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Dienstag, 9. Juni 2009

Weißdornschnippelei am Sonnabend

Am Wochenende war nicht gerade berauschendes Wetter, allerdings blieb es trocken. Und der Weißdorn auf meiner Terrasse, in voller Blüte schön anzusehen wie kürzlich gezeigt, entwickelte sich so allmählich zu meinem Sorgenkind: Er war so gewaltig in die Höhe geschossen, dass weitere Äste bei Wind abzubrechen drohten.



Also nicht lang gezaudert und die große Astschere gepackt, die Muckis angespannt. Nicht ganz ungefährlich wegen der sehr langen und spitzen Dornen war es, die Zweige genau so zu schneiden, dass sie mir weder auf den Kopf fielen noch mir meine anderen Gewächse zerstörten. Irgendwie habe ich diesen Balanceakt aber schließlich hinbekommen:



Nur einen konnte ich nicht kürzen, dafür bin ich nicht groß genug bzw. sind meine Arme nicht lang genug:



Vielleicht erbarmt sich meiner ja mal einer der beiden jungen Männer der Familie?

Auf der Rückseite der Büsche, im immer noch "wilden" Gartenteil, entdeckte ich diese Schätzchen:



Davon gibt es noch mehr, und ich habe nicht die leiseste Ahnung, ob sie von meinem Rosenstrauch abstammen, oder ob es Ausläufer der nachbarlichen Hecke sind.

Auf jeden Fall hatte ich nun auf meiner Terrasse diesen Berg Dornengestrüpp liegen:





Schlussendlich wurde das von mir alles zerkleinert und auch eigenhändig entsorgt.

Wie schön, dass ich das alles am Sonnabend gemacht habe, denn das Wetter am Sonntag spottete dann jeder Beschreibung, so dass ich "indoor"- Aufräumaktionen durchgeführt habe, davon habe ich allerdings Gott sei Dank die DigiCam verschont.

Von meiner neuesten Küchenerfahrung erzähle ich dann morgen (?) drüben im Küchenblog.

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