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Donnerstag, 4. Februar 2010

Befindlichkeit

Husten. Sonst nichts, keine weiteren Krankheitszeichen. Vorletzte Nacht kaum Schlaf, bzw. auf eine Stunde Schlaf folgte jeweils eine dreiviertel Stunde Gehuste. Meine Chefdame brachte mir Kräutertee mit, irgendein Apothekenzeugs in Teebeuteln, mit Gräsern und Blüten drin. Ob Ihr's glaubt oder nicht: Das Zeugs wirkt! Nach dem Genuss (ja, es schmeckt auch noch gut!) von drei Bechern begann der Husten, sich zu lösen. In der folgenden (letzten) Nacht waren die Schlafabschnitte deutlich länger - und ich hatte schon wieder mehr Energie. Auch heute (wieder Hustentee in der Firma getrunken) gab's eine deutliche Besserung. Werde mir mal aufschreiben, wie das Zeugs heißt, damit ich es gelegentlich nachkaufen kann. Abends habe ich übrigens hier weiter gemacht mit echtem Zitronengrastee von den Seychellen. Lecker. Vorsichtshalber den Mutter-Tag am nächsten Wochenende verschoben, nur für den Fall, dass ich irgendwie ansteckend sein sollte.

Ansonsten: Einarbeitung der neuen Kollegin. Anstrengend und zeitraubend, meine Arbeit türmt sich inzwischen, werde irgendwo Überstunden einbauen müssen... Es könnte aber sein, dass es sich lohnt: Frau K. schreibt sorgfältig jeden zu tätigenden Klick in unserer Software auf, und es gelingt ihr immerhin, nach dieser Mitschrift einige Vorgänge zu bearbeiten. Sie ist lernwillig, fleißig, sehr nett. Ich würde mir wünschen, dass sie abends ihren Schreibtisch aufräumt. Na ja, wenn das alles ist...

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