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Dienstag, 4. August 2009

Italienisch lernen in der Sommerpause

Eine Pause von fast drei Monaten ist natürlich zu lang, um nichts zu vergessen. Außerdem macht mir die Lernerei Spaß (jaha!), und ich hatte mir fest ein eigenes Programm vorgenommen. Ich hatte mir ein Buch von dem Verlag mit dem großen blauen "L" besorgt und gehe es nun jeden Tag ein Stückchen weiter durch, ganz konsequent von vorne nach hinten. Das klappt während der Bahnfahrten sehr gut, auch die Grammatikübungen sind leicht zu bewältigen.

Sehr erfreut stelle ich fest, dass bis ungefähr zur Mitte des Buches alles "sitzt" - und etwa dort war auch Kursende gewesen. (Dank EU-einheitlicher Niveaubezeichnung ist das alles gut erkennbar.) Natürlich ist nicht alles gleich, und einiges von dem, was hier in späteren Lektionen erscheint, haben wir schon gehabt. Dafür kann ich jetzt weiter machen mit Sachen, die im Unterricht noch drankommen werden, gut so. Das hat weniger mit sinnfreier Ehrgeizbefriedigung zu tun, sondern ist Futter für meine Neugier. Ich denke schon, dass ich mir das nicht alles im Alleingang so ohne weiteres "draufschaffen" kann, aber später habe ich dann von vielem schon eine Vorstellung (bisschen mehr als eine Ahnung ist das auf jeden Fall), und vielleicht rückt dann die stets hinter der nächsten Ecke lauernde Verzweiflung (das alles nicht in mein armes, geplagtes Hirn zu bekommen) in etwas weitere Ferne.

Natürlich lese ich auch weiter schwierigere Sachen (Adesso z.B.), da geht es mir aber um das Lesen und Begreifen (was sonst?), und das klappt inzwischen recht gut.

Und ich schreibe immer mal wieder kleine Texte, die ich dann dem Töchterlein in die Mailbox schiebe. Wenn ich nun auch noch so "gut" sprechen wie schreiben könnte, wäre ich heilfroh, aber gut Ding braucht Weile, wie immer...

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