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Dienstag, 31. März 2009

Im Küchenblog tut sich inzwischen einiges

Geht doch mal rüber: von süß bis herzhaft, von misslungen und sehr gut gelungen bis hin zu einer Explosion ist alles dabei!

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Montag, 30. März 2009

Wieder die Arbeit

Heute konnte ich dank der Hilfe am Freitag den zweiten von drei Vorgängen, die mir auf der Seele liegen bzw. lagen wegarbeiten. Bleibt einer. Sollte bis zum Ende der Woche zu schaffen sein.

Ansonsten das Übliche: viel, viel, viel. Allerdings nicht allzu viele Telefonate, gut.

Vorher nicht registriert und dann überrascht festgestellt, dass der neue PC kein Diskettenlaufwerk hat. Ist zwar heute so üblich, aber für die Arbeit hinderlich. Datenaustausch findet sehr häufig noch mit Disketten statt, die unterschriebenen Papieren beigefügt und mit der Post verschickt werden. (Der technische Fortschritt hinkt in Firmen allgemein dem privat üblichen Standard hinterher, und es gibt noch Firmen ohne Mailadresse oder mit nur sehr seltenen Mailabrufintervallen.) Nun soll morgen unser PC-Experte kommen und gucken, ob in die neuen PCs überhaupt Disk-LW eingebaut werden können...)

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Bevorzugtes Opfer

... war ich heute Abend im Kurs. Soll heißen, immer wenn es eine neue Aufgabe (und diese mündlichen Aufgaben sind immer vollkommen und überraschend anders als man denkt) zu bewältigen gab, war ich zuerst dran. Ich stelle fest, dass es mir im Moment nichts ausmacht, mich so im Mündlichen stoppelnd und stolpernd auszudrücken - manche bekannte Worte entfallen mir im unpassenden Moment, neue Vokabeln müssen spontan verwendet werden. Irgendwie hat es trotzdem Spaß gemacht.

Die Wegebeschreibungen gingen einigermaßen, aber meine Küche? Woher sollte ich wissen, dass *cucina* nicht nur Küche sondern auch Herd bedeutet? War etwas irritierend. (Es ging hierbei um links-rechts (davon)-gegenüber-neben etc.)

Grammatik: wann man nur è und wann man c'è sagt (wenn zuerst das Subjekt oder das Objekt im Satz kommt).

Hausaufgabe: ein Zimmer beschreiben. Ach je.

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Sonntag, 29. März 2009

Nicht "mein" Wochenende

Nichts geschrieben hier. Der Grund: Kopfschmerzen, gestern schlimm und heute ein wenig.

Außerdem hatte die Cousine den allwöchentlichen Schwimmbadbesuch abgesagt. Dachte, das sei auch okay, da könnte ich wenigstens ausschlafen. Trotzdem früh wach gewesen - Gewohnheit? Dazu die Zeitumstellung. Das Tageslicht passt nicht zur Uhrzeit, nervt mich.

Überhaupt stört mich heute alles.

Lernen hat mir auch keinen Spaß gemacht. Habe schon wieder so einen Punkt erreicht, wo ich am liebsten verzweifeln würde.

Heute Nachmittag zeigte sich die Sonne und zauberte den Frühling herbei. (Statt raus zu gehen, saß ich über meinem Lehrbuch.) Falsche Planung.

Am besten ist, ich gehe ins Bett. Und hoffe, dass mir die Zeitumstellung in den nächsten Tagen nicht allzu viele Probleme machen wird.

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Freitag, 27. März 2009

Lichtblick

Manchmal gibt's Unterstützung aus einer Ecke, aus der man's nicht vermutet. So kam heute Mittag einer unserer technischen Mitarbeiter ins Büro und fragte mich, ob er mir irgendwie helfen kann...

Jetzt ist ein dicker Packen Papier vorsortiert und kategorisiert, gekennzeichnet und mir erklärt. Einiges geht halt nicht, ohne den technischen Hintergrund zu verstehen. Und ich fühle mich nicht mehr so verzweifelt allein gelassen, was diese Abrechnung betrifft. Hier geht es um "mehr". Mehr Arbeit, mehr Teile, mehr Geld, mehr Verantwortung - für die ich im übrigen auch nicht ... aber das gehört nicht hierher.

Danke, Herr F.!

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Donnerstag, 26. März 2009

nicht *alles*

Chef fragte mich etwas, ich sagte, ich wüsste es nicht. Darauf erwiderte er, ich müsse das doch wissen... Ich holte tief Luft und sagte laut und vernehmlich "Ich kann mir ja nicht *alles* merken, was hier in letzter Zeit so auf mich einstürmt." Chef stürmte raus. Kam wieder und drückte Frau X und mir je einen kleinen türkisfarbenen Gutschein in die Hand.

Ich finde mich gut. Seine Quasi-Entschuldigung - weil die Geste sofort folgte - aber auch.

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Mittwoch, 25. März 2009

Nur wenig über Null

... Grad und immer wieder Schneeschauer. Wann hört dieser Winter endlich auf? Oder ist das jetzt unser Frühlingswetter? Klimaerwärmung? Keine Spur davon. Eine S-Bahn, die kalte Luft in den Fußraum blies und mich mit eiskalten Füßen entließ.

Und das nach einem Tag, der es in sich hatte! Ich hatte seit einigen Tagen das Gefühl, das meiste von all den neuen Sachen im Job jetzt in den Griff zu bekommen - aber es kann ja nicht sein, dass ich meine Arbeit völlig entspannt mache... hat sich wer nur (Petrus? das Schicksal? mein Chef? die Kunden?) gedacht... Ich wurde förmlich von einer Riesenwelle überrollt und kämpfte den ganzen Tag gegen den Untergang (schimpf, groll, moser, grummel). Der Kleinkram ist ja immer schnell erledigt, aber es liegt allerlei bei mir, das endlich (!!!) volle Konzentration braucht, komplizierte Dinge, deren Zusammenhänge ich mir erstmal erarbeiten muss. Wenn denn tatsächlich zehn Minuten Ruhe herrscht, verlangt gerade dann und furchtbar dringend Frau X, dass ich ihr irgend etwas lebensnotwendiges am PC zeige....

À propos PC: Unser externer Experte verbrachte den ganzen Tag bei uns, installierte einige neue Geräte... Obwohl er ganz unauffällig im Hintergrund unsere Benutzereinstellungen und Daten übertragen hatte, bevor es an die Kabelstöpselei ging, gab es natürlich hinterher trotzdem noch einiges anzupassen. (Schließlich möchte man der gewohnten Optik der Arbeitsumgebung nicht verlustig gehen - der Mensch ist ein Gewohnheitstier.) Und als ich dann endlich - endlich wieder arbeiten konnte, kappte er spontan die Internetverbindung während ich mit einem Kunden Daten austauschte. Ja super. Ich hätte am liebsten spätestens jetzt alles stehen und liegen lassen mögen...

Ich *muss* unsere Kunden zufrieden stellen (auch und gerade mit den komplizierten Sachen) und gleichzeitig meinen Schreibtisch allmählich leer arbeiten, da ich demnächst ein bisschen Urlaub haben werde (woran bei uns nur zu denken ist, wenn wirklich "klar Schreibtisch" ist)!

So, werde jetzt gleich Geschirr abwaschen, vielleicht bekomme ich dann mal warme Hände.
Es grüßt die Durchgefrorene.

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Montag, 23. März 2009

Hm.

Der erste Sprachkursabend, der mir überflüssig erschien. Den kleinen Lektüretext, den wir lesen üben sollten (Piazza dell’Anfiteatro a Lucca), haben wir in Mini-Schnipselchen gelesen, dann inhaltlich zerpflückt. Das ist m.E. zu viel des Guten gewesen: Schließlich hatten wir reichlich Zeit, unsere Wörterbücher zu befragen, das sollte jedem zu Hause gelungen sein. Und was die Aussprache betrifft, sollten fast alle noch ein wenig üben. Es wird zu wenig und zu sanft korrigiert im Unterricht. (Wie schön, dass ich kein Lehrer bin!) Klar ist es schwierig, Erwachsene zu unterrichten, da kann man nicht vorgehen wie bei Kindern in der fünften Klasse... Die hoffentlich richtige Aussprache habe ich vor kurzem von der Tochter am Telefon gelernt, am Kursabend "geht zu viel durch".
...
Problematisch ist es immer noch, eigene Sätze zu formulieren, meine "Gedenkminute", bis ich alle Worte im Kopf zusammen habe, nervt mich. Aber das wird schon werden. (Die anderen erzählen dafür manchmal zu viel Blödsinn oder geben Antworten, nach denen nicht gefragt war.) Zu viel Ehrgeiz bei mir?

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Sonntag, 22. März 2009

"Der Blog aus Rom"

"Der Blog aus Rom" ist ein Blog, das (!) ich seit einiger Zeit recht gern lese. Der Schreibstil gefällt, und die Artikel enthalten reichlich Hintergrundinformation. Jetzt allerdings frage ich mich, wie wahrheitstreu diese sind. Da schreibt der Verfasser über die Verkehrsregelung auf der Piazza Venezia "... Seit letztem Montag ist die sogenannte Pedana wieder in Betrieb, nachdem sie 2006 still und heimlich außer Dienst gestellt wurde. ..." Wie kann es denn dann möglich sein, dass ich dieses "Verkehrsballett" bereits im letzten September zu sehen bekam?

Oder hat der Verfasser, wie bereits bei anderen Artikeln geschehen, ältere vorhandene Bloginhalte mit neuem Datum versehen? Warum ärgert mich das? Als Stammleser fühle ich mich verschaukelt, so oder so.

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Samstag, 21. März 2009

Frühlingstag

Jawohl! Heute ist Frühling. Blauer Himmel, und in der Sonne waren vorhin fast 20°C! Endlich, endlich konnte ich meinen Terrassenwildwuchs zähmen und verstorbene Reste entfernen. Auch ein Marienkäfer ließ es sich nicht nehmen, die ersten warmen Sonnenstrahlen zu genießen:



Ich hatte Gelegenheit, ein bisschen Inventur zu machen, zu sehen, welche Pflanzen den Winter unbeschadet überstanden haben, mir zu überlegen, was ich für den Sommer kaufen (oder eben nicht wieder kaufen) möchte - langfristig möchte ich überwiegend Blühendes haben, das Jahr für Jahr ganz von allein immer wieder kommt. (Warum heißt eigentlich der "Immergrün" so? Er blühte zwar bis zum Frosteinbruch, aber dann hatte er auch das Zeitliche gesegnet. Ich dachte, er sei "immer grün"?) Die angeblich so frostfesten Alpenveilchen waren im ersten Frost umgefallen - heute war nicht ein einziger Rest von ihnen zu sehen...

Nach der Arbeit kam mein obligatorischer Rundumblick als tagesaktuelle Bestandsaufnahme:



Muskelkater im Anmarsch... auch gut.
Die Cousine hat das gemeinsame Lernen auf morgen nach dem Schwimmen verschoben, so dass ich gerade Zeit gefunden habe, dieses hier einzustellen.
Ich war übrigens schwer am kämpfen, ob ich noch das Wetter nutze für einen Spazierweg, aber frau soll ja nicht gleich übertreiben... Tatsächlich bin ich gut "geschafft" jetzt.

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Ganz brav

... habe ich gestern Abend zwei Stunden Grammatikübungen gemacht, bin aber noch nicht bei der aktuellen Lektion angekommen. Allerdings: Das, was vor dieser Lektion war, klappt alles sehr gut. Scheine besser zu lernen als angenommen. Gleich geht's noch ein bisschen weiter, denn am Nachmittag kommt die Cousine her zwecks gemeinsamer Wiederholung.

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Gestern war Frühlingsanfang

Sehr kalt immer noch, aber die Sonne schien. Gleich sieht doch alles viel schöner aus:









Heute soll's auch noch mal so schön werden - was wohl stimmt, denn die Sonne lacht jetzt schon - und ich werde, trotz der Kälte, draußen etwas werkeln.

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Donnerstag, 19. März 2009

Die alte Dame wird operiert

... in der Woche nach Ostern. Ganz zufällig passend habe ich dann Urlaub und werde sie in die Klinik begleiten. Und eine Woche später wird sie direkt vom Krankenhaus zur Reha gebracht, und zwar zum Schloss Schönhagen.

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Immer noch zu kalt

Strahlender Sonnenschein, aber immer noch ist es sooo kalt! Ich möchte so gerne endlich etwas auf der Terrasse werkeln... bibber...

Die Krokusse stören sich nicht daran, denen geht es jetzt endlich richtig gut:



Und hier ist ein Stückchen Himmel von gerade eben:


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Unfrohe Mitmenschen unterwegs

Vorhin in der U-Bahn, ein Paar, mittelalt, sie sitzen einander gegenüber. Er: untersetzter Typ in signalorange Trägerhose, T-Shirt, mit großflächig tätowierten Armen, redet auf sie ein, wild gestikulierend. Sie: von meinem Platz aus nur im Halbprofil zu sehen, zerzauste blonde Locken, größer als er, trotzdem Typ "unscheinbares Mäuschen", sagt nichts, dreht irgendwann ihr Gesicht am Fenster vorbei zur Wand. Ein paar Minuten ist Ruhe. Dann legt er los, fragt sie, was sie habe. Antwort: "Nichts". Warum sie dann so beleidigt gucken würde? Keine Antwort. Er redet pausenlos in vorwurfsvollem Ton auf sie ein, wedelt dabei mit den Armen durch die Luft. Sie dreht sich wieder zu ihm um, ob sie etwas sagt, ist nicht zu hören.... Haltestelle. Abgang.

Oh verdammt, Ihr allzulieben Mäuschen-Frauen, wann werdet Ihr endlich klug? Lasst Euch von solchen Typen doch diese oberlehrerhaft-primitive Art des Vorwurfmachens und Besserwissens nicht gefallen! Warum macht Ihr Euch immer noch so klein? Und immer wieder diese Stressvermeidungsstrategie des Schweigens anstatt solche Prolls einfach stehen zu lassen...

***

Hauptbahnhof. Südländer Nummer eins, mittelalt, raucht, wird von einem Typen gefragt, ob er ihm 'ne Zigarette geben könnte. Südländer ist nett, gibt. Typ verschwindet.

Anderer Südländer, ebenfalls vermutlich über 50, wird von jungem Mann gefragt, ob er mal ein bisschen Geld hätte für einen "anständigen Deutschen". Südländer gibt nichts. Junger Mann beschimpft Südländer mit: "Ihr seid doch alles faule Säcke" und trollt sich zu einer Gruppe junger Leute, die um einen Obdachlosen herum abhängt. Wer ist denn nun hier ein "fauler Sack?" Und was ist ein "anständiger Deutscher?"

Wo steht eigentlich geschrieben, dass Ausländer geben-geben-geben müssen, um nicht beschimpft zu werden (und möglicherweise schlimmeres)? Und ein "anständiger Deutscher" ist ein vermutlich arbeitslos herum hängender junger Mann, der bettelt und schimpft?

Seitdem ich eine Tochter habe, die ihrerseits ein Leben als Ausländerin führt, fallen mir solche Dinge ganz besonders auf...

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Montag, 16. März 2009

Sprachen-Reflexion

Gestern Abend hatte ich mich ein wenig auf Internetseiten zum Italienisch lernen herumgetrieben, unter anderem hier, und bin durch einen Link auf eine Seite der gleichen Machart für Italiener, die Deutsch lernen möchten, gekommen. (Die Seite funktiniert nur mit dem Internet Explorer, und speziell dieses Projekt scheint noch nicht fertig zu sein, teilweise "spricht" es plötzlich Spanisch mit dem Besucher oder die Links laufen ins Leere. Ich habe hier eben den Einleitungstext zum Thema "Schönheit von Sprachen" verlinkt.)

Etwas irritiert bin ich, dass tatsächlich Deutsch als hässlich bezeichnet wird. Einzig "pro Deutsch" wird hier ins Feld geführt, dass es schließlich eine Sprache der alltäglichen Kommunikation (und damit wohl wichtig) sei und es außerdem tatsächlich auch Poesie auf Deutsch gäbe! Entsprechende Beispiele finden sich auf Folgeseiten.

Ein wenig fehlen mir im Moment die richtigen Worte... Gewiss ist Italienisch eine Spache mit einem melodischen Singsang, trotzdem habe ich mir über die "Schönheit" von Sprachen ansonsten bisher wenig Gedanken gemacht. Englisch ist in mancher Hinsicht einfach "normal", Französisch erschien mir in den ersten Jahren nur schwierig, Dänisch fand ich schon immer lustig. Und das Spanische (dem Italienischen nicht unähnlich) klingt mitunter hart. Aber gelernt hatte ich sie (bzw. bin wieder dabei), weil ich sie zur Kommunikation brauchte. Oder es auch einfach nur spannend finde, sich in einer fremden Sprache auszudrücken oder sie lesen zu können - whatever, die Welt vergrößert sich dadurch gewissermaßen.

Aber dass mich jemand über den Weg "diese Sprache klingt furchtbar, aber sie mag nützlich sein" zu motivieren versucht hätte, wäre mir befremdlich vorgekommen! Es hat doch schlussendlich jede Sprache die ihr eigene Schönheit und Kultur. *kopfschüttel*

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Wachstum

Ich finde es ganz spannend, die grünen Triebe meiner Ende September gepflanzten Zwiebeln zu beobachten. Im Moment sieht es ganz danach aus, als würde mir alles gelingen. Aber man soll den Tag ja nicht vor dem Abend loben.



Die Narzissen in der Mitte lassen die Knospen erahnen, und die Hortensie rechts im Bild hat winzige grüne Triebe. Es wird Zeit, dass es wärmer wird und insgesamt weniger regnet - ich muss dringend einiges zurück schneiden.

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Sonntag, 15. März 2009

Hamburg-Hausbruch: Grünanlage Moorburger Ring

Da ich heute aus bekannten Gründen nicht so gern ins Schwimmbad wollte, beschlossen die Cousine und ich gestern, heute Vormittag ein wenig zu "walken". Womit wir nicht gerechnet hatten, war dieses regnerische Wetter... Aber was uns nicht umbringt, härtet ab - oder so ähnlich. Jedenfalls machten wir einen flotten Spaziergang, der unsere Schritte in Richtung der Hausbrucher Grünanlagen lenkte.

Unterwegs sahen wir:


einen österlich geschmückten Vorgarten


einen kleinen Wasserlauf mit See


brachliegende Felder


sich redlich mühende Natur


allerlei Enten


einen Vorgarten mit Mini-Statue


und diesen Zwerg!

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Backrezepte



Backrezepte und alles, was dazu gehört, sind ab sofort im Küchenblog verewigt.

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Samstag, 14. März 2009

Blüten

Gestern auf meiner Terrasse:



Der Krokus öffnet seine Blüten. Es war ein Tag mit nur wenig Regen, zwar mit bedecktem Himmel, aber wir hatten unglaubliche 10°C! Jedenfalls freute ich mich, als ich feststellte, dass der Krokus sich jetzt doch entschlossen hat, sich in voller Schönheit zu zeigen.

(Die meisten Zwiebelpflanzen zeigen Leben, auf Picasa beispielhaft die Tulpen, außerdem knospen die Stiefmütterchen, und die letzten Sommer ausgesetzte Topfrose hat frische Triebe.)

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Kuchenbäckerei

Für die kleine Geburtstagsrunde nachher habe ich natürlich viel zu viel Kuchen gebacken. Da der Sohn sich aber "einen Kuchen für zu Hause" wünschte, sollte er den natürlich auch bekommen. Und da mit Sicherheit nachher große Reste bleiben werden, wird jeder noch etwas von allem mitnehmen können. Mein Tiefkühlschrank freut sich auch über einen kleinen Vorrat.



Trotzdem - so im Nachhinein betrachtet - ich muss verrückt gewesen sein, gestern stundenlang non-stop zu backen.



Die Bilder hier nur so als kleine Appetitanreger, ausführlich wird's später im Küchenblog. Aber da müst Ihr noch ein wenig warten.

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Freitag, 13. März 2009

lost in kitchen

Vorher:



Und mittendrin:



Ich mach denn mal weiter...

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Mittwoch, 11. März 2009

Amoklauf

Deshalb keine flockig-lockeren Texte heute.

Dienstag, 10. März 2009

nochmal OCR

Nachdem ich kürzlich hier meinen Erfahrungsbericht mit einem Texterkennungsprogramm am Arbeitsplatz hinterlassen hatte, möchte ich kurz meine Erfahrung aus dem privaten Bereich schildern.

Ganz unvermutet ergab es sich, dass ich zwei alte, zerknickte Fotokopien "verwerten" wollte. So kam es, dass ich nach dem entsprechenden Programm auf meinem mit dem Scanner erhaltenen Datenträger suchte. Da ich in der Firma das Vorgängermodell von meinem Scanner habe, vermutete ich, dass das Softwarepaket dazu ähnlich sei. Das allerdings war ein Irrtum. Das Scanprogramm bringt zwar eine Texterkennung mit, diese ist aber nur sehr rudimentär. Es nutzt einzig und allein den Windows-Editor für den Output, folglich war das Ergebnis katastrophal.

Die Erleuchtung ergab sich für mich, als ich mein MS-Office-Paket näher untersuchte. Im Allgemeinen nutze ich Word, Excel und OneNote, nun konnte ich aber feststellen, dass eine Komponente "Microsoft Office Document Imaging" dabei ist. Flugs ausprobiert und überzeugt! Im Schwarz-Weiß-Modus klappen die Kommunikation mit dem Scanner und automatisch folgende Texterkennung ganz hervorragend. Eine Funktion, den Text direkt an Word zu senden, ist auch dabei. Und selbstverständlich das übliche Copy & Paste. Sehr schön finde ich auch, dass, wie schon mit den anderen Office-Programmen ausprobiert, weitere Sprachen einzubinden sind, sogar zweisprachig gemixter Text wurde ohne Probleme erkannt. Einzige Probleme gab es mit Worten, in denen ein Akzent (´oder`) vorkam und der Buchstabenfolge "il". Alles Andere war fehlerfrei.

Im Farbmodus verabschiedete sich das Programm während des Scannens jedes Mal. (Irgendeinen Fehler muss es ja haben...) Das war allerdings nicht weiter problematisch, ich habe einfach "normal" gescannt und die tif-Datei dann geladen. Wieder war die Texterkennung hervorragend.

Summa summarum gefällt mir das Document Imaging noch besser als das kürzlich erwähnte Omni Page 4.0.

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Ein schlechter Tagesbeginn

Heute früh im Bad machte ich mit meinem Knie eine unbedachte Drehbewegung - und gnurps... Schmerz! Erstmal ließ ich mich auf dem Wannenrand nieder und holte tief Luft. Versuchte, mich zu beruhigen, um das Bein wieder in Ordnung zu bringen. Mittlerweile weiß ich ja aus schmerzhafter Erfahrung, dass ich es mit ganz bestimmten Handgriffen wieder richten kann. Was mir zunächst nicht gelang, aber nur funktioniert, so lange das Knie nicht anschwillt.

Plötzlich sackte mein Kreislauf ab. Schweißausbrüche, Übelkeit, das volle Programm. Bevor ich nun rückwärts in die Wanne zu kippen drohte, rutschte ich auf den Fußboden. Was schon unten ist, kann schließlich nicht mehr fallen... Und versuchte weiter, meinem Meniskus aus der Klemme zu helfen... Ich brauchte aber ganz nötig einen Schluck Wasser. Also langsam hochgequält, etwas getrunken und dann, die Schweißausbrüche ignorierend, ins Wohnzimmer gehumpelt. Ich musste doch wissen, ob ich im Notfall mein Telefon würde erreichen können. Okay. So weit, so nicht gut.

Zurück ins Bad. Irgendwann das Knie geschafft in Ordnung zu bringen. Der Kreislauf beruhigte sich ein wenig. Und es war bereits fast 6.30 Uhr! Dieses wundervolle Morgenprogramm hatte mich also fast eine Dreiviertelstunde gekostet.

Ich weiß nicht, wie ich das Wunder vollbracht habe, in der verbliebenen kurzen Zeit zu duschen, Haare zu föhnen, mich aufzubrezeln und dann noch sehr rechtzeitig das Haus zu verlassen. Ich kam superpünktlich im Büro an.

Einige Stunden war mir - trotz Kaffee und Wasser - ein bisschen schwummerig. Und ganz bestimmt stand ich unter Schock. Glücklicherweise war's ein ruhiger Arbeitstag. Allerdings wäre ich gerne vorzeitig nach Hause gegangen, jedoch hatte die Kollegin einen Zahnarzttermin und *sie* ging deshalb früher...

Mein Knie fühlt sich innerlich geschwollen an, ansonsten bin ich fast gut zu Fuß. Und der Kreislauf hat sich beruhigt. Allerdings hat mir das Erlebnis einen gehörigen Schrecken eingejagt, so dass ich überlege, morgens ein Telefon mit ins Bad zu nehmen - für den Fall der Fälle...

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Montag, 9. März 2009

Lustiges Lernen online

Languages Online - Italian topics

Update 10.03.09
Dieses ist übrigens der 666. Eintrag in diesem Blog.

Nachdem ich gestern mit Töchterchen als Korrektorin am Telefon meinen italienischen Lesetext geübt hatte, blieb nicht mehr Zeit als o.g. Link auf die Schnelle festzuhalten. Es ist eine wirklich lustige Seite, auf der man *schwupps* plötzlich die Sprache übt, auch wenn man nur vorhat, sich das putzige Treiben dort anzusehen. Tatsächlich hätte ich am liebsten alles durchprobiert, aber dafür ist es wirklich zu viel!

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Krokus im Regen

Wider Erwarten war's heute kein so arg schlechter Tag. Allergrößtes Erstaunen, selbst jetzt noch, löste dieses kleine Erlebnis aus: Fragte mich heute Morgen mein Chef - ich hatte mir gerade meinen Kaffee geholt - ob ich bereits aufnahmefähig sei, er wolle mir einiges geben und erklären. Hallo??? Das habe ich ja noch nie erlebt, obwohl die meisten Leute im Büro wissen, dass ich immer morgendliche Anlaufschwierigkeiten habe. (Natürlich konnte er alles bei mir abladen, kein Problem, frau härtet ja irgendwann mal ab...) Aber diese rücksichtsvolle Frage... aus welcher Ecke ist die denn aufgetaucht? *staun*

Alles in allem verlief der Tag ganz gut - ich bin zwar immer noch nicht so weit, wie ich es gerne möchte, habe aber eine Menge bewerkstelligen können.

Nervig ist das Wetter: Bei 5°C fühlt es sich an wie 1°C, dazu nieselt oder regnet es beständig. So allmählich legen sich die Krokusse nieder...



Übrigens hatte ich gestern schon so viele für den Frühling aufgehübschte Vorgärten gesehen, dass ich mich frage, wann das die Leute bewerkstelligt haben mögen. Im Regen? In der Kälte? Ich warte sehnsüchtig auf ein bisschen Sonne zum Feierabend (glücklicherweise ist es mittlerweile noch richtig hell, wenn ich hier eintrudele!), damit ich ein bisschen Unkraut rupfen und im Rosenstrauch rumschnipseln kann... Mir ist nach Frühling und Sommer!

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Sonntag, 8. März 2009

Späte Entspannung

Am Freitagmittag ist stets bei mir Wochenendbeginn, und fest geplant war, sämtliche verfügbare Zeit für's Lernen einzusetzen. Ich hatte mich sogar richtig drauf gefreut...

Wer hier mit verfolgt hat, was derzeit bei meiner Arbeit läuft, der kann sich jetzt schon denken, wie es weiter geht:

Freitag um 13 Uhr das Büro verlassen und die "geistige Jalousie" herunter gelassen. Zu Hause angekommen ein paar notwendige Hausarbeiten erledigt und mich an den PC gesetzt. In jedem Zimmer liegen hier inzwischen irgendwelche Lehrbücher, Wörterbücher, Aufzeichnungen, Listen usw. herum - und ich "flüchte"... Na gut, ein wenig Entspannung muss sein.

Bei YouTube herumgetrieben (siehe vorherigen Eintrag), wirklich schöne Sachen gefunden, und nicht einmal den Nerv gehabt, das gleich zu verbloggen. Statt dessen früh ins Bett gegangen und wie ein Stein geschlafen.

Gestern dann entsprechend sehr früh aufgewacht - toll, so viel Zeit zum Lernen - war das erste, was mir durch den Kopf ging. Als "Starter" leckeren italienischen Caffelatte bereitet. Hm - so könnte ein richtig guter Tag losgegangen sein... Nach meinem kleinen Einkaufsweg bin ich dann auch gut angefangen mit dem Wiederholen ... und bekam nach zwei Stunden Kopfschmerzen. Na, super. Pause, Frischluftzufuhr, Kaffee. Und Weitermachen ging nicht. Bis ich frustriert aufgegeben habe, mein selbst auferlegtes Pensum abzuarbeiten. (Hier wäre bestimmt ein langer Spaziergang gut gewesen für mich, allerdings haben wir derzeit richtig ekliges "Pieselregen"-Wetter. Also nur ein wenig auf der Terrasse herumgestanden und den Blumen beim Nicht-Blühen zugesehen.)

Anderer Ansatz. Einfach nur mit einer Liste von Präpositionen (Beispiele und Besonderheiten) beschäftigt, mehrfach durchgelesen, dem PC einverleibt und optisch aufbereitet. Mehr Spielkram als wirkliche Arbeit. Aber mein Kopfschmerz blieb. Er war so ein bisschen grenzwertig, nicht schlimm genug für eine Tablette, aber so störend, dass ich irgendwann mit den Nerven "zu Fuß" war. Also Wecker gestellt und ab ins Bett.

Heute früh schien mein Kreislauf ein wenig zu schwächeln - trotz des Wochenend-Lieblingsstarters Caffelatte - und meine Stimmung war total im Keller. Trotzdem: Verabredung ist Verabredung, also auf, auf zum Schwimmen. Die Cousine war noch heldenhafter, da gesundheitlich angeschlagen... [Im Schwimmbad war's nicht so prickelnd, voll, ein einziges Durcheinander, aber wir haben das Beste draus gemacht und hoffen nun wirklich auf den Frühling, damit wir wieder outdoor sein können.] Wie zu erwarten, hatte sich - trotzdem ich völlig durchgeregnet und triefnass war - nach meiner Rückkehr wohl meine Stimmungslage gebessert, aber so richtig lernwütig war ich immer noch nicht. Eher müde. Sehr müde.

Also habe ich das einzig Vernünftige getan und mich zwei Stunden schlafen gelegt. Seither geht es mir richtig gut, und nun flutscht auch die Lernerei. Typisch. Das Wochenende ist so gut wie vorbei, und ich bin nun meine Anspannung, meinen selbst gemachten Druck, meinen Kopfschmerz und meine Kreislaufprobleme los. (Jetzt nur nicht drüber ärgern...)

Es gibt ein bis zwei Leute, die sich bestimmt gewundert haben, warum ich dieses Wochenende hier so stumm im Blog bin, für die habe ich diesen Text geschrieben. Alle anderen, die's öde finden, mögen bitte ein Blog weiter klicken :))

... und ich gehe jetzt zurück zu meiner Übersetzung.

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Riccardo Cocciante

Meine YouTube-Entdeckung des Wochenendes ist Riccardo Cocciante. Bin ich wieder mal blind und taub durch's Leben gewandelt, oder warum hatte ich nie zuvor von ihm gehört?



Nicht nur, dass er begnadet singt, er hat auch eine Oper geschrieben: Opera Popolare di Giulietta e Romeo. (Bei weiterem Interesse google befragen, das italienische Internet überschüttet einen mit Berichten und Kommentaren!) Die Operntour ist längst beendet, die CD überall ausverkauft... Mich hätte eine DVD interessiert - eine solche Aufführung ist ja nicht nur ein Hör- sondern auch ein Seh-Erlebnis - aber es scheint keine zu geben.



Ist das nicht schön?

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Donnerstag, 5. März 2009

Wieder ein Jahr weiter

Unglaublich, aber wahr: Mein erstes Baby ist heute 29 Jahre alt!



Meine Glückwünsche gehen heute an den jungen Mann (auch wenn er hier nicht mitliest) - und irgendwie ebenso an mich :)

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Kurz vorm Zusammenbruch

... fühl(t)e ich mich heute. Eine Mischung aus Zeitdruck, Frust und Stress brachte mich heute an den Rand. Welchen Rand? Schwer zu sagen. Meiner Leistungsfähigkeit? Meines Selbstvertrauens? Fühlte mich jedenfalls komplett überfordert und dem Zusammenbruch nahe.

Zeitdruck, weil meine Papierberge einfach nicht schwinden wollen, und so ein (Arbeits-)tag begrenzt ist. Frust, weil ich Unstimmigkeiten feststellte, die mich daran hinderten, produktiv zu sein, ab einer bestimmten Grenze ist nämlich Schluss mit dem, was ich verantworten mag. Das beides führte dazu, dass ich bei einer dringenden Angelegenheit schließlich mich kaum noch konzentrieren konnte und fürchtete, Fehler zu machen. (Es gibt große und kleine Fehler, hier wären es, wenn schon, denn schon, große gewesen.)

Am Ende dann nochmal Zeitdruck, weil sich für heute eine Tochterfreundin zu Besuch angesagt hatte - die nun sang- und klanglos nicht erschienen ist. Also völlig sinnlos beeilt auch noch.

Toller Tag - können wir ihn bitte von vorn beginnen lassen? So à là "und täglich grüßt das Murmeltier"? Oder doch nicht? Morgen ist schließlich um 13 Uhr Feierabend.

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Mittwoch, 4. März 2009

Heute war Frühling!

Tolles Wetter, strahlendblauer Himmel, um die 10°C - und die Natur beginnt zu explodieren. Überall auf meiner Terrasse sind "Inseln" mit Zwiebeltrieben, und bald kann ich sehen, welche Pflanzen vom letzten Sommer überlebt haben und was weg muss.

Und heute Abend um 18 Uhr schien noch die Sonne! Unglaublich... (Bitte Petrus, jetzt kein Rückfall mehr mit Eis und Schnee!)

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Mysteriöse Statistik

Wenn ich meine Blog-Statistik kontrolliere, interessiert mich folgendes:

  • Drei bestimmte Leser - waren sie hier?
  • Die Mehrheit - woher gekommen?
  • Welche Suchbegriffe führen immer und immer wieder her?
  • Irgendwelche Auffälligkeiten?

Die ersten drei Fragen sind hier jetzt nicht von Belang.

Aber die Auffälligkeiten:
Heute früh unterhielten wir uns im Büro darüber, ob dieses wohl ein "gebrauchter Tag" werden würde. Prompt finde ich dieses hier heute als Suchwort zum Blog wieder. Obwohl beide anwesende Damen nicht internet-affin sind und es definitiv nicht gewesen sein können.

Die andere ist ein Besucher, der von seinem Arbeitsplatz aus sich seit drei Tagen durch meine Berichte wühlt. Ich sehe zwar den harmlosen Einstieg über einen Konzertbericht, frage mich aber inzwischen, ob mich da jemand, den ich kennen sollte, gefunden haben könnte...? (Auch ich habe schon fremde Blogs komplett durchgelesen, aber dann handelte es sich um ganz besonders gut schreibende Blogger. Bei mir sehe ich irgendwie keinen Grund dafür.)

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Dienstag, 3. März 2009

Europe & Italy

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Montag, 2. März 2009

Uhrzeiten gelernt

Heute ging es ganz leicht und locker mit den Uhrzeiten weiter.

War auch gut so, das Sonnabend-Pensum braucht noch Zeit, sich zu "setzen". Nun sind zwei Wochen Schulferien und damit Kurspause, genug Gelegenheit für Wiederholungen.

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Sonntag, 1. März 2009

Macht lernen hungrig?

Bestimmt. Mir fällt kein anderer Grund dafür ein, dass ich andauernd Hunger habe. Gestern nach dem langen Kurs, naja, okay, vielleicht tagsüber bisschen wenig gegessen. Heute, nach dem Schwimmen, gut, auch in Ordnung, Bewegung macht hungrig. Aber nun auch noch heute Abend? Ich habe nichts weiter getan als gelesen, geschrieben, gelernt...stundenlang... und bekam gerade eine Heißhunger-Attacke auf Nutellabrot... tsts.

Buona notte ;)

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Was haben wir gestern gelernt?

Für meine Verlaufs-Doku:

C'è und ci sono, Straßenbezeichnungen und dietro, di fronte, davanti, accanta, vicino, sopra, sotto.
Außerdem die ausführliche Erklärung, wann "da" benutzt wird sowie alle Varianten von "da" und "a", alle Präpositionen, die mit "andare" gebräuchlich sind sowie die (natürlich!) Ausnahmen.
Dann ein großer Block mit dem passato prossimo... wann "avere" oder "essere" benutzt werden.
Abschließende Fragen: Che cosa hai fatto ieri? Quando sei andata al letto? Dove sei stata? usw.

Und hinterher hatte ich das Gefühl, mein Kopf sei zu klein und er führe jetzt Karussell.

Jetzt begebe ich mich an die Aufarbeitung, denn morgen geht's mit dem normalen Kursabend weiter. (Danach sind dann zwei Wochen Schulferien - Zeit zum Wiederholen!)

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Die Zeit

... verging wie im Fluge heute Vormittag im Schwimmbad. Wir haben die ganze Zeit gequasselt und so nebenher unsere Bahnen gezogen, bis die Cousine meinte, ihr würde langsam kalt, und wir wären bereits so-und-so-lange im Wasser. Uups? Habe ich gar nicht gemerkt. Es muss sich also konditionstechnisch allerlei getan haben im letzten Vierteljahr.

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