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Dienstag, 16. März 2010

Migration

... nennt google den Prozess, bei dem die Blogs von einer eigenen Domain umziehen auf den Blogspot-Server von google. Da ich nur diese Möglichkeit habe (auch bei einer eigenen Sub-Domain wäre das ein Umzug zu google), werde ich das jetzt wohl mal anschieben.

Ganz wohl dabei ist mir nicht, vorsorglich sind jetzt drei Blog-Jahre erstmal lokal gesichert.

Wem hier in der nächsten Stunde (oder so) irgendetwas seltsam vorkommt, der weiß, woran es liegt. Angeblich soll später eine automatische Umleitung drin sein, so dass das umgezogene Blog gleich gefunden wird. Schaun wir mal!

Feuer frei :)

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Montag, 15. März 2010

BASF-Kartoffeln

Nicht unbedingt ein Küchen- und Koch-Artikel, steht aber trotzdem drüben im Kochblog, schien mir für das Thema "Kartoffel" nur folgerichtig.

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Samstag, 13. März 2010

Alice im Wunderland

Gestern Abend bin ich mit Nina im Kino gewesen, mein erstes Erlebnis mit 3D! Der Film hat mir super gut gefallen, die 3D-Darstellung ist umwerfend gut! (Allerdings seeehr anstrengend für die Augen, die hinterher eine Weile an der frischen Luft brauchten, um sich zu erholen.) Eine absolute Hingeh-und-guck-Empfehlung!


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Montag, 8. März 2010

Google/Blogger.com

Hm... bin seit gestern wieder ziemlich gesund, und da ich ja nichts Besseres zu tun habe:

Seit vorgestern begrüßt mich mein Blogger-Dashboard so:

"Nach dem 1. Mai 2010 steht die FTP-Veröffentlichung nicht mehr zur Verfügung. Sie verfügen gegenwärtig über Blogs, die mithilfe von FTP veröffentlicht werden. Sie müssen Ihre Blogs zu einer neuen benutzerdefinierten Domain-URL oder blogspot-URL migrieren. ..."

Und heute lese ich schon seit Stunden im englischsprachigen Hilfe-Blog... Bin mir lieber erstmal aller evtl. vorkommen könnenden Probleme bewusst, bevor ich entscheide, wie es hier weiter geht. Auf jeden Fall wären künftig sämtliche Blog-Dateien außerhalb meiner Kontrolle - und der Gedanke daran nervt mich. Wenn ich es weiterhin einfach und leicht haben möchte, muss ich es wohl in Kauf nehmen, grübel aber noch ein bisschen darüber...

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Donnerstag, 4. März 2010

Krank

So krank und elend habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt - dabei ist es doch "nur" ein Schnupfen... Alle 5 oder 6 Stunden eine Dosierung A... Complex dopt mich, damit ich bei der Arbeit durchhalten kann. Nach Hause gehen ging nicht, es gab bergeweise Wichtiges zu tun, das unbedingt heute fertig werden musste. War also niesend, schniefend und mit eingeschränktem Sprech- und Denkvermögen am Rotieren.

Feierabends sind derzeit immer noch irgendwelche Besorgungen zu machen, morgen habe ich auch "volles Programm"...

Ich denke, ich gehe heute ganz zeitig ins Bett, sonst höre ich morgen früh wohl meine Wecker nicht... (braves Handy, was alle 10 Minuten Alarm macht, wenn der normale Wecker schon ganz heiser ist!)

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Sonntag, 28. Februar 2010

Erdbeben in Chile

Die Tochter meiner Freundin sowie ihre Mutter leben in Santiago. Da die Tochter heute einen runden Geburtstag hat, hoffte ich, sie wäre mitsamt Partner derzeit in Hamburg. Aber nein. Trotzdem ist erstmal alles gut gegangen. Meine Freundin schreibt mir (ich hoffe, ich darf das hier so vermelden, Namen sind herausgenommen):

ja, sind alle soweit ok, halten sich zur zeit bei meiner mutter auf, da ist es am sichersten, haben lange gebangt gestern, da wir erst um ca. 17:00 kontakt bekamen, (tochterpartners) vater und sein bruder sind noch nicht erreicht worden, die hielten sich in der nähe von concepcion im ferienhaus auf, seine mutter haben sie vor ein paar stunden endlich erreicht, die war im bus auf dem rückweg. (tochter) hat schon einen kleinen schock, da sie durch die verzogene wohnungstür erst nicht rauskamen, aber sonst ist kein großer schaden entstanden. naja wird kein besonders toller geburtstag heute.

Mehr Info: Tagesschau

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Freitag, 26. Februar 2010

Weiter geht es mit dem Bürolehrgang

  • Faxe, die von Kollegen auf den Schreibtisch gelegt werden, sind zum Bearbeiten da.
  • Es ist nicht kollegenfreundlich, einen um halb zehn erhaltenen Notfall erst mittags...
  • Kundenfreundlich ist es auch nicht.
  • Wir wiederholen an dieser Stelle: Ein eiliger Auftrag ist was?
  • Genauigkeit ist nicht altmodisch sondern wichtig.
  • Soll der Kunde von den Papieren a, b und c die Unterlagen b und c gefaxt bekommen, bedeutet es nicht, ihm a und b zu schicken.
  • Nur weil man etwas nicht versteht, ist es keine ABM-Maßnahme.
  • Wer etwas nicht versteht, sollte nachfragen.
  • Wesentlich an einer Telefonnotiz ist der Name des Anrufers.

Hat noch jemand Fragen, warum ich derzeit so geschafft bin?

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Freitag, 12. Februar 2010

Bürolehrgang für Fortgeschrittene

Wir nähern uns der Stufe zwei:
  • Auch wenn ein eiliger Auftrag per Fax kommt, ist es... genau. Ein. Eiliger. Auftrag.
  • Wichtige Telefonate zu beginnen ist zwei Minuten vor Feierabend eher sub-optimal.

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Donnerstag, 11. Februar 2010

Bürolehrgang - Fortsetzung

Gerade ist mir noch ein Kapitel eingefallen:
  • Eine Kopie machen und Herrn X hinlegen bedeutet genau das.
  • Das Original abheften bedeutet auch nicht, selbiges Herrn Y hinzulegen.

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Mittwoch, 10. Februar 2010

Kleiner Bürolehrgang gefällig?

Ich biete an: einen Standardkurs "Büroarbeit" mit den Unterpunkten
  • Briefe eintüten richtig gemacht.
  • Ein eiliger Auftrag ist ein eiliger Auftrag. Ist. Ein. Eiliger. Auftrag.
  • Die Faxvorwahl 0180 ist nicht gleich 0800.
Weitere Inhalte in Vorbereitung.

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Donnerstag, 4. Februar 2010

Befindlichkeit

Husten. Sonst nichts, keine weiteren Krankheitszeichen. Vorletzte Nacht kaum Schlaf, bzw. auf eine Stunde Schlaf folgte jeweils eine dreiviertel Stunde Gehuste. Meine Chefdame brachte mir Kräutertee mit, irgendein Apothekenzeugs in Teebeuteln, mit Gräsern und Blüten drin. Ob Ihr's glaubt oder nicht: Das Zeugs wirkt! Nach dem Genuss (ja, es schmeckt auch noch gut!) von drei Bechern begann der Husten, sich zu lösen. In der folgenden (letzten) Nacht waren die Schlafabschnitte deutlich länger - und ich hatte schon wieder mehr Energie. Auch heute (wieder Hustentee in der Firma getrunken) gab's eine deutliche Besserung. Werde mir mal aufschreiben, wie das Zeugs heißt, damit ich es gelegentlich nachkaufen kann. Abends habe ich übrigens hier weiter gemacht mit echtem Zitronengrastee von den Seychellen. Lecker. Vorsichtshalber den Mutter-Tag am nächsten Wochenende verschoben, nur für den Fall, dass ich irgendwie ansteckend sein sollte.

Ansonsten: Einarbeitung der neuen Kollegin. Anstrengend und zeitraubend, meine Arbeit türmt sich inzwischen, werde irgendwo Überstunden einbauen müssen... Es könnte aber sein, dass es sich lohnt: Frau K. schreibt sorgfältig jeden zu tätigenden Klick in unserer Software auf, und es gelingt ihr immerhin, nach dieser Mitschrift einige Vorgänge zu bearbeiten. Sie ist lernwillig, fleißig, sehr nett. Ich würde mir wünschen, dass sie abends ihren Schreibtisch aufräumt. Na ja, wenn das alles ist...

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Freitag, 29. Januar 2010

Wechsel

Frau L. hatte heute ihren letzten Arbeitstag als meine Kollegin. Da sie bei Kunden und Monteuren außerordentlich beliebt ist, gab's heute die große Verabschiedungs-Gala: viele Anrufe mit guten Wünschen und sehr viele herzliche Einzelverabschiedungen seitens der Kollegen. Ich wünsche ihr viel Glück für den neuen Start am Montag - auf dass diese Entscheidung richtig gewesen sein möge.

Die sachlich-fachliche Übergabe hatten wir gestern bereits erledigt, und ab Montag darf ich eine neue Kollegin einweisen. Ganz kurz kennen gelernt habe ich sie bei ihrem Vorstellungstermin - immerhin hat mein Chef bei seiner Wahl so entschieden, dass ich zufrieden sein kann. Lustigerweise hat tatsächlich diejenige den Zuschlag bekommen, deren Bewerbung durch Empfehlung des heutigen Geburtstagskindes (das Baby hier ist heute 50!) zustande gekommen war.

Bei der seinerzeitigen Einarbeitung von Frau L. war ich ab und zu kurz davor gewesen, die Geduld zu verlieren und hoffe (aus Erfahrung werde auch ich hoffentlich klug), dass wir als quasi "neues Team" das stolperfreier hinbekommen werden. Jedenfalls ist sie mir sympathisch, das mag schon mal ein Bonus sein.

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Sonntag, 24. Januar 2010

Automatenanruf 0900

Vor ungefähr einer Stunde klingelte mein Telefon, Nummer unterdrückt. Es gibt ja immer noch zwei Familienmitglieder mit alten Telefonanschlüssen, also muss ich hin und wieder auch "anonyme" Gespräche annehmen...

Vereinigung Gewinnspiel-Eintragsdienste, Friederich von Haber, ich hätte gewonnen (einen BMW) und müsse nun unbedingt - am besten gleich - die Nummer... anrufen. (Aus Neugier habe ich den Text komplett angehört und nicht sofort aufgelegt.)

Ein kurzer Klick im Internet zeigt: Ich bin nicht allein!

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Freitag, 15. Januar 2010

Erdbeben in Haiti

Deswegen gibt's in diesen Tagen keine persönlichen Nichtigkeiten.

Berichtsübersicht und Hintergrundinformation auf Spiegel Online hier.

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Dienstag, 12. Januar 2010

Via con me



Via rebhuhn gefunden.

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Dienstag, 5. Januar 2010

Richtigstellung

Nein, natürlich lasse ich niemals meine Terrassentür sperrangelweit offen stehen und mache mich dann vom Acker!

Ein Mal ist es mir passiert, dass ich sommers bei geöffneter Tür im Bad zugange war und mir dann eine Meise unfreiwillig Gesellschaft leistete. Schon weil ich bei allzu großer Nähe zu einem unserer gefiederten Freunde panisch reagiere, achte ich sorgfältig darauf, die Tür geschlossen zu halten.

Ich wäre überdies auch sträflich leichtsinnig, ließe ich regelmäßig die Tür geöffnet und würde auch noch hier im Blog darauf hinweisen!

Das vorgenannte Beispiel diente nur zur Veranschaulichung der im Gegensatz zu Rom niedrigen Kriminalitätsrate für unseren Gast. Leichtsinn wird meist bestraft, davon ist hier nicht die Rede.

Trotzdem vielen Dank an den Leser hier aus der Umgebung, der mich gerade auf eine besondere Polizeiaktion hinwies, aus der hervor geht, dass gerade jemand sein Unwesen zu treiben scheint.

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Sonntag, 20. Dezember 2009

Kleinmöbel

Ich finde mich soooo gut!
In weniger als einer Stunde habe ich eben zwei Kleinmöbel montiert. Ich bin gar nicht handwerklich ungeschickt - nur ungeübt!
*Schulterklopf*

(Hätte ich mir ja denken können, als Tochter eines Vaters, der auch mir immer alles gezeigt hat...)

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Mittwoch, 16. Dezember 2009

U-Bahn-Generve

Heute früh war ich völlig entnervt - und eine halbe Stunde zu spät im Büro. Teilstreckensperrung der U-Bahn, und ich habe keine andere Chance, zum Arbeitsplatz zu gelangen! Ja, Busersatzverkehr war eingerichtet, von Taxen unterstützt, aber es waren einige hundert Menschen an der Haltestelle versammelt, da dauerte es schon einige Zeit, bis ich weg kam, und bis dahin war ich gründlich durchgefroren! Zwei Haltestellen wurden damit überbrückt, und der Rest musste wieder mit der Bahn gefahren werden - die allerdings nur sporadisch zu fahren schien. Da bin ich nur froh, dass es mittlerweile normal ist, ein Handy mit sich herum zu tragen und ich somit einen Kollegen informieren konnte.

Mein Ärger bleibt: Da wurde vor gar nicht langer Zeit Ewigkeiten am "Linienschwenk" herum gebaut, und nun ist schon ein Gleis kaputt? Billig ist die Fahrkarte auch nicht gerade, eine Preiserhöhung ist zusätzlich angedacht - und im Gegenzug häufen sich die Störungen?

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Mittwoch, 9. Dezember 2009

Ich schaff das schon, ich schaff das schon...

... ich schaff das ganz alleine...

In diesem Monsterpaket



verbargen sich drei große Teile, 6 Kleinteile, eine Menge Schrauben, eine Montageanleitung und einige lose Kissen.

Ich wäre so gern verzweifelt, aber das hätte mir gleich gar nicht geholfen. Also den Schraubendreher gegriffen und erstmal die Montageanleitung studiert... Die war für mich tatsächlich das Schwierigste. Ich hatte noch nie Möbel zusammen gebaut... Am zweitschwierigsten waren die Schrauben ins Holz zu drehen, meine Handfläche brennt (werden das Blasen?), und mein Arm hat jetzt schon Muskelkater.

Jetzt bin ich eine Erfahrung und eine Schlafcouch reicher!


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Bausatz

Das Schlafsofa fürs kleine Zimmer ist eben geliefert worden - verpackt und als Bausatz!

Verflixt nochmal, von einem Bastelset war nicht die Rede gewesen... Nun wisst Ihr, womit ich den Abend verbringen werde ;)

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Dienstag, 8. Dezember 2009

Beeinflussen wird mich

... bei meinem "bread & butter job" die Ankündigung einer Veränderung. Das bedeutet erst einmal viel, viel Arbeit für mich ab Februar. Da bin ich ganz besonders froh, dass ich zunächst über die Feierzeit zwei Wochen Urlaub habe!

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Montag, 7. Dezember 2009

Nicht nur Einkaufszeit - auch Wegwerfzeit!

Da brauchte ich gestern Platz in einem Schrank und habe mich ganz auf die Schnelle von einem Berg Klamotten getrennt... Egal wie schön und gepflegt, diese Sachen gehörten zu einer anderen privaten Ära und würden nie-nie-wieder von mir getragen werden. Einzig mein schwarzes Cocktailkleid habe ich gerettet. Unglaublich, wie befreit ich mich nach der Entsorgung fühle!

Und heute gleich weiter gemacht mit einem dicken Ordner: Da habe ich vor ewig vielen Jahren (1998!), als AOL noch fast neu und unglaublich spannend war, meine vermeintlich wichtigen Mails und Chatprotokolle ausgedruckt, in Plastikhüllen gesteckt und abgeheftet. Und beim Zerreißen vorhin noch kurz überflogen... Zu sehen, was mir damals alles *wichtig* vor kam - da stellen sich einem glatt die Nackenhaare auf!

Mal sehen, was als nächstes dran kommen wird...

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Mittwoch, 2. Dezember 2009

zusätzliche Brille

Dank der seinerzeit beim Optiker abgeschlossenen und bisher nicht beanspruchten Brillenversicherung habe ich jetzt "for free" eine zusätzliche Lesebrille. Karo-einfach-Modell und nicht als Ersatz für die bisherige zu verstehen, aber als zusätzliche - vielleicht für die Jackentasche, um beim Einkaufen ganz unkompliziert die eine oder andere Produktbeschreibung auf einer Verpackung entziffern zu können? Und überhaupt - eine Brille mehr ist immer gut. Als einziger Luxus dabei: die Entspiegelung zum kleinen Preis.


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Donnerstag, 26. November 2009

Die Schnipsel der Woche

Jeder dritte Sonnabend ist "Muttertag", daher glaube ich nicht, dass ich sozusagen pünktlich zum adventlichen Dekorieren komme. Macht mir aber im Moment nicht so viel aus.

Vorfreude auf Weihnachten kommt so ganz langsam, besonders, weil mia piccola figlia dieses Jahr dabei sein wird, und für eine kurze Zeit auch il suo fidanzato. Ich muss noch einen Wunschzettel schreiben ;-)

Adventspakete: DHL vermeldet "25.11.09 18:36 Sendung ist im Zielland eingetroffen". Ein kleiner Ersatz für Weihnachtsmärkte und Lichterglanz...

Im Büro ist sehr viel zu tun, aber meistens gelingt es mir, gelassen zu bleiben. Außer gestern, da wurde mir manches zu viel. Bestes Rezept gegen Stress: Nicht nach 23 Uhr ins Bett gehen, damit auf jeden Fall 6 Stunden Schlaf zusammen kommen.

Das Wetter ist nicht weihnachtlich: Zwischen nicht mehr dunkel und wieder dunkel liegen ein paar Stunden Gräue. Feuchtigkeit von oben gibts meist gratis dazu. Dafür sind in den Blue Mountains gerade 40°C, durfte ich heute lesen.

Italienisch-Update kommt später.

Habe ich etwas vergessen? Ach, bestimmt, macht aber jetzt nichts.

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Da bin ich doch ganz froh

..., dass ich hier im Blog Firmendetails und Namen nie erwähne.

Meine Statistik zeigt mir heute, dass sich ein/e Mitarbeiter/in unseres größten Kunden hierher verlaufen hat. Da es ein neutraler Suchbegriff und daher mehr oder weniger ein Zufallstreffer gewesen sein muss, brauche ich mir auch überhaupt keine Gedanken zu machen. Und wenn mal jemand gezielt nach mir sucht (hey, ja, auch das kommt gelegentlich vor!), habe ich immer eine weiße Weste. Puh... Es lohnt sich also doch, vor dem Schreiben das Gehirn einzuschalten!

BTW: meine Statistik zeigt mir die Eigentümer der jeweiligen IP an, und ich wundere mich regelmäßig, von welchen Arbeitsplätzen aus überall privat gesurft wird... unglaublich.

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Freitag, 20. November 2009

Alles besser

So. Heute ist der erste Tag, an dem es mir richtig "normal" gut geht. Habe jetzt hoffentlich alle Impfnebenwirkungen überstanden.

Heute morgen viel geschafft, am Nachmittag dann der Zahnarzt, hatte zwar bis eben ein zur Hälfte taubes Gesicht (ausnahmsweise mal egal), aber immerhin hat er größeren Schaden abwenden können - zum ersten Mal bin ich dankbar für einen normalen Kontrolltermin.

Sodann erschien hier die große Tochter zum Plausch, für einen Weg zum Recyclinghof, einen Einkaufsweg, gemeinsames Essen und Urlaubsfotos gucken.

Nichts war zu anstrengend, alles genau richtig. Ein paar Terminsachen sind auch ansatzweise geklärt, mein Karussell im Gehirn mag sich jetzt wohl ein wenig langsamer drehen...

Und das Wetter zeigt sich von frühlingshafter Seite. Nachdem es gestern bereits einen traumhaften Sonnenuntergang gegeben hatte, war es heute fast warm, sonnig - und ich habe erstes Sprießen von Frühjahrsblumen auf der Terrasse sehen können. (Wie letztes Jahr um diese Zeit, dann wird es wohl so seine Richtigkeit haben.) Morgen soll es genau so schön werden.

Alles in allem ein schöner Start ins Wochenende.

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Dienstag, 17. November 2009

Wieder gut

So, Dampf abzulassen hier gestern war vielleicht nicht hübsch, aber mir hat's geholfen.

Heute fühle ich mich wieder ein bisschen besser, fast gesund.

Viel Arbeit, mega-viel telefoniert, einiges nicht geschafft, naja.

Die Cousine hat aus Krankheitsgründen für heute Abend abgesagt. So werde ich denn gleich mal alleine etwas lernen, habe ja eh in den letzten Tagen aus Schlappheitsgründen nichts schaffen können.

Der N-Tochter drücke ich für morgen die Daumen... ich denk an dich.

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Montag, 16. November 2009

Bitte keine Sorgen!

Fragte mich heute früh Person_1, ob ich denn am Freitag noch beim Arzt gewesen sei.

Himmelnochmal, mit Fieber und schwächelnd schleppe ich mich doch nicht durch das Stadtviertel auf der Suche nach einem neuen Arzt! (Meine altvertraute Praxis hat vor einigen Jahren geschlossen.) So lange der Kopf noch oben sitzt, muss das nicht sein. - Im Übrigen kann ein Arzt doch auch nicht zaubern sondern nur ggf. Schmerz-/Fiebermittel sowie Bettruhe verordnen

Sagte dann Person_2, ich sei bestimmt nicht impfkrank gewesen, sondern hätte bestimmt ... gehabt, das sei wohl schon im Kommen gewesen.

Herrjeh! Woher möchte die das wissen? Ach so, weil vier andere Geimpfte keine Probleme bekommen hätten. Ist klar.- Ich weiß also nicht, was mit mir los ist, Außenstehende haben statt dessen den Diagnoseblick???

Empfahl mir Person_3 am Telefon, wenn's nicht ginge, möge ich doch bitte nach Hause gehen.

Das ist die einzige der Genannten, der ich diese Äußerung zugestehe, da sie nicht wissen konnte, dass ich wegen erstgenannter Bemerkungen schon die Faxen "dicke" hatte.

Später, im sehr kleinen Kreis, bin ich dann ausgeflippt: Was sich die Personen denn dabei denken mögen, mich und meinen Zustand besser beurteilen zu können als ich selber? *Schnappatmung*

Man mache sich ja schließlich Sorgen um mich. Und ich hätte ja so blass ausgesehen. - Da sei die Kosmetikindustrie vor... das kann nicht sein.

Um mich muss sich niemand Sorgen machen. Ich treffe seit gefühlten hundert Jahren alleine meine persönlichen Entscheidungen. Alles Andere ist schlicht grenzverletzend. (Schade, dass mir dieser letzte Satz heute Mittag nicht eingefallen war.) *Doppelschnappatmung*

Wenn andere Menschen meinen oder vorgeben, sich Sorgen um mich machen zu müssen, fühle ich mich verpflichtet, ihnen diese "Sorgen" zu nehmen. Wie kann ich das, wenn meine Energie gerade eben wieder für den ganz normalen Arbeitstag ausreicht?
Ich möchte einfach nur in Ruhe gelassen werden und meine Arbeit machen! Das ging übrigens ganz wunderbar, es war ein Tag ohne Stress, ohne Arbeitsärger, und ich habe viel geschafft. So what??? Lasst mich einfach in Ruhe!

Ich habe mich jetzt nochmal so richtig in Rage geschrieben - das muss niemand lesen, es ist für *mich*!

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Freitag, 13. November 2009

Brav zu Hause

... geblieben bin ich heute. Nach einer weiteren Nacht mit Schüttelfrost und Fieber war ich nun völlig unbrauchbar.

Die Kollegin mailte aus dem Büro, sie hätte gleichfalls nun Schüttelfrost und Fieber gehabt...

Seit heute Nachmittag geht es mir nun eindeutig etwas besser, bin jedoch völlig schlapp - mein (notwendiger!) Einkauf hat mich über alle Maßen angestrengt und hat etwa doppelt so lange Zeit benötigt wie üblich - ich muss also geschlichen sein wie eine Oma...

Alles Weitere morgen, ich verabschiede mich ins Bett.

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Donnerstag, 12. November 2009

Immer noch angeschlagen

... bin ich, habe weiterhin Bauchkrämpfe sowie Schüttelfrost-/Fieberattacken. Habe heute die Segel gestrichen und vorzeitig Feierabend gemacht.

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Mittwoch, 11. November 2009

Keine Antwort

Da habe ich letzte Woche so euphorisch von der Meldung der damaligen Kollegin-Freundin geschrieben, am selben Tag zwei Mails abgeschickt von zwei unterschiedlichen Adressen (wegen eventuellen Landens selbiger im Spam-Ordner, einige Systeme reagieren abwehrend auf AOL), und ich habe bis heute keine Antwort erhalten. Weiß der Geier, warum. Habe ich mich zu früh gefreut? Hallo Sylvie, bitte melden...

Update einen Tag später: Obwohl sie es vermutlich nicht gelesen hat, hat's doch offenbar genützt :))) *freu*

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Nebenwirkungen der Impfung gegen H1N1

Das war der Grund, warum ich lange so wankelmütig war...

Der Reihe nach:
Impfung gestern, ca. 8.15 Uhr. Injektion fast nicht zu bemerken, gegen Ende leichtes Druckgefühl. Schmerzender Arm unmittelbar danach und gestern den ganzen Tag lang. Ab ca. 11.00 Uhr Bauchschmerzen.

Gestern Abend leicht "grippiges" Gefühl, spät und nachts leichtes Fieber und etwas Schüttelfrost.

"Natürlich" bin ich zur Arbeit gegangen.
Heute: Der Arm ist nur noch ein kleines bisschen druckempfindlich. Anhaltende Bauchschmerzen, ich scheine ein stramm gefüllter Ballon zu sein. (Wann fange ich an zu schweben?) Gegen Mittag Besserung des Grippegefühls.

Jetzt: Wegen anhaltender Bauchschmerzen habe ich mich nun doch durchgerungen, eine Tablette Buscopan zu nehmen. Nützt sie nicht gegen die Bauchschmerzen, dann tut der enthaltene Paracetamol-Anteil hoffentlich seine Wirkung gegen den gerade begonnenen heftigen Schüttelfrost, ich bekomme vermutlich leichtes Fieber, friere so vor mich hin. (Im Beratungsgespräch wurde von Aspirin abgeraten, Para wurde nicht erwähnt.) Außerdem soeben akuter Blutdruckabfall. Da ich die Frühwarnzeichen kenne und gegensteuern kann: keine Ohnmacht.

Ich vermute mal, dass ich mich bald in die Horizontale begeben werde.

Und morgen selbstverständlich wieder ins Büro - die Kollegin kommt später, sie wird sich impfen lassen. Bitte nicht täuschen lassen: Außer Herrn und Frau Chef sowie uns beiden holt sich vermutlich niemand aus der Firma eine Impfung ab. Die Ansichten zu diesem Thema bleiben insgesamt recht widersprüchlich.

Trotz Nebenwirkungen stehe ich zu meiner Entscheidung. Je mehr sich impfen lassen, desto weniger geben wir dem Virus eine Chance, sich zu verbreiten.

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Montag, 9. November 2009

Auch mein Chef war dabei:

Tribünenabriss beim FC St. Pauli, und hinterher hat er die besten Geschichten erzählt... ;)
Angeblich war RTL dabei, aber leider habe ich keinen Bericht erwischen können, in den Nachrichten - auch den lokalen - dominiert heute "der Mauerfall".

Die komplette Chef-Familie ist traditionell dem Verein verbunden, und man hat Jahreskarten für alle. Wenn ich morgens die Betriebsstimmung erraten müsste, würde ein Blick in die Fußballergebnisse des Vortages meist ausreichen...

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Donnerstag, 5. November 2009

Ausgewandert

Vor sehr, sehr langer Zeit hatte ich eine Kollegin-Freundin, die mit Mann und Maus auf einen fernen Kontinent zog, von der ich nichts mehr hörte.

Und ich lebte das Leben, wie es halt so ist, und es begab sich, dass ich in dieses "mittlere" Alter kam, in dem frau beginnt, nach den Menschen aus der Vergangenheit zu fahnden. Anscheinend geht es vielen so, denn lustigerweise trudeln derzeit bei stayfriends mehr und mehr meiner Schulkollegen ein. Im Netz via Suchmaschine ist allerdings kaum jemand aufzufinden, ich wundere mich jedes Mal wieder darüber. Ist diese Midlife-Generation nicht netzaffin genug?

Seit einiger Zeit suche ich im geschätzten Vierteljahrestakt nach selbiger ausgewanderter Freundin. Ergebnis nahe Null. Ein älterer Gästebucheintrag irgendwo, das könnte sie gewesen sein, der Hinweis auf die "Blue Mountains" ist schlüssig, leider ist keine Mailadresse hinterlegt.

Nun blogge ich hier ja schon eine ganze Weile, tippsele so dies und das, und irgendwann erwähnte ich auch mal meinen Arbeitgeber aus alten Zeiten...

Heute erhielt ich eine Mail des Inhalts, ob ich mich wohl erinnern würde, wir hätten dort gemeinsam mit... zusammen gearbeitet, ob wir wohl...? Natürlich freue ich mich sehr, habe fast umgehend meine Statistik beäugt, die nur deshalb genug aussagt, weil die Besucherzahlen hier gut überschaubar sind: Eine Suchmaschinenanfrage mit genau diesem Firmennamen. Genau ein Zugriff von jenem Kontinent mit zahlreichen Seitenaufrufen.

Wilkommen, Sylvia!

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Dienstag, 3. November 2009

Stress oder so

Gestern begann der Tag bereits mit netten sms, kaum dass ich wach war. Es folgte ein großer Karton, der mich am Arbeitsplatz erwartete, Inhalt: ein feiner Blumenstrauß. Weiterhin ein Teelicht (Insider wissen, von wem das nur kommen kann) in Gemeinschaft mit einem deutsch-italienischen Rätselblock. Weitere sms trudelten ein, ich konnte dieses Mal ausnahmsweise das Handy nicht im Schrank eingesperrt lassen! Ein weiterer Blumenstrauß. Ein Anruf von der Nonna, nachdem mir vorher schon Tochterfreundin P. durch den Hörer ins Ohr gesungen hatte. Mehr sms, dann abends diverse Anrufe von lieben Leuten. Ein Geschenk in einem Umschlag im Briefkasten. Von Mails und Forumstexten soll hier gar nicht erst die Rede sein. Als würde das nicht genug sein, kam heute ein dicker Briefumschlag mit der Post. Dann später noch ein Telefonat und eine Verabredung.

Heute die letzte Stunde in der Firma jemandem PC-Nachhilfe gegeben. Dazu später mehr. Dann nach Hause *schnell, schnell*, die Cousine war schon im Anmarsch zum gemeinsamen Lernen. Alles nochmal durchgegangen, vieles besprochen, aber dieses Mal auch viel geklönt. Fix etwas gebrutzelt und meinen "Marschplan" für die nächsten Tage durchdacht:

Morgen Abend kommt P., vorher noch einkaufen, Donnerstag bleibt evtl. etwas Zeit zum Lernen, Freitag - den Zahnarzttermin muss ich verschieben! - nochmal Kuchen backen für Sonntag. Sonnabend zur Nonna, Sonntag der Besuch eines einzelnen Herrn (in Vertretung für die ganze famiglia, welche auswärts weilt), irgendwie zwischen all' diesem noch weiter lernen...

Und *husch* ist diese Woche, kaum begonnen, bereits vorbei!

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Montag, 2. November 2009

Heute am Arbeitsplatz

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Sonntag, 1. November 2009

Abgesagt

... hat die Tochterfreundin P. ihren Besuch eben.

Nun gut, Hausarbeit ist fertig, Kuchen für morgen gebacken - bleibt mir also reichlich Zeit fürs Lernen in Begleitung eines Caffellatte!

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Samstag, 31. Oktober 2009

Über Sinn und Unsinn der Klimadebatte

"Klimawandel und Erdpolitik" bei der FAZ ist ein sehr lesenswerter Artikel, der die allgegenwärtige Debatte um die Erderwärmung und mögliche Folgen aus einer anderen Perspektive beleuchtet. Lesepflicht für alle, die zu diesem Thema ihren Horizont erweitern mögen.
Danke an Claudia für diesen Lesetipp.

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Mittwoch, 21. Oktober 2009

Freizeitstress

Die Zeit läuft mir davon, deshalb passiert hier heute nichts.

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Samstag, 17. Oktober 2009

Stichworte zum Wochenende

Gestern war ich sooo müde, dass ich - entgegen meiner Gewohnheit - sehr früh den Tag habe beendet sein lassen. Eine gut gefüllte Arbeitswoche und eine freudige Überraschung für's Jahresende, das sind so die Stichworte der Woche.

Außerdem natürlich mein letztes Backexperiment, dass ich noch "zu Blog" bringen muss, und eine gute Portion Italienisch, die in meinem Kopf kreist.

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Donnerstag, 15. Oktober 2009

Mal wieder abendliches Backen

Kuchen ist im Ofen, erfordert aber hinterher auch noch Bearbeitung. Wenn er gelingt, kommt er rüber ins Küchenblog, wenn nicht, wird der große Mantel des Schweigens über ihn gebreitet ;)
Es handelt sich wieder einmal um ein Rezept von Nonna Ivana, inzwischen übersetze ich es mir gar nicht mehr erst sondern werkle gleich drauf los. Und das Backwerk zeigt mir dann, ob ich alles richtig verstanden habe.

Ist doch auch eine Idee, Sprachtraining per Kuchen backen...

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Donnerstag, 8. Oktober 2009

Blogsäuberung und Homepage-Entsorgung

Als Nachtrag zu meiner gestrigen Aktion:

Links zu Spiegel Online, Focus Online, zur Frankfurter Rundschau und teilweise zum Hamburger Abendblatt sind dauerhaft, das hat mich gefreut. Ältere Verlinkungen zum Abendblatt funktionieren nicht mehr (die Abiturientenliste 2005 ist weg und auch mittels Suchfunktion habe ich sie nicht wiederfinden können), man hat dort umgebaut und keine Rücksicht auf Leser genommen, die Artikel irgendwo langfristig "lagern". Ein RTL-Link konnte bleiben trotz geändertem Seiteninhalt, weil das Thema gleich ist ("Rom").

Unbrauchbar werden nach einiger Zeit Verlinkungen zu unseren GEZ-Fernsehsendern (neues Telemediengesetz), in einem Falle wurde das Video entfernt und der Text in veränderter Optik gelassen ("Wunderbar").

Hamburg.de lebt offenbar von der Aktualität und archiviert nichts, das hatte ich nicht gewusst.

Private Homepages haben eine lange Verweildauer, so lange sie bestehen, sind die Links okay. Große namhafte Blogs haben ein Datenbank-Archiv, das bleibt (analog: so lange die Blogs bleiben).

Ich hoffe, ich habe gestern nichts übersehen, bin wirklich jeden Artikel seit April 2007 durchgegangen und musste dann leider auch alle Blogposts löschen, die nur aus einem Kommentar zu einem inzwischen verwaisten Link bestanden. Nicht zu reden von meinem eigenen Umzug vor über einem Jahr. Der erste Teil dieses Blogs lag ja in identischer Kopie noch bei geocities, und ich hatte nie den Antrieb gehabt, die alten internen Links anzupassen. Sollte jetzt aber auch in Ordnung sein.

Alle geocities-Inhalte sind jetzt gelöscht, ich wollte lieber selber die volle Kontrolle haben bevor die Homepage-Server abgeschaltet werden. Klar gibt es ein paar alte Projekte, die analog (auch in der Optik) wieder zusammen gesetzt werden: Unser Besuch bei Nina in London ist unser privates Fotoalbum und wird re-animiert werden, meine Weihnachtshomepage wird wieder aufbereitet und im Nostalgie-Look fröhliche Urständ feiern, allerdings um ein paar Inhalte bereinigt. Vielleicht fallen mir ja stattdessen einige andere ein? Eine Aquarellgalerie kommt nicht wieder, da der Maler irgendwie aus meinem persönlichen Umfeld verschwunden ist, eine andere muss wieder her. Diese war viele Jahre bei aol und ist schon etwas länger nicht mehr erreichbar, liegt aber so zwei bis vier Leuten am Herzen. Und natürlich die Kunstprodukte der Tochter, immerhin hat es ein Bild mal zum Veranstaltungsplakat gebracht! Und auch da ließe sich noch Ergänzendes einfügen.

Über den "Rest", nämlich meine alten Fotogalerien, muss ich mir Gedanken machen, die dänische Insel hätte ein Reset verdient, dafür müsste ich allerdings die Fotos neu scannen, ich habe die Scans in Originalgröße nicht mehr...

Außerdem frage ich mich, ob ich meine alten Kurzgeschichten wieder vorkramen sollte. Aus den öffentlichen Literaturseiten habe ich sie vor langer Zeit entfernt, und meine Textprojekt-HP ist den aol-Tod gestorben. Soll ich oder soll ich nicht?

Meine persönliche Domain wird derzeit umgeleitet auf die Variante, unter der dieses hier auch untergebracht ist, mit einer provisorischen index.html.

Und ich habe endlich den Löschknopf gedrückt für die Aufräum- und Verschenk-Seite, das war schon lange "Schnee von gestern"

Viel zu tun, und ich werde in ganz kleinen Schritten vorgehen.

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Sonntag, 4. Oktober 2009

Freizeitvergnügen

Das Wetter lässt zu wünschen übrig, es stürmt und regnet fast den ganzen Tag. So kann ich mich denn guten Gewissens "indoor" vergnügen - mit Sprachübungen... erledigt.

Und mit dem Download aller Inhalte, die auf diversen Homepages von mir liegen. Geocities schließt demnächst. Ich habe zwar alles in meinen Datensicherungen, aber sicher ist sicher :)

Ich wollte ursprünglich alle alten Seiten so lassen, aus Gründen der Nostalgie, ich habe sie in den Jahren 1995 bis 2003 noch mit Word 6.0 gehäkelt, aber ich bin dabei (das heißt, es arbeitet so ganz leise im Hinterkopf), mir ein frischeres Konzept zu überlegen. Möchte aber hier und jetzt nichts versprechen - Abteilung "ungelegte Eier".

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Donnerstag, 1. Oktober 2009

Irrungen und Wirrungen

So, die Internetseite dürfte zumindest notdürftig repariert sein, werde sie wohl für weiteren Bedarf komplett neu stricken müssen. Auf jeden Fall habe ich jetzt eine Vorstellung davon, warum sie sich so problematisch gebärdete. --- Das soll aber das Geburtstagskind nicht davon abhalten, etwas Spaß mit dieser "Glückwunschkarte" zu haben. ---

Eben wurde ich während eines Telefonats darauf aufmerksam gemacht, dass Sonnabend ja ein Feiertag sei... Das hatte ich nun überhaupt nicht bedacht und hätte dann am Sonnabend wohl völlig verwirrt geguckt, wenn ich mit meiner Einkaufstasche vor geschlossenen Supermarkttüren gestanden hätte. Ich verdränge diesen "Einheitstag" immer wunderbar, seit dem er im Oktober stattfindet, wie war's doch angenehm seinerzeit mit selbigem im Juni!

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Montag, 28. September 2009

to-do-list

Trotz erstem Arbeitstag ist es mir gelungen, meine private To-Do-Liste heute Abend abzuarbeiten *heftignick*!

[Na klar: mein Schreibtisch verschwindet unter den Papiermassen, Monatsende ist auch - aber ich lass' mich nicht verrückt machen, nützt ja nichts.]

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Sonntag, 27. September 2009

Und nein:

Ich vergesse natürlich nicht, nachher wählen zu gehen!

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Freitag, 25. September 2009

Musik ist fertig sortiert

... und CD-Liste fertig. Ging aber zunächst mal in private Mailboxen...

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Vom Zufallsgenerator

... ausgewählt, sagt mein Anrufbeantworter. Und wenn ich die nächsten zwei Fragen beantworte, erhalte ich ein hochwertiges Geschenk. Obwohl mein Gerät keine Anrufe beantwortet, sondern eher ein Anrufentgegennehmer ist, lässt sich die automatisierte Dame nicht beirren und spult ihr volles Programm ab, incl. Androhung eines weiteren Anrufes. Ja klar, wegen des Geschenks! Womit könnte man denn wohl mein Gerät erfreuen?

Die gesendete Nummer beginnt mit 0211... und ist selbstverständlich nicht gelistet.

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Langspielplatten abzugeben

Ja, richtig, diese großen schwarzen Dinger mit dem Loch in der Mitte...
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(...Update 26.09.: Sind inzwischen jemandem versprochen...und jetzt (03.10.) auch abgeholt worden von einem sehr netten Menschen.)

Die Platten sind unterschiedlich oft gespielt worden, daher auch vom Zustand her unterschiedlich. Aber wie sagt man so schön: Einem geschenkten Barsch guckt man nicht hinter die Kiemen...

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Vormittagsbeschäftigung

Geräumt und gebastelt, wichtige Post auf den Weg gebracht.
Werde gleich mal die zu verschenkende Musik auflisten.
Aber erstmal einen Kaffee...

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Guten Morgen, letzter Urlaubsmorgen!

Damit liest sich die Überschrift denn munterer als ich bin. "Natürlich" hat sich in diesen Tagen meine innere Uhr wieder auf meinen Biorhythmus eingestellt, dagegen kann ich kaum etwas machen. Da aber heute Vormittag Techniker kommen werden für die vorschriftsmäßige Installation von Rauchmeldern, habe ich mich brav vom Wecker wecken lassen. Und sitze nun noch reichlich zerknautscht beim Aufweckkaffee. Werde aber gleich einiges tun, um nicht der Lethargie anheim zu fallen

Anmerkung zum Wetter: Ich habe all' die Tage wieder mal großes Glück gehabt, und bis einschließlich Sonntag soll es auch noch so gut bleiben. Pünktlich zum Arbeitsbeginn wird es dann vermutlich kälter und damit unangenehmer.

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Donnerstag, 24. September 2009

verschenke PC-Teile für älteren PC

PC-Teile, vorwiegend für diejenigen, welche einen PC älter als 10 Jahre pflegen möchten: Zwei Tastaturen und ein Karton mit diversen PC-Kabeln, Adaptersteckern, Speicherriegeln,CD-Brenner abzugeben. Interesse bitte bis Sonnabendfrüh äußern, danach kommt alles zum Recyclinghof.

Abzuholen in (HH-)Neugraben-Fischbek Nähe S-Bahn Neuwiedenthal.

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Mittwoch, 23. September 2009

Hausarbeit

Auch ansonsten fleißig weiter geräumt und alle Topfpflanzen, die den Sommer auf der Terrasse verbringen durften, herein geholt und verteilt, was nicht wirklich einfach war. Dank der "geernteten" Geranienableger hatten sie sich nämlich vervielfältigt!

Das erste Zimmer ist jedenfalls von "Ballast" befreit... Morgen muss ich unbedingt meine CDs durchsehen: Was ich in den letzten zehn Jahren nicht gehört habe, kann ja so schrecklich wichtig nicht sein? Es liegen tatsächlich auch einige herum, die ich nur gekauft und nie, wirklich nie angehört habe. Ballast, der belastet. Muss weg.

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Dienstag, 22. September 2009

im Aufräumwahn

Nichts Spannendes zu berichten.
Gestern meinen Muskelkater vom power gardening auskuriert und Buch Nummer zwei zu Ende gelesen. Heute im Aufräum- und Wegwerfwahn. Im Flur häufen sich die Dinge, die andere Besitzer suchen, ich überlege noch, auf welchem Wege am sinnvollsten.

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Sonntag, 13. September 2009

Frühstück!

Wer nachts noch backt, hat am nächsten Tag ein leckeres Frühstück:



Das Rezept findet sich drüben.

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Freiheit

... bedeutet manchmal, noch um Mitternacht backen zu können.

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Samstag, 12. September 2009

Besuch in Bergedorf



Als ich den Kleinen vor der Hautür stehen sah, wusste ich gleich, die Freundin hat's geschafft, pünktlich Feierabend zu machen.



Freddie, seines Zeichens 13-jähriger Katzerich. Wie schnell die Zeit vergeht! Ich kann mich noch an Freddie-Baby erinnern... (Oh, endlich habe ich mal Katzencontent im Blog!)

Weiterhin enthielt der Besuch: ein auswärtiges Essen, eine Flasche Sekt, Urlaubsfotos, jede Menge Gespräche und zum Abschluss eine verspätete S-Bahn, die mich zwang, bis 00:15 auf dem Bahnsteig zu warten, inclusive einer Horde betrunkener Teenies, die die Bahn zum Partyzug machten.

P.S. Man beachte die HSV-Insignien auf beiden Bildern.

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Freitag, 11. September 2009

Shopping

Wenn ich schon meinen Urlaub zu Hause verbringe, dann gehört ein kleiner Shoppingausflug unbedingt dazu, genau so wie gutes Wetter!

Ich habe das Geschäft mit dem berühmten türkisblauen Schriftzug beehrt, ich hatte allerlei Sonderangebotswünsche - die mir auf diese Weise nicht erfüllt werden konnten, da dieser spezielle Laden nicht mit den entsprechenden Artikeln ausgestattet wurde! Hat man da Töne? (Ist diese Filiale ein Stiefkind des Unternehmens?) Aber es war meine Lieblingsverkäuferin zur Stelle, die für alles einen passenden Ausweichartikel zur Hand hatte. Letztlich war es nur mein Finanzrahmen, der dafür sorgte, dass ich im genau richtigen Moment den Einkauf beendete.

Zum Blumengeschäft geschlendert und genauestens die herbstlichen Pflanzen und Dekorationen begutachtet - sooo groß ist meine Terrasse ja nun auch wieder nicht (und vielleicht möchte ich auch noch einen Ausflug ins Gartencenter machen)...?

Schließlich lockte noch das Handtaschengeschäft mit diversen Angeboten, da konnte ich nicht widerstehen, ein knallrotes Teil musste mitkommen. Warum immer nur dezent?



Als nächstes wollte ich den Lebensmittelmarkt mit meiner Anwesenheit beehren, ich habe mich gerade an dieses Geschäft gewöhnt wegen der reichlichen Auswahl an Obst und Gemüse. Aber: geschlossen! Nicht dauerhaft, nur für ein paar Tage, wegen eines Umbaus. Bei der Gelegenheit wird auch gerade der Name gewechselt. Weil nun ein Foto dieses Ladens mehr als langweilig gewesen wäre, fand ich genau gegenüber ein lohnenswertes Motiv, stand dort doch ein einsames Motorrad herum und wartete auf Herrchen:



Zum Abschluss meiner kleinen Runde gab es noch einen Gang ins Kaufhaus, wo mir sofort ein Angebotstisch ins Auge sprang: Herunter gesetzter Schmuck aus Murano-Glas! Da stand ich nun ganz versonnen und bestaunte die Teile... und schickte den Kauf-mich-Schweinehund ganz schnell wieder in seine Ecke! Ich redete mir ein, dass genau dieser Schmuck viiiieeeeel zu jugendlich für mich sei ;)) Tatsächlich möchte ich lieber eines Tages wieder in Italien zugreifen - schon wegen des damit verbundenen Erinnerungswertes.

Jetzt erstmal ein Käffchen...

P.S. Mir fällt auf, dass es sich sämtliche Geschäfte bisher verkniffen haben, bereits jetzt Weihnachtsartikel anzubieten. Sonst gab es immer schon Lebkuchen im August. Gut so, da hat mich dann vielleicht der große Lebkuchenfabrikant auf seiner Wolke erhört - oder war's jemand anders?

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Donnerstag, 10. September 2009

Urlaubstagesbeginn

... geht so:



Außerdem werden ein Mal alle Rom-Cams angeguckt, um der Stadt "guten Morgen" zu sagen (toller Sonnenaufgang!). Hallo Tochter!

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Montag, 31. August 2009

Horrorstory vom Einkauf in Harburg

Auf der Suche nach ganz speziellem Papier für ein Druckprojekt beschloss ich, den St****s-Fachmarkt zu besuchen, wodurch ich in den durchaus zweifelhaften Genuss kam, einen Weg durch die Straße "Küchgarten" zu machen - wie viele Jahre bin ich dort schon nicht mehr gewesen?

Ich habe die Straße kaum wieder erkannt! Auch die letzten "seriösen" Geschäfte sind weg, der Bücherclub, A**i, sogar der alt eingesessene türkische An- und Verkaufsladen... alles ist irgendwelchen "Merkwürdigkeiten" von zweifelhaftem Aussehen gewichen, manchmal war für mich gar nicht klar erkennbar, welcher Art die neuen Geschäfte sind... Alles wirkt irgendwie unsortiert und schmuddelig, ein Teil der Fahrbahn ist mitsamt Fußweg gesperrt und man wird auf die andere Straßenseite gezwungen...

Dann der Weg um die Kurve zum Papiermarkt, daneben war vor Jahren ein Elektrofachmarkt, an dessen Stelle sind eine Discount-Muckibude und ein Ulla P.-Outlet getreten. Na, egal, ich musste zur Papierabteilung.

Dort traf mich fast der Schlag - wieso dieses Gedränge? Eltern und Kinder mit Listen scheuchten Verkäufer durch die Gegend. Ach so, letzte Woche ging die Schule wieder los, gab es vielleicht heute Materiallisten für die Kinder? Ich schlenderte durch die Gänge, umkurvte Eltern und Kinder, immer den Blick fest auf die Regale gerichtet. Nicht fündig geworden. Da ich mir nicht glaubte, ich war schließlich im Fachgeschäft (!) drehte ich eine zweite Runde. Niente. Und raus aus der stickig-schwülen Luft an die frische.

Okay, ich war nun gerade hier, da nahm ich dann die Abkürzung zum Kaufhaus durch die altbekannte Ladenpassage. Vorbei am Discount-Schuhgeschäft... - das "natürlich", wie sollte es anders sein, auch nicht mehr vorhanden ist! Stattdessen ein Billard-Lokal-Internet-Café? Und über die Straße, am Elektronik-Shop vorbei, ab in die Ladenpassage.

Diese kleine Passage war noch nie ein Schmuckstück, jetzt allerdings macht sie einen extra-verkommenen Eindruck! Noch vorhanden ist das Geschäft, in dem der Sohn einst - noch halbwüchsig und daher in meiner Begleitung - Angelzubehör und ein Messer (?) kaufte, ebenso der An- und Verkauf für technische Gerätschaften. In den Schaufenstern stapeln sich alte Receiver und Video-Recorder. Weg ist mein ehemaliger PC-Zubehör-Händler, der Laden ist "zu vermieten" (wer um Himmels willen mag dort ein Geschäft eröffnen?) - ich glaube, dass zuletzt ein Second-Hand-Klamottenladen drin gewesen war. Im Moment stapeln sich in den Fenstern Gerümpel und ein uralt-Röhrenradio.

Raus aus der Passage und über die Straße, hinein ins K-Kaufhaus. Auch hier war in der Schreibwarenabteilung ein einziges Gedränge, ebenfalls Eltern und Kinder, die das Verkaufspersonal mit Listen belagern. Na gut, Druck(er)zubehör gibt es in der PC-Abteilung ganz oben. Wieder durch die Reihen geirrt. Zwölfundneunzig verschiedene Fotopapiere - aber wieder nicht das, was ich suche.

Kurz die Foto-Abteilung besichtigt, die einst eine Riesen-Abteilung im Erdgeschoss war: Einige einsame Foto-Abholtüten liegen in einer Glasvitrine, dafür stehen mehrere dieser Sofort-Druck-Automaten in der Gegend herum. Kein Personal, dem ich eine Frage hätte stellen können. Dafür gibt es ein Regal mit Fotodruck-Musterbüchern, hübsch und nutzlos, denn eine Preisauszeichnung oder eine Liste dafür sind nicht vorhanden.

Völlig frustriert irrte ich noch ein bisschen zwischen den CDs und DVDs herum, sah aber auch dort nichts Interessantes. Also wieder abwärts ins Erdgeschoss und zu den Büchern. Ein Buch gefunden und doppelt gekauft, so habe ich wenigstens schon mal eine Kleinigkeit für den anstehenden Geburtstag meiner Lady. Ob ich es trotzdem noch hinbekomme, meine angedachte kreative Arbeit zu fabrizieren, so ohne das passende Material, alles im Do-It-Yourself-Verfahren? Das andere Buchexemplar schenke ich mir selber, ich habe ja bald Urlaub! Ob die Zeit reichen wird? (Es beginnen sich schon die Termine zu stapeln...)

Leider war die Buchkasse auch die Schreibwarenkasse, ergo: eine laaaaange Schlange!

Und ab nach Hause!

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Freitag, 28. August 2009

Senioren-Sommerfest

Gegenüber unserer Firma ist eine Senioren-Wohnanlage. Roter Backstein, viel Grün drumherum, mit riesigen Kastanienbäumen. Ein Mal im Jahr ist Sommerfest, dann wird unter den Bäumen ein langer Tisch aufgebaut und eine Kaffeetafel gedeckt. Zwischen 15 und 16 Uhr treffen die Herrschaften ein, überwiegend Damen, frisch onduliert, in Faltenröcken und Rüschenblusen. Anwesend ist vielleicht auch der Hausmeister oder eine Vertretung der Verwaltung, ganz gewiss aber die Organisatorin (es sind ja doch meist Frauen, die solche Veranstaltungen "auf die Beine stellen").

Gestern war es wieder so weit. Von meinem Arbeitsplatz konnte ich das bunte Treiben auf der anderen Straßenseite so nebenbei ein klein wenig beobachten... Und hören! Offenbar war ein "Leierkastenmann" (oder eine "Leierkastenfrau", das war aus der Ferne nicht zu erkennen, ist hier jetzt aber auch egal) engagiert worden. Und es dudelte der Leierkasten fortwährend gar fröhliche Weisen... Es dauerte eine ganze Zeit, bis dieses in mein Bewusstsein drang. Meine kritisch-angestrengten Blicke zeigten mir auch noch einen traditionellen "Hummel", also einen schwarz gekleideten Wasserträger mit Zylinderhut, der sich langsam um die Kaffeetafel bewegte. Gut gemeint, das alles.

Sagt mal, geht's noch??? Nun denn, "gut gemeint" ist schließlich das Gegenteil von "gut":
Diese älteren Herrschaften müssten in ihrer Jugend doch Jazz, Swing und Rock'n Roll gehört haben - wie kann man auf die Idee kommen, diejenigen, die ihr Tanzbein vielleicht zu Elvis und Bill Haley geschwungen haben, mit Drehorgelmusik zu begeistern? (Aber hallo! Wenn ich alt bin, möchte ich Musik aus den 70er, 80er und 90ern hören oder das, was N-Joy heute spielt...) Alt werden bedeutet doch nicht automatisch, zu verblöden?!? Würde ich so ein Programm meiner alten Dame anbieten - sie würde alle Kraft mobilisieren und sich schnellstens vom Acker machen! (Ganz anders sähe das aus, erklänge Musik von Sinatra oder Armstrong...)

Ich empfand gestern richtiggeheden Stellvertreter-Ärger und machte eine kurze Bemerkung gegenüber meinem Chef, der meinte, es sei doch eine schöne Veranstaltung für die Senioren, die doch im Allgemeinen nicht viel zu lachen hätten. Aua.

Wenn ich alt bin und kaum noch krauchen kann, will ich fotografieren, bloggen, lesen und Pop-Musik hören!

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Freitag, 21. August 2009

Erklärung

Klarer Fall, ich bin krank, habe die ganze Nacht gefiebert und bin dann heute wieder zur Arbeit gegangen. Bis kurz vor Feierabend ging es auch einigermaßen.

Jetzt habe ich ein wenig gegessen und baue schon wieder total ab. Also ins Bett und ein paar Stunden schlafen...

Übrigens: Als ich am Hauptbahnhof ankam, war erstmal alles abgesperrt. Bombendrohung? Information nahe Null. Dann wurde der Zugang zu den Gleisen wieder frei gegeben, auf den Fahrtrichtungsanzeigern konnte man noch lesen: GEFAHR, bitte verlassen Sie sofort den Bahnsteig!

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Donnerstag, 20. August 2009

totally down

Plötzliche Hitze am Nachmittag, ich saß im Büro und glühte so vor mich hin. Schleppte mich nach Hause. Zuerst: angenehmer Schock, denn in der Wohnung war es kalt! Dann rapider Kreislaufabbau, ich zitterte und fror, kroch unter die Bettdecke und schlief drei Stunden. Danach war's besser. Aber erklären kann ich mir das irgendwie nicht.

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Sonntag, 16. August 2009

Schuhe

Am Freitag habe ich endlich (!) schöne Schuhe gefunden:





Aber nach all' den Monaten in Ballerinas muss ich nun erstmall wieder lernen, darin zu gehen ;))

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Donnerstag, 13. August 2009

Fachkräfte?

Es ist alles nicht so einfach mit Leihkollegen: Der eine entpuppt sich als Helfer. Der andere macht Murks und bricht weinend zusammen, wird vom Dienstleister wieder bei uns abgemeldet, da er der Sache nicht gewachsen sei. - Es wird noch ein wenig hin und her gewechselt, dabei wäre das eine echte Chance für einen oder zwei kompetente Fachhandwerker gewesen.

Zeitarbeit, da spreche ich übrigens auch aus eigener Erfahrung: Ich selber bin nämlich zwei Male auf genau diesem Wege in Festanstellungsverhältnisse gekommen, im letzten bin ich seit 11 Jahren.

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Mittwoch, 12. August 2009

Zum Beenden drücken Sie bitte die Eins

Und weiter geht's mit dem Kapitel "unerwünschte Anrufe", Untertitel "ein Automat und mein Anrufbeantworter"...

Es war ein Anruf, wie er exakt hier bei wer-weiss-was geschildert wurde.... "...für eine automatische Verlängerung Ihrer Mitgliedschaft legen Sie bitte auf..." Dass das nur Dummfug sein kann, ist mir klar, wäre nur interessant, *wer* hier etwas von mir möchte bzw. *welche* angebliche Mitgliedschaft gemeint ist. Nummer natürlich unterdrückt - obwohl inzwischen verboten.

Vorerst bewahre ich diese "Gespräche" erstmal alle auf meinem AB auf, wer weiß, wozu das noch gut sein kann. (Wenn das so weiter geht, muss ich hier ein neues Label einführen.)

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Montag, 10. August 2009

Fachkräftemangel

Der Firma geht's gut, derzeit wissen wir uns vor Aufträgen kaum zu retten.

Da bekommen wir jede Woche -zig Anrufe von Personaldienstleistern, die wir seit Jahren abschmettern mit "Bitte streichen Sie uns von Ihrer Liste" und "Wir arbeiten nicht mit Zeitpersonal" - und nun das.

Die eine einzige Firma, auf die bei Bedarf zugegangen wird, kann anscheinend nicht helfen, und es dauerte nicht lange, da wurde die Herumtelefoniererei an mich delegiert.

Flugs das Internet durchsucht. G**gle ist zu unübersichtlich, Klick***, unser bevorzugtes Telefon"buch" hat auch nicht genug Dienstleister im schnellen Zugriff. Womit ich nie gerechnet hätte: Das Branchenverzeichnis auf meinestadt.de ist ganz hervorragend! Seitenweise passende Firmen, wir telefonieren sie zu zweit ab.

Am Ende werden wir auch bedient und haben sogar noch, für den Fall des Falles, eine Option auf weitere zwei Fachleute. Trotz der Aussage unseres Kollegen, es gebe derzeit "keine Leute", war ich verwundert, genau dieses von den Dienstleistern bestätigt zu bekommen. Der Markt ist praktisch leer gefegt.

Nicht glauben wollen hatte ich das ursprünglich wegen der "überall"gern genannten Arbeitslosigkeit. Nicht, dass ich daran zweifle, aber es zeigt sich wieder einmal, dass das wirkliche Problem darin liegt, dass es zu wenig gut ausgebildete Fachkräfte gibt.

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Samstag, 8. August 2009

Haushandwerker

Oli war hier, das erste Mal seit längerer Zeit. Und wie das so ist, wenn Frau Single nicht unbedingt handwerklich begabt ist, gab es hier bereits einen Reparaturstau. Mit einer Affengeduld und großer Sorgfalt hat er sich über sämtliche elektro- und sanitärtechnische Probleme her gemacht. Außerdem den defekten Schalter der DigiCam ausgetrickst. Kostenpunkt: Eis mit Sahne und etwas Kaffee. Total preiswert, aber er lässt sich leider nicht verleihen, Anfragen sind also zwecklos.

Und wie immer, wenn wir ins Schnattern geraten, haben wir wieder ein bisschen die Zeit aus dem Blick verloren, denn weiterhin ging es um Telekommunikationstarife, Versicherungen, Web-Domains. Außerdem habe ich von ihm noch ein paar tolle Sonne-und-Wasser-Fotos bekommen, die er während seiner Ausflüge kürzlich gemacht hatte.

Kurz angerissen die Arbeitslage (im Moment noch alles sicher, doch es wird immer wieder über Kurzarbeit und Kürzungen gesprochen) und, da habe ich echt gestaut, weitere angedachte Fortbildungsmöglichkeiten. Einerseits ziehe ich meinen Hut bei so viel Engagement und Ehrgeiz, andererseit, so aus mütterlicher Sicht, würde ich ihm einfach mal eine Strecke "normales Leben" ohne diese Doppelbelastung wünschen.

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Donnerstag, 6. August 2009

allerlei Fotos

So peu à peu kümmere ich mich heute um die Fotos der letzten Zeit.

Zuerst habe ich jetzt die Wald-Bilder vom 24. Mai hochgeladen. Außer dem Erlebnis mit der Ente war dies ein ganz besonders schöner Spaziergang, weil wir hier tolles Wetter mit strahlend blauem Himmel hatten! Das ist in der Tat in diesem Sommer eine Seltenheit, denn mit schöner Regelmäßigkeit wurde es stets zum Wochenende grau, trübe und regnerisch.



So dauerte es auch ausnahmsweise eine ganze lange Zeit, bis ich mich wieder in den Wald aufmachte. Mittags lachte noch die Sonne, aber am Nachmittag... wieder das selbe Spiel: grauer Himmel. Trotzdem habe ich natürlich Bilder gemacht, und man sieht deutlich, dass die Jahreszeit nun bereits weit fortgeschritten ist.



Wie sollte es anders sein, gibt es natürlich auch wieder massenweise Terrassengartenfotos, im Moment wuchert alles wie verrückt, und ich freue mich, dass der rosa Hibiskus nun blüht:



(Der blau-lila Hibiskus lässt sich offenbar noch ein wenig Zeit, er ist auch voller Knospen, aber er steht nicht ganz so in der prallen Sonne...)

Und nun hier noch etwas ganz Anderes. La Nonna schenkte mir beim letzten Besuch zwei Teile aus ihrem Schrank, über die ich mich besonders freue:



Es sind dieses nicht irgendwelche Teile aus Glas, sondern zwei Design-Stücke von Holmegaard, die wir während eines Familienurlaubs in den 70er Jahren in Dänemark kauften. Ganz teuer, ganz edel, damals schon, heute Sammlerstücke. Bestechend in seiner Schlichtheit sind die klare Form und der schöne Glanz dieser himmelblauen Dinge. (So ganz nebenbei wurde mir wieder bewusst, welch schöne Teile - anderer Stil, anderer Designer - ich selber aus dieser Manufaktur besitze und ganz vergesse, sie entsprechend zu würdigen, da sie zu meinem Alltag gehören.)

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Dienstag, 4. August 2009

Nachschlag

Allmählich reicht es mir. Gerade eben neuer Anruf, Automatenstimme: "Guten Tag, hier ist die *Hausbank*, bitte bleiben Sie..." zack! Es gibt keine irgendwie gearteten Probleme, mithin keinen Grund für Anrufe, schon gar keine automatisierten! Warum sendet das Geldinstitut keine Nummer? Kann ja nur wieder ein CallCenter sein. Mir reicht's!
Bei derem sofortigen zweiten (!) Versuch lasse ich den Anrufbeantworter anspringen, ich höre irgendwelche Hintergrundgeräusche, dann wird aufgelegt. Wer etwas möchte, kann sich auf dem AB melden. Fluch der Technik oder so...

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noch ein Automatenanruf!

Ich war gerade dabei, einen italienischen Brief an Töchterchen zu verfassen, da klingelte das Telefon. Keine Nummernübermittlung, obwohl das doch ab heute Gesetz ist?

Dieser Anruf erinnerte mich sofort an den Beitrag aus der Parallelwelt! Eine männliche Stimme meldete sich mit "Schweizer Konsumentenring" (was ist das denn?) und fragte nach meinem Namen (so, als ob ich mich nicht ordentlich gemeldet hätte). Schaf, das ich bin, habe meinen Namen wiederholt.

So, die Stimme jubelte mich also sofort voll von wegen "...gewonnen...", und ich sagte dazwischen immer mal "nein, möchte ich nicht", bekam jedoch keine Antwort, es redete immer weiter auf mich ein. Und hier wurde ich sehr (!) stutzig. Noch ein Versuch von mir, den Redeschwall zu unterbrechen, aber null Reaktion. (Ich hatte versucht, nach einer "Rückruftelefonnummer" zu fragen, da ja keine Nummer gesendet wurde.)

Das recht einseitige Gespräch hatte so etwas wie "Sollbruchstellen", da wurde z.B. nach meinem Geburtsdatum gefragt. Als ich einfach nicht antwortete, sagte der Plappermat:"Entschuldigung, das habe ich nicht verstanden, wie ist Ihr Geburtsdatum?" Tja, Pech gehabt, lieber Jubel-Automat, seit diesem Moment herrscht die Stille einer toten Leitung...

Nachtrag: Hier wird ein identischer Anruf beschrieben.

(Leider, leider bin ich gezwungen, Anrufe ohne Nummernkennung anzunehmen, da zwei Familienmitglieder noch alte Telefonanschlüsse ohne Nummernübermittlung haben und damit auch sehr zufrieden sind. Und eines dieser Familienmitglieder spricht grundsätzlich nicht auf Anrufbeantworter...)

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Montag, 3. August 2009

Fotos sortieren

Nachdem mich picasa zwei Tage lang nicht lieb gehabt hatte, werde ich mich jetzt erstmal mit dem Sortieren von Bildern beschäftigen. Bin also noch da. Wochenend-Bericht kommt wohl später, falls überhaupt. "My home is my castle" bedeutet ja auch hier "nichts muss, alles kann".

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Freitag, 31. Juli 2009

Und wenn ich nicht gerade telefoniere?

Fragte mich mein gestern zurück gekehrter Chef heute früh, ob und was ich denn zu tun hätte?!? Meine Antwort beschränkte sich auf hysterisches Gekicher - oder etwas Ähnliches. Spielte aber keine Rolle, es gab etwas, das "heute noch fertig" werden musste und mir ungefähr drei Stunden Zeit geräubert hat. Außerdem zwei Ausschreibungen, die mir der seit heute urlaubende Kollege gestern Abend noch auf den Tisch gelegt haben muss, natürlich auch noch heute in die Post zu geben.

Außerdem vermisste ich einen Ordner, den ich mir aus Dringlichkeitsgründen heute früh zu allererst greifen und bearbeiten wollte... bis ich eine Idee hatte und einen Monteur anrief. Bingo. Er hatte ihn sich gegriffen für Montagfrüh... Ob ich wohl wütend war? Ich sagte, nächstes Mal möge er mir bitte ein Plakat schreiben und auf den Tisch legen... Und der Inhalt war jetzt nicht aktualisiert... Ich hätte platzen mögen...

Und meine Tagesarbeit? Konnte ich genau eine Stunde vor Feierabend noch anfassen. Toll, ganz toll, da wartet dann gleich für Montag ein Riesenberg auf mich... Dann wird zwar meine Kollegin aus ihrem Urlaub zurück sein, was mir aber überhaupt nicht nützen wird, Stichwort: Monatsabschluss.

Und zu Hause? Erstmal tief durchgeatmet und einen Kaffee getrunken. Später bei allerbestem Gartenarbeitswetter (!) draußen gewerkelt und schön entspannt dabei. Hinterher einfach nur umgesehen, den Blumen beim Wachsen zugeschaut und den Vögeln beim Herumhüpfen im Weißdorn. Ein Gezwitscher! Kam mir vor als würde Mama Vogel den Kindern beim Geflatter zusehen und sie immer wieder rufen.

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Parallel und unnütz

Parallel gibt es hier auch ein Telefonat, ein süddeutsches.

Übrigens hatte ich heute Nachmittag noch einen Anruf. Von meiner Hausbank, da wollte ich freundlich bleiben und nicht gleich "abwimmeln". Hmja... es war eine Befragung zur Kundenzufriedenheit, hieß es. Ganz offensichtlich aus einem CallCenter und nicht von hier. Eine Filiale in meiner Nähe ist nämlich in einer Straße, die einen plattdeutschen Namen hat - und den konnte der junge Mann nicht wirklich gut aussprechen, bis ich ihn richtig verstanden hatte, dauerte es schon zwei Rückfragen lang.

Dieses Telefonat war ganz und gar unnütz, für mich sowieso, aber auch für die Befragung. Es schien, als würde sich alles um diese Filiale drehen, die ich nur einmal an einem Wochenende besuchte, um ein paar Tasten auf dem Bankomaten zu drücken, und das zählte nicht als Antwort.

Ansonsten sollte ich die verschiedenen Serviceleistungen "abnicken" und vermutlich auch bewerten. Unnütz und sinnlos, da ich genau drei nutze, nämlich erstens (in einer Filiale, die auf dem täglichen Arbeitsrückweg liegt) den Bankomaten, zweitens den Auszugdrucker, drittens Online-Banking. Und schon konnte ich den leicht frustriert klingenden jungen Mann verabschieden.

Bei dermaßen geballten Telefonie-Merkwürdigkeiten wundert sich hoffentlich keiner mehr, dass sich meine privaten Telefonate auf die Familie beschränken (die dann auch gerne sehr ausführlich)... Schade, dass meine Freundinnen hier nicht mitlesen, da ist gewiss jemand bereits etwas "angefressen", aber *ich mag nicht mehr telefonieren*!

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Unhöflich

Noch mehr aus der Reihe "Anrufe, die die Welt nicht braucht":

Rief jemand in der Firma an, nuschelte seine Namensnennung und verlangte Herrn X oder Herrn Y zu sprechen. Beide Namen sind verkehrte Rückschlüsse aus dem Firmennamen und zeigen sofort deutlich, dass man mit uns/der Geschäftsleitung noch keinen Kontakt hatte.

Ich fragte nach, wie denn bitte sein Name sei, und der Firmenname auch, ich hätte es nicht verstanden. Danke. Und womit ich jetzt helfen könne?

Das brachte den guten Mann wohl aus dem Konzept. Typisch für solcherlei Anrufe ist ja, dass die Herrschaften immer ihr auswendig gelerntes Programm abspulen, sobald man dieses unterbricht, werden sie hilflos und sehr, sehr unfreundlich.

Ich aber habe wenig Lust und überhaupt keine Zeit für solche Anrufe, die immer damit enden, dass ich keinesfalls das Gespräch durchstelle. Heute war's bei mir ein ganz besonders heftiger Zeitdruck, so dass ich an einem frühen Punkt (siehe oben) seine Rede störte. ... Womit ich also helfen könne? Ich solle ihn doch erstmal ausreden lassen! Aha. Ich sei unhöflich und er würde an einem anderen Tag wieder anrufen.

Ich wünschte ihm ein schönes Wochenende. Er sagte: "Das wünsche ich mir auch."

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Donnerstag, 30. Juli 2009

Unterhalten sich zwei Automaten...

Als ich nach Hause komme, blinkt mein Anrufbeantworter...

Eine weibliche Automatenstimme erzählt dem Gerät, es habe gewonnen (! jubel !) und solle nun bitte die (hier beliebige Zahl einsetzen) drücken, um zu bestätigen, dass sie (die Automatenstimme?) in Zukunft hier anrufen (hey, das ist meine Telefonnummer, und ich will das nicht!) und mir (bzw. dem AB-Chip) tolle Gewinnspiele anbieten darf. Natürlich drückt mein AB keine Ziffer, trotzdem bedankt sich die Automatenstimme nett dafür, und beendet das "Gespräch", nicht ohne freudig erregt künftige Anrufe anzukündigen.

Und sollte das einmal in meiner Anwesenheit passieren, werde ich zunächst einmal fragen... ach, das geht ja nicht, es ist ja ein Automat... vielleicht die Rufnummer notieren? Mooooment! Eben mal nachgeschaut, eine Nummer wird angezeigt. Aber was nützt mir das Verbot der Rufnummerunterdrückung bei einem CallCenter mit Automatenstimmen, wenn die Nummer nicht verzeichnet ist??? Ich bin gespannt, ob von dort auch mal ein Mensch zu vernehmen ist - dem zumindest könnte ich dann "etwas auf die Ohren geben"...

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Mittwoch, 29. Juli 2009

Telefongespräche

Urlaubszeitbedingt bin ich derzeit die einzige "Bürodame". (Übrigens ein schreckliches Wort, es gibt keine Berufsbezeichnung für uns, die wir "Mädchen für alles" sind. Obwohl ich natürlich einen Beruf habe, aber der liegt weit oberhalb von dem, was ich täglich mache...) Das bedeutet, dass ungefähr 98 % aller eingehenden Anrufe von mir entgegengenommen werden, wovon ich den Löwenanteil auch selbst bearbeite.

Es ging heute früh gleich ganz wonnig los, in dem mich einer unserer Monteure informierte, dass - trotz Terminabsprache - niemand im Hause sei. Eine Nachbarin des betreffenden Bewohners wollte "einhüten", sie hatte sich während unserer voraus gegangenen Gespräche geweigert, ihren Namen und ihre Telefonnummer zu hinterlassen, so hatten wir keine Chance, kurz nachzufassen. Unser junger Mann wartete also eine halbe Stunde, bevor er sich zum nächsten Termin aufmachte.

Gegen Mittag meldete sich diese Nachbarin wutschnaubend bei mir. Der Monteur sei nicht gekommen, es hätte niemand bei ihr geklingelt. Nach einigem Hin und Her stellte sich heraus, dass sie in ihrer eigenen Wohnung gewartet hatte. Schließlich sei das doch wohl klar gewesen!!! Und nun könne er ja wohl umkehren und einen anderen Kunden im Stich lassen....

Bevor sie den nächsten möglichen Termin akzeptierte, verging dann noch eine ganze Zeit, in der ich unter anderem anbot, dass wir auch warten könnten, bis der urlaubende Bewohner zurück sei, damit sie nicht mehr belästigt werden müsste. Das Argument schien nicht ganz schlecht zu sein, da sie darauf hin verstummte.

Als ich später mit dem Kollegen darüber sprach, wunderte er sich ganz gewiss über die zahlreichen liebevollen Bezeichnungen, die ich für die Dame hatte...!

Das nächste Problemkind war eine Frau, die dabei war, an ihrer Haftpflichtversicherung zu verzweifeln. Die Kostenübernahmezusage hatte sie telefonisch erhalten, weigerte sich aber, selber als Rechnungsempfänger zu erscheinen, vermutlich auch, weil ich angehalten bin, von privaten Kunden Abschlags-Vorauszahlungen zu verlangen. Da wir beide bereits seit einer Woche versuchten, das Problem zu lösen, die Mitarbeiterin der Versicherung aber auch mir gegenüber äußerte, dass die Rechnung nicht direkt an die Versicherung zu senden sei, hatte ich genug von diesem Hörspiel. Kurzentschlossen kontaktierte ich die uns sehr gut bekannte Wohnungsverwaltung, was dann auch den gewünschten Erfolg hatte. (Mein Dank gilt der immer fröhlichen und freundlich-tatkräftigen Frau W.)

Eigentlich hatte ich hiermit bereits den heutigen Heiligenschein verdient gehabt, aber es kam noch viel besser. Gibt es eigentlich eine Gebührenordnung für Lebenshilfeberatung in solchen Situationen?

Es meldete sich eine vermeintlich potenzielle Kundin mit der Bitte um Angabe von Schätzkosten für eine bestimmte Arbeit. (Oh, das mache ich gar nicht gerne, ist auch eigentlich nicht statthaft!) Während ich also mir die einzelnen Posten überlegte und vor mich hin murmelte, hinwies darauf, dass auch noch eine andere Firma kommen müsse, stellte sich heraus, dass die Lady derzeit nur Überlegungen anstellte, ein ganz bestimmtes Häuschen zu mieten und ggf. zu verändern. Sie wüsste überhaupt nicht, was sie machen solle, könnte sich auch vorstellen, in x Jahren noch auszuwandern, und überhaupt wisse sie nicht... Ich habe dann auf allerlei Widrigkeiten hingewiesen und ganz vorsichtig abgeraten, natürlich nicht ohne den Hinweis, dass sie ggf. gerne sich erneut bei uns melden darf zwecks Besichtigung und schriftlichem Angebot.

Trotz allem war es ein ganz guter Tag, und viel geschafft habe ich auch... Kein Wunder, dass ich während dieser Urlaubs-Härtezeit jeden Tag ein wenig früher ins Bett falle als am vorigen.

Nachsatz: Manchmal ergeben sich seltsame Situationen. Seit einiger Zeit zählt die für mich privat zuständige Verwaltung auch zu unseren Kunden, und in den letzten Tagen rief häufig "mein" Techniker bei uns im Büro an. Heute fragte er mich, ob ich vielleicht kein Zuhause hätte? Meine Antwort "ich muss schließlich hier sein, um meine Miete an Sie zu zahlen" brachte ihn dann doch zur schnellen Einsicht, rang ihm aber gewiss auch ein Grinsen ab :))

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Freitag, 24. Juli 2009

Kameratest

Inzwischen habe ich ein wenig in den Einstellungen und Menüs herumgespielt, die Kamera auf 8MP eingestellt (damit die Dateien nicht zu groß werden), und ich glaube, ich werde wirklich noch viel Freude an ihr haben!!! So gute Ergebnisse hätte ich für das Ultra-Preiswert-Teil nicht erwartet:








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DigiCam, neu

Noch gestern Abend habe ich im Internet Preisvergleiche eingeholt. Völlig klar war, dass ich bei einem ungeplanten Spontankauf im unteren bzw. untersten Preissegment bleiben musste, was bedeutete, dass ich zwar (vermutlich) adäquaten Ersatz bekommen würde, aber gewisse Funktionen, die ich immer vermisst hatte, auch würde noch länger vermissen müssen. Andererseits muss ich jetzt 10 Megapixel akzeptieren, obwohl mir das für den Hausgebrauch viel zu voluminös und platzfressend ist... Die vereinzelt zu findenden Cams mit 8 MP waren teurer, und mit 6 MP, die ich bisher hatte, gibt es vermutlich gar keine mehr.

Vorhin bin ich dann durch Harburg gezogen und habe vor Ort alle Sonderangebote angeschaut, schließlich doch das im Netz gefundene Modell im Laden gekauft. Damit wäre dann meine kleine mühsam erwirtschaftete Reserve dieses Monats hinfällig. Andererseits: Ich ohne Kamera ist genau so schlimm wie ich ohne PC - das geht gar nicht!

Also dürft Ihr mir jetzt die Daumen drücken, dass ich mit meinem bescheidenen Neuerwerb einigermaßen zufrieden sein werde!

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Ich soll nicht bloggen, wenn ich müde bin...

... ich soll nicht...

Der Eintrag unten ist um eine Null korrigiert... tsts.

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Donnerstag, 23. Juli 2009

DigiCam putt...

Der Ein-und Ausschaltknopf der DigiCam gebärdete sich in der letzten Zeit bereits ein wenig seltsam, direkt störrisch verweigerte er zeitweise das Ein- oder Ausschalten der Kamera. Aber irgendwie hatte ich ihn immer wieder überzeugen können, seinen Dienst zu tun, zuletzt heute Abend:


(Sie blüht immer noch alle paar Tage, heute hat sie drei Blüten gleichzeitig.)

Aber nun ist "Schluss mit Lustig", der Einschaltknopf funktioniert überhaupt kein bisschen mehr! Vermutlich muss ich mich nun nach einem Nachfolger für meine Kamera umsehen... Trotzdem ich ab und zu hier genörgelt hatte, dass sie dieses und jenes nicht könne, hatten die Cam und ich uns doch fein aneinander gewöhnt, und ich beherrsche die Sprünge durch das Menü inzwischen blind, kenne auch ihre Eigenheiten und ging darauf ein...

Vorübergehend mag das Handy als Ersatz herhalten, aber so wirklich zufrieden stellen mich die Handyfotos nicht, schon deshalb, weil ich diesen merkwürdigen Weitwinkel nicht mag. Und lustig damit experimentieren geht auch nicht...

Nachtrag: Vor drei Tagen hat die Kamera (bekommen Weihnachten 2006) den 10.000er-Sprung gemacht und ist mit der Numerierung neu angefangen. Hält so ein Bedienknopf keine (zehn-?)tausend Male drücken aus? (Bei vielen Fotostrecken war die Cam ja ununterbrochen eingeschaltet, also waren es erheblich weniger Betätigungen!)

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Mittwoch, 22. Juli 2009

fertig

Der Kuchen ist fertig und kühlt aus.
Bericht mit Foto wird nachgereicht.
Ich bin ebenfalls fertig... gute Nacht.

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kein DSL

Nachdem mein DSL jahrelang ohne Probleme funktioniert hatte, gab es heute den zweiten Ausfall innerhalb von vier Wochen. Kürzlich war es flächendeckend, man erzählte mir von "Wartungsarbeiten", was ich nie und nimmer glaube, denn die nimmt man nicht nachmittags vor! Heute Abend nun wieder keine Verbindung. Eine Stunde "auf gut Glück" abgewartet, aber nichts. Dann die (leider inzwischen kostenpflichtige) Hotline angerufen. Nach ein paar Abfragen und irgendeinem Test, bei dem der Mitarbeiter kein Signal empfing, versuchte er, mich "zur Technik" durchzustellen, was nicht funktionierte, da alle Leitungen überlastet waren.

Schmollend habe ich in irgendeinem dussligen Spiel herumgeklickt, nicht ohne mein Modem immer mal wieder mit Blicken zu fixieren. Schau an, die DSL-Signalleuchten gingen aus, nach ein paar Minuten wieder an, wieder aus... und nach ungefähr 20 Minuten war alles wieder in Ordnung. Jedenfalls hoffe ich, dass es das nun war.

Noch verärgerter wäre ich gewesen, wenn ich nicht gerade hauptsächlich mal wieder mit einem neuen Back-Experiment beschäftigt wäre und nur immer mal zwischendurch irgendwelche Wartezeiten hätte...

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Samstag, 18. Juli 2009

@ work

Freitag:



Und das angekündigte schlechte Wetter wurde nur halb so schlimm... Zur mittäglichen Feierabendszeit gab es einen Wolkenbruch, der sich kurz nach meiner Heimkehr erledigt hatte. Gegen Abend war sogar die Sonne wieder zu sehen.

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Mittwoch, 15. Juli 2009

cheffreie Zone

Für zwei Wöchelchen ist jetzt die Cheffamilie abgereist, und in zwei Tagen beginnt der Urlaub der Kollegin. Viel zu tun, aber die Stimmungslage ist entspannt, glücklicherweise. Denn ich habe gerade eine "Kampfaktion" laufen, die einiges an Organisationsgeschick erforderlich sein lässt. Macht - ich geb's ja zu - Spaß, ist aber trotzdem anstrengend. Und ist ein Zeiträuber, so dass ich einiges an heutiger Tagesarbeit liegen lassen musste. Aber länger arbeiten ist nicht drin, im Büro ist Wärmestau, da bin ich froh, wenn ich denn feierabends flüchten kann! (Ja, tatsächlich, auch heute ist hier Sommer!)

Die Kollegen, die vertretungsweise die Arbeitsorganisation übernommen haben, sind sehr engagiert und machen ihre Sache ausgezeichnet!

Übrigens, jedem, der reinkommt hatten wir bisher den Spruch "Und was ist mit Eis für die Damen?" förmlich "entgegen geworfen"... heute wohl etwas zu häufig? Als Abendessen gibt's jetzt hier nur einen kleinen Salat ;) [Aus dem technischen Bereich das Wort des Tages: "Mittelwulst". Passt hier auch nicht schlecht.]

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Sonntag, 12. Juli 2009

Es regnet, es regnet

... die Erde wird nass. Die Blumen auch.



Aufgewacht war ich bei schönstem Sonnenschein - aber das war's dann auch schon. Es dauerte nicht lange, bis es zu regnen anfing und seither nicht wieder aufgehört hat. Das animiert nicht gerade zu außerhäusigen Aktivitäten, also gab ich hier die fleißige Hausfrau und machte allerlei lustige Küchenexperimente. Ein bisher ungenanntes Experiment ist noch in Arbeit, da muss ich erstmal sehen, wie es wird :)

Eben wollte ich den heutigen Teil aus der zweiten Staffel von "Rom" im TV sehen, aber mittendrin gab das Gerät wieder einmal den Geist auf. Alle paar Tage kommt es vor, dass plötzlich anstatt des Bildes nur ein heller Streifen in der Mitte zu sehen ist. Ich befürchte, dass das nicht mehr lange gut gehen wird.

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Samstag, 11. Juli 2009

London

Weil eine aus dem Frauenforum in Kürze nach London reist, habe ich das zum Anlass genommen, mal ein paar Fotos von meiner letzten Reise nach London in meine Galerie zu nehmen.

Und da auch noch ein älteres privates Projekt "London" aus Ninas AuPair-Zeit sowie meine alte Homepage auf den geocities-Servern liegen, muss ich mir dringend Gedanken machen, wohin das künftig soll, denn ich bekam eine Mitteilung, dass yahoo den geocities-Homepage-Service zum Ende Oktober einstellt.

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Donnerstag, 2. Juli 2009

zwei Euro

Da wollte ich ganz harmlos mir auf die Schnelle im Bahnhofszeitungsladen am Hauptbahnhof diese scharfen Lutschpastillen holen, hielt der Kassiererin mein Zwei-Euro-Stück hin, und anstatt in ihre Hand fiel es geradewegs in die Süßigkeitenauslagen, welche in mehreren "Etagen" vom Tresen bis zum Boden angeordnet sind. Anstatt dass sie jetzt sagte, sie suche es sich später heraus, hielt sie unerbittlich ihre Hand auf und verlangte nach Bezahlung.

Während sie die nächsten Kunden bediente, grub ich zwischen den Süßigkeiten herum, fand so manches Ein-Cent-Stück (es scheint demzufolge öfter vorzukommen, dass Münzen hinunter fallen), das ich auf die Ablage legte (was sollte ich damit, ich vermisste zwei Euro!), die nächsten Kunden standen starr und stumm in der Schlange herum...

Und so zockelte ich armer Tropf ohne diese Münze von dannen.

Ich war so verärgert über dieses nicht vorhandene Entgegenkommen, ich hätte platzen mögen! Weder das Verkaufspersonal (es ist ein größerer Laden, und es gab mehr als eine Verkäuferin) noch irgendeiner der anwesenden Kunden zeigte Ambitionen, mal ganz kurz mitzusuchen. (Klar hätte ich auch eine halbe Stunde lang alles ausräumen und durchwühlen können, aber für solch eine Kampfaktion fehlt mir dann doch die Courage.)

Diese allgemeine Interessenlosigkeit passt sehr schön zu dem Verhalten, das ich derzeit täglich erlebe: Da wird in der Bahn geschoben und gedrängelt, werden einem Rucksäcke (wenn man nicht rechtzeitig auszuweichen im Stande ist) ins Gesicht gedrückt, Arme gequetscht, Füße getreten... Und vor allem wird bereits beim Einsteigen von (vor allem jungen) Männern alles (incl. aussteigewilliger Passagiere) über den Haufen gerannt und der nächste freie Sitzplatz erstürmt. Auch immer wieder gern setzen sich Personen, welche einen eineinhalb mal so breiten Platz benötigen würden, direkt neben mich auf eine Art und Weise, dass ich schreien möchte: Ach, es ist ja egal, wenn man ein bisschen auf meiner Jacke sitzt, mich einklemmt und ohne eine Miene zu verziehen ganz feste in die Ecke drückt. Im übrigen benötigen meine Füße auch keinen Platz, da die jungen Herren der Schöpfung ihre Fahrgestelle nicht einzuziehen bereit sind...

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Freitag, 26. Juni 2009

Eins, zwei, drei im Sauseschritt

... saust die Zeit, wir sausen mit! (Unglaublich, dass in genau sechs Monaten schon der zweite Weihnachtsfeiertag sein soll!)

Dieses war die zweite Woche, die unglaublich schnell gelaufen zu sein scheint. Bei der Arbeit habe ich, wie so häufig, unglaublich viel zu tun - bei (einzelne "Ausreißer" ausgenommen) überwiegend allgemein ausgeglichener Stimmungslage. Da bleibt an den Feierabenden oft nicht mehr genug Energie, um noch irgend etwas Sinnvolles zu veranstalten. Auch heute, obwohl Freitag und damit ein kurzer Arbeitstag, habe ich unglaublich viel geschafft.

Mein Heimweg hätte sich allerdings schwierig gestalten können, da, bedingt durch den Linienschwenk zweier U-Bahnen ab 10.00 Uhr eine Teil-Streckenstilllegung angekündigt war, die eine zügige Heimfahrt verhindert hätte. Aber die Kollegin war so nett, mich ein Stück mitzunehmen.

Das Wetter (immer für einen Bericht gut) hält sich so làlà: Heute ist es bei zwar angenehmer Wärme feucht-schwül, und der Himmel mag nicht recht hell werden. Von Sonne also keine Spur. Auf der Terrasse blüht so manches überraschend fein, allerdings verlangt sie nach einer ordnenden Hand. Die will ich gerne morgen früh anlegen, so es denn trocken bleibt!

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Mittwoch, 24. Juni 2009

Was ich nicht verstehen kann

... wenn jemand Papiere weiter reichen soll an eine Person, die durch Krankheit ausfällt und dieser...

... wenn jemand sich die von mir entgegen genommene Beschwerde nicht anhören möchte, obwohl der betreffende...

... wenn heute schon absehbar ist, dass nächste Woche...

... wie ich hier meinen Frust abladen kann, in einem öffentlich zugänglichen Blog...

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Mit der großen Tochter

... einen netten Abend verbracht. Wie immer zu wenig Zeit, aber nett war's. Zusammen ein paar Pflanzen besorgt, ich habe vor, am Wochenende draußen zu werkeln, hoffe, dass sich das Wetter bitte ein bisschen halten möge!

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Mittwoch, 17. Juni 2009

Das Lied der Woche

"Jesce Sole" von Nino D'Angelo. Napoletanisch, zum Italienisch lernen eher ungeeignet. Aber sehr geeignet, um für gute Stimmung zu sorgen, klingt nach Sommer.

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Kronleuchter

Sorry, Herr F., aber das war zu drollig, das *muss* verbloggt werden...

Ich unterhielt mich mit dem Kollegen, der mich netterweise bei Bedarf mit seinem technischen Wissen unterstützt, und sagte, dabei ging es um etwaige Entscheidungsbefugnisse, ich sei doch "hier nur ein kleiner Armleuchter". Worauf er die Arme ausbreitete und dabei sagte: "Aber nein, Sie sind doch soooo ein Kronleuchter."

Danke für das wunderbar schräge Kompliment.

Das sind denn schon zwei Personen, die eine gesunde Wahrnehmung haben....
Aber ich bin meist ruhig und bescheiden und mag mich nicht wichtig machen. Mir genügt es, wenn ich meine Arbeit so gewissenhaft und gut mache, wie es mir irgend möglich ist.

Ansonsten: Lange keine Job-Geschichten verbloggt. Ist ein gutes Zeichen!

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Wunderblumen

... sind Blumen, über die ich mich wundere *lächel*

Ich hatte ja zu Ostern von Nina eine Calathea crocata/Korbmaranthe bekommen, die seither sehr dekorativ auf der Wohnzimmerfensterbank herum steht. Mittlerweile verblüht, bekommt sie von Zeit zu Zeit ein neues Blatt, das war's. Dachte ich. Und entdeckte am Wochenende ganz zufällig:



Jawohl! Sie hat eine neue Blüte bekommen, die noch ganz versteckt zwischen den Blättern sitzt (für das Foto bei Seite genommen) und sich langsam nach oben schiebt. Ich schlussfolgere also, dass sich diese Exotin (Pflanzen sind weiblich!) hier bei mir wohl fühlt.

Die zweite Wunderblume ist hier schon gut bekannt: Die Passionsblume hatte gestern wieder eine Blüte. (Ich muss wirklich jeden Tag nachsehen, denn die Blüten sind tatsächlich fast genau 24 Stunden geöffnet und fallen dann nach einigen Tagen ab.)



Hier ein tatsächlich gut gelungenes Foto (mit meiner Cam Pflanzen zu fotografieren ist nicht ganz einfach, meist brauche ich mehrere Anläufe, bis eines gelingt), mit einer frontalen Blüte.

Interessant ist auch, dass sie offenbar noch hoch hinaus möchte:



Ich hatte ja bisher die Ranken immer wieder zurück um die Pflanze geführt, aber dort wird es allmählich eng, jetzt bin ich gespannt, ob sie als Rankhilfe die kleine Gardine, die Fensterscheibe oder die Blattpflanzen aussuchen wird!

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Freitag, 12. Juni 2009

verschoben

Die Erledigungen, die ich für heute geplant hatte, sind verschoben, ich bin dieses Wetter leid... Wind mit Sturmböen und strahlender Sonnenschein im Wechsel mit dunklen Wolken und Regengüssen, nein danke! Dann eben morgen.

Es wäre ja nicht so, dass ich Langeweile hätte, ist ja nur eine interne Programmänderung.

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Donnerstag, 11. Juni 2009

YouTube-Einladung ablehnen?

Können kann man, ist klar. Aber: darf man das? Ich meine, so ethisch-moralisch? Ich hab's ja nicht so mit Webworking, jedenfalls nur selektiv und sehr bedingt. So spricht nichts gegen virtuelle Verbandelung mit ebenso virtuellen Personen, die ähnliche Interessen haben oder Interessantes veröffentlichen.

Nun habe ich eine "Freundes-Einladung" von *Unbekannt* bekommen, habe mir die Musik ... angehört ist zu viel gesagt, eher "quergehört", aber House ist nun wirklich nicht "meins", und "Oldies" sind aus den 90ern... - also etwa 20 Jahre zu jung.

Ist es nun schlechtes Benehmen, einfach nicht zu reagieren? Andere sammeln Briefmarken, manche sammeln "Freundschaften"? Tendiere erstmal zum Nichtbeachten, Ignorantin, ich.

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Mittwoch, 10. Juni 2009

Hat alles gut geklappt

... heute Morgen, soll heißen, der Wasserwerksmensch war sehr pünktlich zur Stelle. Allerdings wird noch ein Termin fällig, da "natürlich" eines von den vier Teilen nicht in Ordnung ist und jetzt jemand "von der anderen Truppe" kommen muss.

Da ich trotzdem so früh wie immer aufgestanden bin, hatte ich reichlich Zeit, so dass mein Haushalt mich heute Abend piccobello erwartet hat. Aber ich bin einigermaßen groggy, eineinhalb Stunden Hauswirtschafterei vor der Arbeit, das habe ich dann später doch gemerkt.

Aber ich war wieder fleißig am Lernen eben, und nun ist Schluss für heute.

Achso...
@mia figlia romana: Den wichtigen Brief habe ich per Einschreiben weggeschickt, damit das edle Originaldokument nicht etwa noch auf dem Postwege verloren geht!

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Warten

... auf den Mann von den Wasserwerken. Habe ja einen festen Termin und bin gespannt, ob es klappt. Danach dann noch kurz zur Post und ab ins Büro!

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Sonntag, 7. Juni 2009

Könnte jetzt bitte das Wochenende anfangen?

Geputzt, geräumt, jede Menge Müll produziert. Kochrezept ausgedacht, neue Küchenhilfe ausprobiert. Alles in allem der reine Hausfrauensport. Zumal nach der Gartenaktion gestern. Aber ausführlich gibt's jetzt nichts, dafür bin ich viel zu "geschafft", kommt später.

Jetzt erstmal Lernzeugs sortieren, morgen ist Kursabend. Und sehr "alt" werde ich heute nicht mehr. Beantrage ein frisches und unverbrauchtes Wochenende!

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kurz und knapp

Wetter grau und nass. Ich versuche, mich vor meinem umfangreichen Haushaltsprogramm zu drücken, was mir aber nichts nützen wird. Die einzige Person, die das dann wieder auszubaden hat, bin ich nämlich selber!

Überlege, ob ich hier die "Frau-Dr. Sommer-Briefe" veröffentliche. Hausgemachter Blödsinn. Anyone interested?

Was ich gestern getrieben habe (Stichwort: "parco" nel piccolo campo), außer mich bei YouTube wieder umgehört und mich italienisch beschallen lassen, was ich vorgestern an neuem Gerät für Kochexperimente kaufte - das alles muss jetzt warten. Sonst wird's doch noch was mit der Drückebergerei...

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