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Montag, 29. Juni 2009

Ende A1/2

Zweiter Teil des Sprachunterrichts zum Erreichen der Stufe A1 abgeschlossen.

Sollte doch jeder kurz sagen, was die Ferienzeit so bringen wird.... und mir klemmen immer die vielen Worte fest und ich begnüge mich mit der kleinstmöglichen Antwort. Das nur, weil ich immer so tolle Satzanfänge im Kopf habe, die dann hängen bleiben, weil ich das Ende nicht hinbekomme, da mir noch bestimmte Konstruktionen fehlen. Und mehr Mut zu Fehlern sollte ich auch aufbringen.

Sinnentnehmend lesen kann ich sehr vieles, und das Hörverstehen ist auch bestens. Aber das nützt mir nichts, wenn ich mich selbst nicht ausdrücken kann.

Mit der Cousine verabredet, dass wir uns zu "Thementagen" treffen, wobei die Idee der figlia, einen italienischen Abend mit Speis und Trank auf der Terrasse zu veranstalten, an dem wir dann versuchen wollen, fremdländisch zu plaudern, sehr gut angenommen wurde.

Chiacchieriamo!

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Ameisenflu(ch)g

Nach meiner Rückkehr hielt ich mich mit meinem Kaffee noch ein halbes Stündchen auf meiner Terrasse auf und meditierte über den Fleißigen Lieschen, fragte mich, warum sie so kränklich scheinen. Und dann sah ich sie: Die Ameisenhorden, die ich im vergangenen Jahr von ihrem angestammten Platz unter meinen Terrassenplatten, die bereits abzusacken drohten, vergrault hatte, scheinen es sich in den Blumen gemütlich gemacht zu haben! Nun sind diese liebreizenden Tierchen ja Nützlinge, und mir ist auch nicht bekannt, dass sie Wurzelfraß betreiben, aber vermutlich werden die Wurzeln der Pflanzen an sach- und fachgerechter Nahrungsaufnahme gehindert.

"Was tun", sprach Zeus, "die Götter sind besoffen"...?

Es scheint - zwar verspätet, aber immerhin - Ameisenflugtag oder -zeit zu sein, schon unterwegs sah ich allenthalben die Königinnen hormonverwirrt durch die Gegend irren. Ob es den Pflanzen wieder besser geht, wenn sich die königlichen Völker beruhigt haben?

Any idea?

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Samstag, 27. Juni 2009

Gartentagebuch

Nach dem letzten Blogeintrag raffte mich die Müdigkeit dahin. Beim Aufwachen erstmal irritiert versucht, festzustellen, ob es nun neun Uhr abends oder morgens war... gar nicht so einfach, wenn es den ganzen Tag lang gleichmäßig grau ist!

Jetzt habe ich die aktuellen Gartenfotos gesichtet und eingestellt.


Blühende Malve


Meine "bunte Ecke"


Die Rose blüht gleich büschelweise!


Und die China-Nelke leuchtet!


Die Büschelglockenblume blüht auch.

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Die Verabredung mit mir selber

... für die Gartenarbeit brav eingehalten und ungefähr sechs (!) Stunden geschnitten, gehäckselt, geharkt, gerupft, gezupft, gepflanzt. Fotos gibt's nachher, jetzt ruft erstmal die Dusche, danach gibt's dann Spaghetti Bolognese. Wie gut, dass ich die Soße gestern schon gekocht habe: Ich frage mich gerade, ob ich noch Arme und Hände habe (aua!).

(Der obligatorische Wetterbericht: hellgrau und dunkelgrau wechselnd, warm, kein Regen. Übrigens ist heute Siebenschläfer, was schließen wir nun hinsichtlich des weiteren Sommers daraus?)

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Freitag, 26. Juni 2009

Eins, zwei, drei im Sauseschritt

... saust die Zeit, wir sausen mit! (Unglaublich, dass in genau sechs Monaten schon der zweite Weihnachtsfeiertag sein soll!)

Dieses war die zweite Woche, die unglaublich schnell gelaufen zu sein scheint. Bei der Arbeit habe ich, wie so häufig, unglaublich viel zu tun - bei (einzelne "Ausreißer" ausgenommen) überwiegend allgemein ausgeglichener Stimmungslage. Da bleibt an den Feierabenden oft nicht mehr genug Energie, um noch irgend etwas Sinnvolles zu veranstalten. Auch heute, obwohl Freitag und damit ein kurzer Arbeitstag, habe ich unglaublich viel geschafft.

Mein Heimweg hätte sich allerdings schwierig gestalten können, da, bedingt durch den Linienschwenk zweier U-Bahnen ab 10.00 Uhr eine Teil-Streckenstilllegung angekündigt war, die eine zügige Heimfahrt verhindert hätte. Aber die Kollegin war so nett, mich ein Stück mitzunehmen.

Das Wetter (immer für einen Bericht gut) hält sich so làlà: Heute ist es bei zwar angenehmer Wärme feucht-schwül, und der Himmel mag nicht recht hell werden. Von Sonne also keine Spur. Auf der Terrasse blüht so manches überraschend fein, allerdings verlangt sie nach einer ordnenden Hand. Die will ich gerne morgen früh anlegen, so es denn trocken bleibt!

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Mittwoch, 24. Juni 2009

Was ich nicht verstehen kann

... wenn jemand Papiere weiter reichen soll an eine Person, die durch Krankheit ausfällt und dieser...

... wenn jemand sich die von mir entgegen genommene Beschwerde nicht anhören möchte, obwohl der betreffende...

... wenn heute schon absehbar ist, dass nächste Woche...

... wie ich hier meinen Frust abladen kann, in einem öffentlich zugänglichen Blog...

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Mit der großen Tochter

... einen netten Abend verbracht. Wie immer zu wenig Zeit, aber nett war's. Zusammen ein paar Pflanzen besorgt, ich habe vor, am Wochenende draußen zu werkeln, hoffe, dass sich das Wetter bitte ein bisschen halten möge!

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Montag, 22. Juni 2009

Ripasso

Vorletzte Kursstunde, Lektion ist die allgemeine Wiederholung. Außerdem die Ordnungszahlen besprochen und die gerne verwendete Bezeichnung in Römischen Zahlen. Die Bezeichnung der Jahrhunderte, die anders als hier gehandhabt wird: Was für uns das 20. Jahrhundert ist, also 1901 bis 1999, ist dort il Novecento bzw. XIX secolo. Vermittlung italienischer Kultur: Der Maler Giotto und die katholischen Namenstage.

Die Cousine ist besser zu Wege, hat den von mir kopierten italienischen Zeitungsartikel gern genommen und suchte auch wieder nach Ideen für die Sommerpause. Wahrscheinlich war ihr Arbeitstag nicht so anstrengend wie letztens und der Geist noch frisch ;)

(Übrigens bessert sich heute anscheinend auch das Wetter!)

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Sonntag, 21. Juni 2009

Sommeranfang

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Samstag, 20. Juni 2009

Sprachübung

Gestern begonnen, ein kleines Tagebuch auf Italienisch zu führen. Ganz einfache Sätze, was ich am Tag so gemacht habe - eben alles, was ich kann. Und ab und zu wird nun la mia piccola figlia damit per Mail bedacht, entweder um sich darüber zu amüsieren oder zwecks Korrektur, ganz wie's gefällt!

Ich habe heute einen Bericht über Hamburg aus einer italienischen Zeitung erhalten, und es macht mir keine Schwierigkeiten, ihn zu lesen (und zu verstehen natürlich).

Auch wenn ich mit einer gewissen Ungeduld immer meine, noch nicht genug zu können (was objektiv auch richtig ist, denn der aktuelle Stand "A1" gemäß sogenanntem "Referenzrahmen" stellt lediglich eine Basis dar), habe ich offenbar im letzten Dreivierteljahr eine Menge geschafft!

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Blessuren

La Nonna besucht und die Blessuren begutachtet, entsprechenden Bericht an die Familie verfasst - das ginge dann hier doch zu weit.

Einkäufe erst hier für mich, dann dort für sie.

Und nun noch ganz schnell ein Schnipselchen vom Sonnabendabend für mich erhaschen.

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Freitag, 19. Juni 2009

keine Chance

Sag mal, Petrus, muss das unbedingt sein? (Mir pfeift der Wind um die Ohren.)
+ Wie? Was? Wer spricht?
- Hallo! Haaaallllo, Petrus... (Dunkle Gewitterwolken türmen sich auf, es grummelt und grollt.)
War ich zu respektlos? Also noch einmal:
- Mit Verlaub, Euer Gnaden Petrus, würdest du mir bitte zuhören?
+ Ach, du schon wieder...
- Ich, immer ich... Aber irgendjemand muss sich jetzt mal drum kümmern.
+ Kümmern? Worum?
- Oh, du leihst mir jetzt dein Ohr? Fein.
+ Was möchtest du?
- Ich höre schon wieder aller Orten Klagen: Es regnet, gewittert, stürmt. (Hier mahne ich mich zur Vorsicht, sonst gibt es auch noch Schnee vielleicht?)
- Morgen ist Sommeranfang.
+ Ja, und?
- Bitte... gib uns Wärme und Sonne... Ich friere! (Erste Tropfen fallen herab.)
+ Zieh dir Socken an!
- Was nützen mir Socken, wenn ich nass werde?
+ Hast du keine Jacke, keinen Schirm, keine Gummistiefel? (Es blitzt!)
*seufz*
- Sehr geehrter Herr Petrus, es geht mir hier nicht um mich allein! Die Menschen warten auf den Sommer! Sind des Regens und der Kälte leid. Depressionen lassen lange Schlangen vor den Türen der Psychiater entstehen.
+ Wenigstens ein Berufszweig ohne Wirtschaftskrise. (Donner!)
- Der Winter war so lang - und nun müssen wir auch im Sommer noch heizen? (Verdammt, meine Heizung läuft nicht, ich friere!)
+ Na, na, nun werd' mal nicht übermütig: Habe ich nicht für ein zauberhaftes Frühjahr gesorgt? Mit blühenden Blumen und Sonnenschein im April? Hattest du nicht einen wunderbaren Urlaub?! (Es beginnt, in Strömen zu regnen.)
- Jawohl, und dafür bin ich auch sehr dankbar. (Den Blick gesenkt).
+ Nicht dankbar genug! Was stehst du denn noch hier und jammerst mir die Ohren voll? (Sturmböen.)
- Petrus, ich friere... ???
- ???
Mit den letzten Donnerschlägen vermischt sich das Geräusch sanften Schnarchens.
- Petrus...???
Plitsch, platsch, plitsch, stapfe ich von dannen...

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Mittwoch, 17. Juni 2009

Das Lied der Woche

"Jesce Sole" von Nino D'Angelo. Napoletanisch, zum Italienisch lernen eher ungeeignet. Aber sehr geeignet, um für gute Stimmung zu sorgen, klingt nach Sommer.

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Kronleuchter

Sorry, Herr F., aber das war zu drollig, das *muss* verbloggt werden...

Ich unterhielt mich mit dem Kollegen, der mich netterweise bei Bedarf mit seinem technischen Wissen unterstützt, und sagte, dabei ging es um etwaige Entscheidungsbefugnisse, ich sei doch "hier nur ein kleiner Armleuchter". Worauf er die Arme ausbreitete und dabei sagte: "Aber nein, Sie sind doch soooo ein Kronleuchter."

Danke für das wunderbar schräge Kompliment.

Das sind denn schon zwei Personen, die eine gesunde Wahrnehmung haben....
Aber ich bin meist ruhig und bescheiden und mag mich nicht wichtig machen. Mir genügt es, wenn ich meine Arbeit so gewissenhaft und gut mache, wie es mir irgend möglich ist.

Ansonsten: Lange keine Job-Geschichten verbloggt. Ist ein gutes Zeichen!

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Notiz bzgl. Picasa

Ich habe gerade eine Änderung in den Web-Alben wahrgenommen. Normalerweise gab es in der Foto-Einzelansicht oberhalb die Pfeile zum vor- und zurück blättern, dieses auch, wenn man aus dem Blog direkt auf ein Foto klickte. So konnte man ganz einfach und schnell durch das betreffende Album navigieren. Betonung auf "gab" und konnte". Jetzt fehlt bei dieser Art des Zugriffs die Vor- und Zurück-Navigation, stattdessen ist am rechten Rand ein "Gehört" eingeblendet, und darunter steht der klickbare Albumname. Also bei Bedarf künftig ein klein wenig anders verfahren!

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Wunderblumen

... sind Blumen, über die ich mich wundere *lächel*

Ich hatte ja zu Ostern von Nina eine Calathea crocata/Korbmaranthe bekommen, die seither sehr dekorativ auf der Wohnzimmerfensterbank herum steht. Mittlerweile verblüht, bekommt sie von Zeit zu Zeit ein neues Blatt, das war's. Dachte ich. Und entdeckte am Wochenende ganz zufällig:



Jawohl! Sie hat eine neue Blüte bekommen, die noch ganz versteckt zwischen den Blättern sitzt (für das Foto bei Seite genommen) und sich langsam nach oben schiebt. Ich schlussfolgere also, dass sich diese Exotin (Pflanzen sind weiblich!) hier bei mir wohl fühlt.

Die zweite Wunderblume ist hier schon gut bekannt: Die Passionsblume hatte gestern wieder eine Blüte. (Ich muss wirklich jeden Tag nachsehen, denn die Blüten sind tatsächlich fast genau 24 Stunden geöffnet und fallen dann nach einigen Tagen ab.)



Hier ein tatsächlich gut gelungenes Foto (mit meiner Cam Pflanzen zu fotografieren ist nicht ganz einfach, meist brauche ich mehrere Anläufe, bis eines gelingt), mit einer frontalen Blüte.

Interessant ist auch, dass sie offenbar noch hoch hinaus möchte:



Ich hatte ja bisher die Ranken immer wieder zurück um die Pflanze geführt, aber dort wird es allmählich eng, jetzt bin ich gespannt, ob sie als Rankhilfe die kleine Gardine, die Fensterscheibe oder die Blattpflanzen aussuchen wird!

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Dienstag, 16. Juni 2009

erstmal hinsetzen

Ruft mich die Lady an und sagt, ich solle mich erstmal hinsetzen. [sitz]
Sie käme gerade aus dem Krankenhaus. [Stirn runzel]
Und sei so weit in Ordnung. [Ja, was denn nun?]
[Nachfrag mit: "Erzähl bitte die Geschichte von vorn"]

Sie sei in die City gefahren zwecks einer Besorgung.
Und stand gerade auf einer aufwärts fahrenden Rolltreppe im/am Hauptbahnhof.
Mit den Krücken.
Kam ein in Eile seiender Mann.
Drängelte hastig an ihr vorbei.
Sie kam ins Wanken.
Fiel um.
Rückwärts die Rolltreppe hinunter.

Waren zwei Frauen, drückten den Notstopp, liefen zur Polizei, alarmierten den Unfallwagen.
War ein mittelalter oder älterer Herr, blieb bei ihr, redete beruhigend auf sie ein.
Kam ein Unfallwagen mit Sanitätern, brachte sie ins Krankenhaus.

Untersuchung hier und dort, alles sehr gründlich.
Schläfe: Platzwunde.
Schulter: nichts, hierhin kam die Tetanus-Impfung.
Linker Ellenbogen: dicker Bluterguss.
Linker Daumen: gebrochen, "steht ab".
Mancher hat "von Haus aus" solchen Daumen. Sie nicht. (Ich nicht.)
Daumen geschient.
Linker Mittelfinger: blutet. Platzwunde. Getaped.

Mehr untersucht, geröntgt, hierhin und dorthin gebeugt.
Wirklich alles sehr gründlich, vier Stunden lang.
Alles andere ist in Ordnung.

Was wirklich wundert:
Stimmungslage durchaus positiv. [O-Ton: "Kann vorkommen, man erlebt so manches im Leben".]
Stimme dynamisch-kraftvoll.

Beruhigend: Es waren sofort nette und hilfsbereite Menschen zur Stelle.
Der "Mann in Eile" = der Rempler hat offenbar von seiner Unfallverursachung nichts mit bekommen.

Grund des Anrufes bei mir:
Ich soll mich am SA, wenn ich komme, nicht wundern!

Nachsatz:
Und morgen geht es wieder ins Fitness-Studio.
... ... ...

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Montag, 15. Juni 2009

dem Sprachkurs-Ende entgegen

Offenbar haben wir unser vorgeschriebenes Pensum längst erfüllt. Wir "hängen fest" in der letzten für diesen Kurs vorgeschriebenen Lektion und bewegen uns nur millimeterweise vorwärts. Zum Zweiten Male also das Hauptthema "Familie", Familienmitglieder, wann mit, wann ohne Artikel, durchgekaut, den fiktiven Stammbaum bearbeitet, Bezeichnungen für Feiertage "gelernt". In "" deshalb, weil ich zumindest sie schon alle kannte.

Damit verbunden gab es einen kleinen Abstecher in Richtung Geschenke, durften also jeder ein paar Sätzchen sagen, was wir (egal an wen und wann) verschenkt haben oder geschenkt bekommen haben. Der von mir produzierte Lacher war dann das "libro da cucinare" - nein, ich wollte nicht das Buch kochen, also "libro di cucinare". Aber Spaß muss sein.

Die Gruppe ist - wenn auch in etwas wechselnder Besetzung - klein und nett, aber mir ist immerzu langweilig, brenne darauf, dass es weiter geht. Und das passiert dann erst wieder im nächsten Kurs im Herbst.

Also noch zwei Abende mit Familie und Feiertagen verbringen? Den "Ascolto"-Text von der Buch-CD sollen wir zum nächsten Mal anhören. *gähn* Das habe ich gestern bereits ausgiebig gemacht als Vorbereitung für heute...

Die Cousine hat derzeit die Lust verlassen, sie ist noch dabei, freut sich aber auf die Sommerpause. Motivation gleich Null. Dabei hatten wir uns schon für die Sommerzeit Gedanken über "eigenes Lernprogramm" gemacht. Na gut, denn eben nicht, mach ich einfach weiter wie in den letzten paar Wochen!

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Sonntag, 14. Juni 2009

Pause auf der Terrasse

Kaum war ich zurück von meinem kleinen Spazierweg, da kam natürlich die Sonne wieder zum Vorschein. Also mit einer Tasse Kaffee erstmal rausgesetzt und den Blick schweifen lassen.



Fast von mir unbemerkt hat der Fingerhut mit der Blüte begonnen. Und der Lavendel auch:



Die Traubenhyazinthen sehen nach der Blüte auch noch sehr attraktiv aus:



Und Männertreu sorgt für kräftige Farbe:


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Mini-Spaziergang

Es ist doch gar nicht April - trotzdem weiß das Wetter nicht, was es will...

Überwiegend düsterer Himmel, dann und wann ein Schauer und dann plötzlich strahlender Sonnenschein, all' dieses im fröhlichen Wechsel, was sollte ich nun davon halten?

Trotzdem musste ich unbedingt raus, als Ausgleich für die Lernerei und Hausarbeit. Aber allzu weit wollte ich auch wieder nicht weg, das Wetter war zu wenig Vertrauen erweckend. Ich ließ meine Füße entscheiden, und sie brachten mich auf den Weg, der hier hinter der Bahnlinie entlang führt:



So habe ich mich damit vergnügt, alles Blühende zu fotografieren, das dort mehr oder weniger wild wächst.


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Samstag, 13. Juni 2009

Eine weise Entscheidung

... die Erledigungen auf heute zu verschieben: Deutlich besseres Wetter, immer noch sehr windig, aber die Sonne scheint zumeist. Einen längeren "Erledigungsweg" durch Harburg gemacht, danach den Wochenendeinkauf. Bin irgendwie im Obst- und Gemüsewahn, habe dafür anderes vergessen. Macht nichts, dann gibt es nächste Woche statt Käsebrot eben Brot und Salat mit zur Arbeit...

Werde mich jetzt in die Küche verfügen: Gemüse putzen. (Natürlich mit mp3-Player-Knopfhörern in den Ohren.)

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Freitag, 12. Juni 2009

verschoben

Die Erledigungen, die ich für heute geplant hatte, sind verschoben, ich bin dieses Wetter leid... Wind mit Sturmböen und strahlender Sonnenschein im Wechsel mit dunklen Wolken und Regengüssen, nein danke! Dann eben morgen.

Es wäre ja nicht so, dass ich Langeweile hätte, ist ja nur eine interne Programmänderung.

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Donnerstag, 11. Juni 2009

YouTube-Einladung ablehnen?

Können kann man, ist klar. Aber: darf man das? Ich meine, so ethisch-moralisch? Ich hab's ja nicht so mit Webworking, jedenfalls nur selektiv und sehr bedingt. So spricht nichts gegen virtuelle Verbandelung mit ebenso virtuellen Personen, die ähnliche Interessen haben oder Interessantes veröffentlichen.

Nun habe ich eine "Freundes-Einladung" von *Unbekannt* bekommen, habe mir die Musik ... angehört ist zu viel gesagt, eher "quergehört", aber House ist nun wirklich nicht "meins", und "Oldies" sind aus den 90ern... - also etwa 20 Jahre zu jung.

Ist es nun schlechtes Benehmen, einfach nicht zu reagieren? Andere sammeln Briefmarken, manche sammeln "Freundschaften"? Tendiere erstmal zum Nichtbeachten, Ignorantin, ich.

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Mittwoch, 10. Juni 2009

Hat alles gut geklappt

... heute Morgen, soll heißen, der Wasserwerksmensch war sehr pünktlich zur Stelle. Allerdings wird noch ein Termin fällig, da "natürlich" eines von den vier Teilen nicht in Ordnung ist und jetzt jemand "von der anderen Truppe" kommen muss.

Da ich trotzdem so früh wie immer aufgestanden bin, hatte ich reichlich Zeit, so dass mein Haushalt mich heute Abend piccobello erwartet hat. Aber ich bin einigermaßen groggy, eineinhalb Stunden Hauswirtschafterei vor der Arbeit, das habe ich dann später doch gemerkt.

Aber ich war wieder fleißig am Lernen eben, und nun ist Schluss für heute.

Achso...
@mia figlia romana: Den wichtigen Brief habe ich per Einschreiben weggeschickt, damit das edle Originaldokument nicht etwa noch auf dem Postwege verloren geht!

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Warten

... auf den Mann von den Wasserwerken. Habe ja einen festen Termin und bin gespannt, ob es klappt. Danach dann noch kurz zur Post und ab ins Büro!

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Dienstag, 9. Juni 2009

In 5er-Besetzung

Gestern, Kursabend, fünf waren wir, Thema waren Bezeichnungen der Familienmitglieder in Kombination mit Personalpronomen, alles schon vor Monaten gehabt, dieses Mal aber ganz, ganz gründlich durchgenommen bzw. erklärt bekommen. Alles verstanden, allein es hapert noch an der Umsetzung - keine Sprechpraxis halt. Um das zu fördern, gab's einen kleinen Text aus Sicht einer Person, der dann von uns (mir...) umgesetzt werden sollte in die Sicht einer anderen Person.

Es gab also einen gezeichneten Stammbaum und einen kleinen Text. Der linke Zeigefinger suchte die Personen auf dem Stammbaum, der rechte fixierte die jeweilige Textstelle, dazwischen wanderten meine Augen hoch und runter, und ich stolperte förmlich durch die Sätze, weil ich mich immer wieder mit den Personen verheddert habe. Irgendwann sah ich irgendwie gar nichts mehr.

Dann kam eine sehr ehrgeizige Person dran, die immer sehr "allwissend" aufgetreten war. Und was geschah? Sie bekam gleich gar nichts auf die Reihe! So schlecht war ich also auch wieder nicht. Schätze, ich werde das mal schriftlich machen, um die Umsetzung dann tatsächlich zu üben. Und ja, ich bin froh, dass ich nicht so eine große Familie habe wie auf diesem fiktiven italienischen Stammbaum!

Dieser Geschichte voraus ging ein kurzweiliges Frage- und Antwort-Spiel, das uns zum Sprechen brachte, was ja tatsächlich das ist, was in diesem Sprachunterricht zwangsläufig zu kurz kommt. Das fand ich denn doch besser. Allerdings kann ich all' meine schönen, im Kopf vorhandenen, Satzanfänge zu nichts gebrauchen, weil mir zur Fortführung noch die Kenntnis wesentlicher Strukturen fehlt. Gerade weil ich weiß, was kommen sollte, es aber noch nicht kann (weil wir es noch nicht gelehrt bekamen), muss ich mich bescheiden und mich so simpel ausdrücken, wie es widerum so gar nicht meiner Person entspricht. Spagat also.

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Weißdornschnippelei am Sonnabend

Am Wochenende war nicht gerade berauschendes Wetter, allerdings blieb es trocken. Und der Weißdorn auf meiner Terrasse, in voller Blüte schön anzusehen wie kürzlich gezeigt, entwickelte sich so allmählich zu meinem Sorgenkind: Er war so gewaltig in die Höhe geschossen, dass weitere Äste bei Wind abzubrechen drohten.



Also nicht lang gezaudert und die große Astschere gepackt, die Muckis angespannt. Nicht ganz ungefährlich wegen der sehr langen und spitzen Dornen war es, die Zweige genau so zu schneiden, dass sie mir weder auf den Kopf fielen noch mir meine anderen Gewächse zerstörten. Irgendwie habe ich diesen Balanceakt aber schließlich hinbekommen:



Nur einen konnte ich nicht kürzen, dafür bin ich nicht groß genug bzw. sind meine Arme nicht lang genug:



Vielleicht erbarmt sich meiner ja mal einer der beiden jungen Männer der Familie?

Auf der Rückseite der Büsche, im immer noch "wilden" Gartenteil, entdeckte ich diese Schätzchen:



Davon gibt es noch mehr, und ich habe nicht die leiseste Ahnung, ob sie von meinem Rosenstrauch abstammen, oder ob es Ausläufer der nachbarlichen Hecke sind.

Auf jeden Fall hatte ich nun auf meiner Terrasse diesen Berg Dornengestrüpp liegen:





Schlussendlich wurde das von mir alles zerkleinert und auch eigenhändig entsorgt.

Wie schön, dass ich das alles am Sonnabend gemacht habe, denn das Wetter am Sonntag spottete dann jeder Beschreibung, so dass ich "indoor"- Aufräumaktionen durchgeführt habe, davon habe ich allerdings Gott sei Dank die DigiCam verschont.

Von meiner neuesten Küchenerfahrung erzähle ich dann morgen (?) drüben im Küchenblog.

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Sonntag, 7. Juni 2009

Könnte jetzt bitte das Wochenende anfangen?

Geputzt, geräumt, jede Menge Müll produziert. Kochrezept ausgedacht, neue Küchenhilfe ausprobiert. Alles in allem der reine Hausfrauensport. Zumal nach der Gartenaktion gestern. Aber ausführlich gibt's jetzt nichts, dafür bin ich viel zu "geschafft", kommt später.

Jetzt erstmal Lernzeugs sortieren, morgen ist Kursabend. Und sehr "alt" werde ich heute nicht mehr. Beantrage ein frisches und unverbrauchtes Wochenende!

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kurz und knapp

Wetter grau und nass. Ich versuche, mich vor meinem umfangreichen Haushaltsprogramm zu drücken, was mir aber nichts nützen wird. Die einzige Person, die das dann wieder auszubaden hat, bin ich nämlich selber!

Überlege, ob ich hier die "Frau-Dr. Sommer-Briefe" veröffentliche. Hausgemachter Blödsinn. Anyone interested?

Was ich gestern getrieben habe (Stichwort: "parco" nel piccolo campo), außer mich bei YouTube wieder umgehört und mich italienisch beschallen lassen, was ich vorgestern an neuem Gerät für Kochexperimente kaufte - das alles muss jetzt warten. Sonst wird's doch noch was mit der Drückebergerei...

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Freitag, 5. Juni 2009

Barbablu

Meine absolute Nummer eins in dieser Woche:



Dieses Lied greift eine Szene aus dem Blaubart-Märchen (Englisch, wahlweise Französisch) auf. Und hier auf Italienisch: Barbablù (Sehr guter Hinweis auf der originalen YouTube-Seite am rechten Rand.)

Meine erste Faszination war, dass ich sofort den Zusammenhang von der verbotenen Tür und dem Schlüssel verstanden hatte, die zweite das Duett mit der tollen Sängerin, drittens natürlich der mitreißende Rhythmus.

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Donnerstag, 4. Juni 2009

Angelo Branduardi

... ist die Wiederentdeckung des vergangenen Wochenendes.
Da ich beim Lernen gerne italienische Musik als Hintergrundberieselung habe und mein persönliches CD-Sortiment nicht allzu groß ist, bin ich bei YouTube auf die Suche gegangen. Der Name war mir ganz plötzlich in den Sinn gekommen als Erinnerung an Zeiten, die ganz lange her sind.

Ich habe so viel Schönes von ihm gefunden, dass ich noch nicht weiß, welches Video ich hier verlinken möchte - habe die Wahl zwischen zwei temperamentvollen Stücken und einem ruhigen Lied, die ich spontan zu Lieblingsliedern erkläre. Muss also gelegentlich über dreißig Teile noch mal "querhören"...

Und dann fiel mir heute plötzlich ein, dass ich Alla fiera dell'est kannte - als Highdown Fair... so hieß auch die LP, die ich damals dem Kindervater schenkte. Ein Ohrwurm, der mich heute den ganzen Tag begleitete, im Wechsel mit dem Lied über die verbotene Tür und den Schlüssel (selber suchen macht schlau *feix*).

Übrigens, um hier zu meinem Dauerthema "Sprache" zurück zu kommen, A.B. spricht so schön, dass ich das meiste - soweit die Vokabeln halbwegs bekannt sind - verstehen kann! Bemerkt man meine Begeisterung? Neeeeiiiinnn....

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Wasserzählerwechsel

... muss alle 5 Jahre gemacht werden und ist nächste Woche dran. Ich habe insofern Glück, als dass die Wasserwerke gerne einen festen Termin mit mir vereinbarten, als ich heute früh anrief. So kann ich hinterher noch zur Arbeit gehen und muss dafür keinen Urlaubstag nehmen. Ist mir auch chefseits bereits abgesegnet worden.

Aber ist es wirklich schon 10 Jahre her, dass hier auf WWZ* umgerüstet wurde? Damals hatte mein Sohn die Wohnung "gesittet" und ich fast nichts damit zu tun. Auch hier merke ich wieder, wie die Zeit vergeht!

*)Hier schreibt die Profi-Frau: WWZ = Wohnungswasserzähler

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Auch in diesem Jahr: Schafskälte

Seit gestern ist es kalt, windig, ab und zu regnet es. Ich dachte, erst am 11. Juni sei damit zu rechnen, aber Wikipedia sagt "zwischen dem 4. und dem 20. Juni" - arme geschorene Schafe, sie frieren bestimmt noch mehr als wir!

Und es geht noch kälter: Für morgen früh sind 9°C angesagt worden. *klapper* Die Heizungen laufen auch wieder bei mir.

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Mittwoch, 3. Juni 2009

Was mir erspart geblieben ist

Das Gerüst zwei Terrassen weiter nämlich.



Wenn ich die Fotos von damals gefunden habe, zeig ich mal, wie man meine Büsche hier zugerichtet hatte - das Gerüst ohne Rücksicht auf Verluste wurde mitten hinein gebaut. So mache ich vor Erleichterung einen tiefen Seufzer und hoffe natürlich für die Nachbarn, dass der Schaden nicht allzu groß ist.

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Gute Nachrichten von der Lady

@la mia famiglia
Es besteht zwar ein Aortenherzklappenfehler, dennoch kein Anlass für eine Herz-OP, da insgesamt das Herz sehr kräftig und gesund ist. Nur unter Beobachtung muss sie bleiben.
Alles andere geht auch gut voran, und die Stimmung schwankt zwischen sehr gut und euphorisch.

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Quasi im Versteck

... hat sich die nächste Blüte der Passiflora geöffnet:



Damit sie auch so richtig fotogen ist, habe ich dann die Blätter mal hochgenommen:



Wahrscheinlich ob ihrer Exotik ist diese Blume für mich eine "Wunderblume" - ich wundere mich nämlich darüber, dass sie blüht. Die Blüten sind immer nur einen Tag lang geöffnet. So viel Mühe mit all' der Pracht und Herrlichkeit für einen einzigen Tag... In der Natur haben sie die Chance, fremdbestäubt zu werden, wonach sich dann Maracuja-Früchte entwickeln. Das ist selbstverständlich auf der Fensterbank eher nicht wahrscheinlich.

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Dienstag, 2. Juni 2009

Neuwiedenthal

Fast ein Jahr ist mein letzter Spaziergang durch Neuwiedenthal her. Ich geb' es zu, die Versuchung, ihn zu "besichtigen" ist nicht allzu groß. Aber für einen kleinen Spazierweg gestern Abend war der Zeitpunkt gerade richtig. Bei allerfeinstem Sonnenschein sehen auch die schlimmsten Bausünden nur halb so hässlich aus.



"Neuwiedenthaler Weitblick", vor Jahren vom Mietwohnungshaus umgebaut zu einer Seniorenwohnanlage. Der Bedarf besteht zweifellos, aber wenn ich es mir dereinst aussuchen könnte, würde ich nicht ohne Balkon sein mögen.



Ein Stadtteil mit erstaunlich vielen öffentlichen Telefonen, andernorts scheinen sie mir ausgestorben zu sein.



Hübsch pastellig saniert und nicht so hoch - diese Häuser sind nicht gar so schrecklich.



Viel Grün überall, und teilweise alter Baumbestand, das empfinde ich durchaus als positiv.



Ecke Lange Striepen/Striepenweg: Die Thomaskirche. Gleich nebenan wohnen (wenn sie dort noch wohnen, aber warum sollten sie nicht?) der Pastor mit seiner Frau, die einst Töchterchens Lehrerin war. Und Frau K. hat die allerschönsten Blumen:



Ich hätte mich gern weiter gereckt und mehr vom Garten gesehen, aber ich respektiere natürlich die Privatsphäre anderer Leute. So habe ich mich dann zufrieden gegeben mit dem, was so am Grundstücksrand noch wächst:





Weiter ging es durch den Striepenweg, vorbei an der Schule und weiteren Grün- und Blühpflanzen. Am Ende der Straße ist das Gartencenter mit einer Verkaufsausstellung. Hier der "Palmengarten":



Und da jetzt der unbedarfte Leser denken mag, es sei alles "halb so schlimm" in Neuwiedenthal, kommt hier noch ein Hochhausbild hintendran:



Mehr Fotos von schönen und hässlichen Ansichten des Stadtteils sind in der Galerie hinterlegt. Einfach auf eines dieser Bilder klicken, und du bist mittendrin.

Seitdem vor über 15 Jahren sich der Schüler Marco vor die S-Bahn geworfen hatte und ein Aufschrei durch die Medien ging, ist viel getan worden für diesen Stadtteil. Inwiefern die sozialen Projekte von Erfolg gekrönt waren/sind, entzieht sich meiner Kenntnis, die Sanierung der Häuser aus den 60er und 70er Jahren scheint so eine Art Schlusspunkt zu setzen. Optisch aufgewertet ist die Gegend immerhin - und man kann diese "Klotzbauten" schließlich nicht ungeschehen machen.

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Montag, 1. Juni 2009

und noch ein kleiner Spaziergang

Als wäre dann die Werkelei im Gärtchen nicht schon genug gewesen, fehlte mir noch ein bisschen außerhäusige Bewegung. Dieses Mal aber kein Waldspaziergang, das wäre mir dann doch zu viel geworden...

Eine kleine Runde durch Neuwiedenthal habe ich gedreht und wieder die Bausünden der 60er und 70er Jahre verewigt, im Gegensatz zu der Fotoserie vom letzten Juni allerdings bei strahlendblauem Himmel. (Fotos werden nachgereicht.)

Hinterher noch dies und das gemacht, den Garten gewässert, und gleich werde ich mich noch ein bisschen mit Vokabeln beschäftigen...

Sono molto stanca.

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verborgene Schönheiten

Gartenarbeit bei brüllender Hitze - oder dem, was ich dafür halte - gemacht. Nach gut zwei Stunden musste ich abbrechen, da ich mittlerweile glühte.

Immerhin sind jetzt die Überreste von Krokus, Tulpen und Narzissen entfernt und das meiste sprießende Gras, dazu einige (ungeliebte aber nicht entfernbare) Büsche rigoros zurück geschnitten. So hat alles, was da noch so wächst wieder ein bisschen Luft und Licht.

Ganz hinten, hinter dem Rhododendron gut versteckt, an der gedachten Grenze zum Wilde-Wiese-Abschnitt, überraschten mich diese beiden Schönheiten:



Da in den anderen Bereichen keine Iris blühen, nur die Blätter liegen lang und schlapp auf dem Boden herum, hatte ich damit nun überhaupt nicht gerechnet! (Dann weiß ich ja, wohin im nächsten Herbst noch ein paar Zwiebeln kommen können!)



Warum sie ausgerechnet an dieser Stelle blühen und gedeihen, weiß der Himmel...

Nachher muss ich noch einige Kannen Wasser auf der Terrasse verteilen, vieles sieht gar durstig aus... Dafür haben wir an diesem Pfingstwochenende aber ein feines Sommerwetterchen!

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fleißige Pfingsttage

Hallo, ja, ich bin noch da. Nein, ich habe gestern nichts Spektakuläres gemacht.

Das Wetter war zwar superschön, nützte aber nichts, hin und wieder verlangt der Haushalt auch ein "Mehr" an Aufmerksamkeit. Und wer mag schon Fensterputz- und Schubladenaufräum-Beiträge lesen?

Gartenarbeit habe ich nicht machen mögen, da die Nachbarn über mir ihr soziales Leben offenbar auf den Balkon verlegt haben. Es stört mich, wenn ich mich beobachtet fühle, aber noch mehr stört mich, wenn ich deren Unterhaltungen - auch unerfreuliche - live mitbekomme, und abendliche Kartenspiele sind ebenfalls akustisch enervierend.

Habe also beschlossen, die gärtnerischen Tätigkeiten auf heute Vormittag, also jetzt gleich, zu verlegen. So lange die Sonne noch auf der anderen Seite ist, herrscht "von oben" etwas mehr Ruhe.

À propos Ruhe: Bohrmaschine am (Sonntag-Feiertag-)Abend erquickend und labend?

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