fallen mir bei freier Rede nicht rechtzeitig die Wörter ein, nach denen mein gemartertes Hirn fieberhaft sucht. Insgesamt war's aber nett, mal wieder eine Stunde "außer der Reihe", nicht streng nach Lehrbuch, was ich gut finde, denn oft kommen wir zu weng zum Sprechen und werden mit Grammatik oder Vokabeln vollgestopft. Erst beim Reden fallen ja die eigenen Fehler so richtig auf.

Nach einem gemütlichen Abendessen sind wir nun auch "bettreif".

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