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Sonntag, 22. November 2009

Herbstsonne und frisches Grün

Ganz so schön wie vorher gesagt wurde es gestern dann doch nicht, aber immerhin gab es etwa zwei Stunden Sonnenschein.

Schon vor ein paar Tagen hatte ich ja festgestellt, dass die ersten vorwitzigen Frühlingsblumenzwiebeln anzeigen, dass sie sehr lebendig sind:



Genau wie im letzten Jahr sind erste Triebe der Krokusse zu sehen, allerdings mache ich mir jetzt keine Sorgen mehr, dass es zu früh sein könnte und sie dann vielleicht nicht blühen würden!



Ganz im Gegenteil freue ich mich jetzt, während der nächsten Monate ihr Wachstum beobachten zu können! Von wegen die Natur würde im Winter schlafen!



Zu meinem grenzenlosen Erstaunen sind auch die langen dünnen Triebe der Iris bereits wieder da!



Die meisten Iris-Zwiebeln habe ich wohl letztes Jahr an sub-optimale Standorte gesetzt, denn letztlich geblüht haben nur zwei Stück - trotzdem zeigen sich an mehrerern Stellen wieder diese frischen Triebe.

Die "neue" Hortensie sah im Sonnenschein einfach nur fein aus:



Meine Winterstiefmütterchen machen mir wieder Freude, es sind übrigens im September frisch gesetzte, die vom Vorjahr hatten sich Ende Mai praktisch in "Nichts" aufgelöst.



So im Sonnenschein sieht mein Gärtchen auch im November fein aus:


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Freitag, 20. November 2009

Alles besser

So. Heute ist der erste Tag, an dem es mir richtig "normal" gut geht. Habe jetzt hoffentlich alle Impfnebenwirkungen überstanden.

Heute morgen viel geschafft, am Nachmittag dann der Zahnarzt, hatte zwar bis eben ein zur Hälfte taubes Gesicht (ausnahmsweise mal egal), aber immerhin hat er größeren Schaden abwenden können - zum ersten Mal bin ich dankbar für einen normalen Kontrolltermin.

Sodann erschien hier die große Tochter zum Plausch, für einen Weg zum Recyclinghof, einen Einkaufsweg, gemeinsames Essen und Urlaubsfotos gucken.

Nichts war zu anstrengend, alles genau richtig. Ein paar Terminsachen sind auch ansatzweise geklärt, mein Karussell im Gehirn mag sich jetzt wohl ein wenig langsamer drehen...

Und das Wetter zeigt sich von frühlingshafter Seite. Nachdem es gestern bereits einen traumhaften Sonnenuntergang gegeben hatte, war es heute fast warm, sonnig - und ich habe erstes Sprießen von Frühjahrsblumen auf der Terrasse sehen können. (Wie letztes Jahr um diese Zeit, dann wird es wohl so seine Richtigkeit haben.) Morgen soll es genau so schön werden.

Alles in allem ein schöner Start ins Wochenende.

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Mittwoch, 18. November 2009

Novemberwetter

Typisches Novemberwetter, es stürmt und regnet, mal waagerecht, mal senkrecht. Morgens noch dunkel, abends schon dunkel. Dazwischen wird es nicht wirklich hell, eher so gräulich.

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Donnerstag, 12. November 2009

Immer noch angeschlagen

... bin ich, habe weiterhin Bauchkrämpfe sowie Schüttelfrost-/Fieberattacken. Habe heute die Segel gestrichen und vorzeitig Feierabend gemacht.

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Mittwoch, 11. November 2009

Nebenwirkungen der Impfung gegen H1N1

Das war der Grund, warum ich lange so wankelmütig war...

Der Reihe nach:
Impfung gestern, ca. 8.15 Uhr. Injektion fast nicht zu bemerken, gegen Ende leichtes Druckgefühl. Schmerzender Arm unmittelbar danach und gestern den ganzen Tag lang. Ab ca. 11.00 Uhr Bauchschmerzen.

Gestern Abend leicht "grippiges" Gefühl, spät und nachts leichtes Fieber und etwas Schüttelfrost.

"Natürlich" bin ich zur Arbeit gegangen.
Heute: Der Arm ist nur noch ein kleines bisschen druckempfindlich. Anhaltende Bauchschmerzen, ich scheine ein stramm gefüllter Ballon zu sein. (Wann fange ich an zu schweben?) Gegen Mittag Besserung des Grippegefühls.

Jetzt: Wegen anhaltender Bauchschmerzen habe ich mich nun doch durchgerungen, eine Tablette Buscopan zu nehmen. Nützt sie nicht gegen die Bauchschmerzen, dann tut der enthaltene Paracetamol-Anteil hoffentlich seine Wirkung gegen den gerade begonnenen heftigen Schüttelfrost, ich bekomme vermutlich leichtes Fieber, friere so vor mich hin. (Im Beratungsgespräch wurde von Aspirin abgeraten, Para wurde nicht erwähnt.) Außerdem soeben akuter Blutdruckabfall. Da ich die Frühwarnzeichen kenne und gegensteuern kann: keine Ohnmacht.

Ich vermute mal, dass ich mich bald in die Horizontale begeben werde.

Und morgen selbstverständlich wieder ins Büro - die Kollegin kommt später, sie wird sich impfen lassen. Bitte nicht täuschen lassen: Außer Herrn und Frau Chef sowie uns beiden holt sich vermutlich niemand aus der Firma eine Impfung ab. Die Ansichten zu diesem Thema bleiben insgesamt recht widersprüchlich.

Trotz Nebenwirkungen stehe ich zu meiner Entscheidung. Je mehr sich impfen lassen, desto weniger geben wir dem Virus eine Chance, sich zu verbreiten.

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Montag, 9. November 2009

Impfen

Die Berichte über die "influenza suina" sind widersprüchlich, mal wird die Gefahr übertrieben groß dargestellt und andererseits heißt es, es ginge hier nur um Geschäftemacherei der Pharmafirmen. Da ich mich bester Gesundheit erfreue und ganz allgemein anscheinend eine gute Immunabwehr habe, war ich wochenlang der Meinung, ich bräuchte keine Impfung. In der letzten Zeit habe ich viel hin und her gedacht und heute doch beschlossen, mich morgen zur Impfung zu begeben.

Denn: Jeder Infizierte, und sei die Erkrankung im Verlauf noch so leicht, wird zum Multiplikator!

Abgesehen davon, dass ich täglich mit meist gut ge- bis überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin, haben unsere geschätzten dreißig Monteure täglich Kontakt zu zehn bis zwanzig Kunden, deren Familienmitgliedern etc. Da braucht dann nur einer ins Büro zu kommen und ggf. seine Viren zu verteilen... es würde nicht lange dauern und wir könnten die Firma unter Quarantäne stellen.

Es ist also mehr mein soziales Gewissen denn die Befürchtung, selber krank zu werden, das mich morgen früh zum Gesundheitsamt treiben wird. Dafür gibt mir mein Chef übrigens gern frei.

Robert Koch Institut

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Sonntag, 25. Oktober 2009

Auf meiner Terrasse

...macht sich nun auch der Herbst bemerkbar.



Da ich nach meiner Rückkehr vom Spaziergang gerade in Fotografierlaune war, ging es denn gleich hier damit weiter.



Winterstiefmütterchen, wie sie mir schon vor einem Jahr viel Freude machten, umgeben von Fliederblättern.



Lavendel, von Laub umgeben, wartet auf den nächsten Sommer.



Inzwischen kann man zwischen den Fliederästen hindurch sehen...

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Herstspaziergang

Meine Stimmung heute Vormittag war wie das Wetter: trüb und grau.
Dagegen nützt nur eines: raus!
Pünktlich zum Aufbruch zog denn der Herbst sein schönstes Kleid an, die Sonne strahlte und die bunten Blätter leuchteten, was das Zeug hielt.



Es war nur ein kleiner Gang, einmal meine Straße rauf und wieder runter...



aber es gab wirklich viele schöne Fotomotive für mich!



Zwischendurch bezog sich der Himmel, und es wehte, so dass die Blätter durch die Luft wirbelten, so muss ein richtiger Herbst sein!



Fast am Ende meines Frischluftaufenthaltes begeisterte mich dieser Baum, ich denke, dass es sich um einen Rot-Ahorn handelt:



Mehr Bilder gibt's drüben in der Galerie (runterscrollen bis zum heutigen Datum).

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Montag, 19. Oktober 2009

Passionsfrucht

Wir erinnern uns: Ende August entdeckte ich die Frucht an meiner Passionsblume.



Heute sieht sie so aus:



Bald ist also Erntezeit! Und was mache ich dann damit? Einpflanzen?

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Winterschuhe

Schuhkauf war geplant für Anfang November, da hat mir nun allerdings Petrus (schon wieder Petrus, er hat immer Schuld!) einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht, denn inzwischen bewegen sich die Temperaturen nachts bereits um den Gefrierpunkt. Folglich ist es, wenn ich mich früh auf den Weg zur Arbeit mache, neuerdings recht frisch. Da geht's nicht mehr lang mit meinem Schuhwerk - außerdem fühle ich mich inzwischen etwas deplaciert, wenn ich zur Winterjacke Ballerinas trage...

Da ich nun zu allem Überfluss am Wochenende noch einen Treue-Kunden-Gutschein über 10 Euro für ein bestimmtes Geschäft in die Hand gedrückt bekommen hatte, begab es sich, dass ich mich heute Abend auf den Weg ins Phoenix-Center machte und entsprechendes Schuhgeschäft aufsuchte.

Wie so häufig war meine Enttäuschung groß, als ich die dargebotenen Exemplare einer Begutachtung unterzog: Dünne Stiefelletten (ich mag gar keine, hatte mir aber vorgenommen, trotzdem welche zu kaufen, zu Gunsten warmer Füße) in gar entzückenden Farben, aus dünnem Leder mit allerfeinsten Sohlen, auf denen die Trägerin selbiger vermutlich bei der geringsten Anmutung von Glatteis auf die hoffentlich gut gepolsterte Rückseite zu liegen kommen wird! Absätze konnten die modischen Teile nicht vorweisen, ein klitzekleines Stückchen Sohle auf einem schmal zulaufenden Keil, vielleicht so groß wie die kleinste verfügbare Münze, ebenfalls hauchdünn. Unerschrocken blickte ich auf die Preisauszeichnung: 99,99 Euro - fast wäre ich ganz ohne Glatteis hintenüber gekippt. Nun ja, es gab noch die andere Sorte mit sehr hohen Absätzen, ebenfalls fein, aber unbrauchbar. Klarer Fall, ich benötige funktionelle Schuhe, die mich auch bei Eis und Schnee unfallfrei ans Ziel bringen!

Und ich verließ diesen unwirtlichen Ort. (Ein "guter" Name mit Renommée reicht eben nicht.)

Aber es wäre kein Einkaufzentrum - und schon gar nicht in Harburg - wenn es nicht noch eine weitere gefühlte Million Schuhgeschäfte gäbe! "Vergiss den Gutschein und sieh dich weiter um," sagte ich mir.

Wenige Meter weiter landete ich dann meine Glückstreffer:

Ein Ein-Marken-Schuhgeschäft, nicht besonders groß, hineinspaziert und umgesehen. Was erblickte mein Adlerauge? Stiefelletten und hochgeschnittene Pumps mit Funktionssohlen und Absätzen, die auf Trittfestigkeit hoffen lassen! Angeblich handelt es sich bei den Sohlen um "Shock Absorber", was mir zunächst völlig egal war und ist: die Sohlen sind etwas dicker als normal und haben ein Profil, das rutschfest zu sein scheint. Dazu völlig überraschend: die Schuhe passten sofort sehr gut, kein Drücken, kein Kneifen, ein Bequem-Gefühl breitete sich bereits bei der Anprobe aus.

Nun habe ich hier folglich:



Ein Paar Schuhe für die Zeit vor dem ersten Eis und Schnee. Die Farbe ist übrigens grau, das Bild gibt sie nicht ganz korrekt wieder.



Stiefelletten, die ersten seit... zwanzig Jahren? Sind "eigentlich" nicht so mein Fall, wie aber oben geschrieben, ein Sieg der Vernunft. Sie sehen ein bisschen zu robust aus, aber dank der Absätze werde ich sie auch zu meinen Röcken tragen (von denen mich auch kältester Winter nie abzuhalten im Stande ist).

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Montag, 12. Oktober 2009

Mit großen Schritten

... gehen wir jetzt in die dunkle Jahreszeit.

Nachts und morgens ist es deutlich unter 10°C, Winterjacke, ein erster dünner Pullover und eine dickere Strumpfhose wurden heute aktiviert. Wenn ich aus dem Haus gehe, ist es noch dunkel, mit nichts als einem viel versprechenden Schimmer vom Sonnenaufgang am Horizont. Manchmal scheint die Sonne, viel öfter aber sind große dunkle Wolken unterwegs. Im Büro pendeln wir zwischen Heizung "an" - dann wird es zwar warm, aber die Luft ist so trocken, dass ich unentwegt husten muss - und Heizung "fast aus" - dann geht's mir zwar gut, aber ich tippe mit eiskalten Fingern, die dann am Kaffeebecher gewärmt werden, was aber wirkungsvoll das Schreiben und Telefonieren verhindert. Schuhe! Ich brauche noch Winterschuhe!

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Sonntag, 11. Oktober 2009

Oktober




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Dienstag, 6. Oktober 2009

Reißwolf

Gestern eine Seite gefunden, die mir endlich Aufschluss gibt über die vielen merkwürdigen Telefonnummern, die mir mein Display abends anzeigt: Who calls me, interessant!

Gab mir mein Chef gestern eine Kostenschätzung zur Weiterleitung und fragte mich nach Auftragserteilung, "ob wir so hinkommen ..." Woher weiß er, dass ich alles auch noch einmal überschlage?

Wetter? Geht so. Überall draußen liegen diese Dinger herum... Es soll nun allerdings in den nächsten Tagen kälter werden, und übrigens: Bald ist wieder Zeitumstellung!

Italiano: Ich habe das Gefühl, dass wir zu zweit nicht schlecht voran kommen. Und auch hier gibt es jedes Mal vorweg einen Caffellatte mit Karamelsirup. Ist zwar nicht Balzacs "Latte Caramel", dafür aber mehr :)

Reißwolf aka Aktenvernichter war ich gestern Abend, meine Ausmüllaktion geht nämlich weiter, dieses Mal mit meinen Ordnerinhalten. Tatsächlichen, nicht virtuellen.

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Samstag, 3. Oktober 2009

ausgeschlafen

Feiertagssonnabend, Kennzeichen: kein Einkauf. Der wurde denn auch gestern von mir erledigt. Dafür bin ich heute erstens-zweitens-und-drittens: ausgeschlafen. Nach dieser ersten Arbeitswoche mit längerer Feierabend-To-Do-Liste und wenig Schlaf sehr wichtig!

Draußen herbstelt es so vor sich hin mit Wind und Regen, was mich ausnahmsweise nicht wirklich stört. Allerdings ist Jacken-Waschtag, könnte ja sein, dass ich schon bald mich in Winterliches kleiden muss, morgens sind schon weniger als 10°C.

Ansonsten mich mit meinen Zimmerpflanzen befasst: Die Calathea hat eine fatale Neigung zu Spinnmilben entwickelt. Die Blätter gut abgespült und den Blumentopf in Quarantäne gestellt. Die Passionsblume blüht übrigens immer noch. Zwar öffnet sich nicht jede Knospe (warum auch immer), zum Ausgleich war ich heute früh live dabei, als eine Blüte nach und nach ihre Blätter entfaltete. Fotoserie, ja, aber noch nicht hier zu sehen, vielleicht kommen noch ein paar Aufnahmen dazu - falls ich ebenso live erlebe, wenn sie sich wieder schließt.

Hauptaufgabe heute ist "selbstverständlich" das Lernen...

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Donnerstag, 1. Oktober 2009

Irrungen und Wirrungen

So, die Internetseite dürfte zumindest notdürftig repariert sein, werde sie wohl für weiteren Bedarf komplett neu stricken müssen. Auf jeden Fall habe ich jetzt eine Vorstellung davon, warum sie sich so problematisch gebärdete. --- Das soll aber das Geburtstagskind nicht davon abhalten, etwas Spaß mit dieser "Glückwunschkarte" zu haben. ---

Eben wurde ich während eines Telefonats darauf aufmerksam gemacht, dass Sonnabend ja ein Feiertag sei... Das hatte ich nun überhaupt nicht bedacht und hätte dann am Sonnabend wohl völlig verwirrt geguckt, wenn ich mit meiner Einkaufstasche vor geschlossenen Supermarkttüren gestanden hätte. Ich verdränge diesen "Einheitstag" immer wunderbar, seit dem er im Oktober stattfindet, wie war's doch angenehm seinerzeit mit selbigem im Juni!

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Sonntag, 27. September 2009

Wahl- und Waldspaziergang

Supertolles Wetter, warm und ein strahlendblauer Himmel!

Auf, auf zur Stimmabgabe! Laut Aussage einer Wahlhelferin kann über Wählermangel nicht geklagt werden, besonders vormittags sei viel Betrieb gewesen. (Beruhigt auf der Wählerliste - so kopfüber - einen Eintrag bei des Töchterchens Namen erblickt, der auf Briefwahl hinweist.) Kreuzlein gemacht und wieder raus.

Hmhmm... das Wetter lacht... beschlossen, den Rückweg durch den Wald zu nehmen, was sowieso nur einen klitzekleinen Umweg bedeutete.



Als Spaziergang viel zu kurz... ein Wetter, wie es im Sommer nicht hätte schöner sein können, einzig die Tatsache des allmählich rot und gold werdenden Laubes gemahnte an den Herbst.

Und dass man beim anschließenden Durchschreiten der Wohnstraße aufpassen musste, nicht von herab fallenden Eicheln erschlagen zu werden!



Genug geschrieben, ich muss wieder an meine Sprachübung - und meine Hausarbeit *grummel*, Urlaub ist nämlich zu Ende!

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Freitag, 25. September 2009

Guten Morgen, letzter Urlaubsmorgen!

Damit liest sich die Überschrift denn munterer als ich bin. "Natürlich" hat sich in diesen Tagen meine innere Uhr wieder auf meinen Biorhythmus eingestellt, dagegen kann ich kaum etwas machen. Da aber heute Vormittag Techniker kommen werden für die vorschriftsmäßige Installation von Rauchmeldern, habe ich mich brav vom Wecker wecken lassen. Und sitze nun noch reichlich zerknautscht beim Aufweckkaffee. Werde aber gleich einiges tun, um nicht der Lethargie anheim zu fallen

Anmerkung zum Wetter: Ich habe all' die Tage wieder mal großes Glück gehabt, und bis einschließlich Sonntag soll es auch noch so gut bleiben. Pünktlich zum Arbeitsbeginn wird es dann vermutlich kälter und damit unangenehmer.

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Sonntag, 20. September 2009

Sonnenaufgang

Wer abends früh schlafen geht, ist morgens eher wach!

Der Sonnenaufgang versprach einen wunderschönen Tag:



So ließ ich auch erstmal Garten Garten sein, es zog mich hinaus in die Weltgeschichte!

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Samstag, 19. September 2009

Herbstsonne

Ein wunderfeiner Tag, sonnig und warm, so kann man natürlich vom "Spätsommer" sprechen!

Ich habe das feine Wetter gleich genutzt und mich über meine Terrasse her gemacht, lange, lange, bis wirklich nichts mehr ging - und ich habe ungefähr erst die Hälfte meiner Arbeit fertig! Vielleicht habe ich ja gleich morgen wieder so viel Glück mit dem Wetter?

Das war bis vor kurzem noch "wildes Grasland", jetzt wachsen dort kleine Lavendelbüschel, dazwischen dann hoffentlich im Frühling noch ein paar feine Blümelein :)



Die Geranien (und den Efeu) schon mal vom Pflanzkasten in Blumentöpfe verfrachtet, jetzt müssen sie so noch eine Nacht draußen stehen - ich fühle mich gerade außer Stande, noch irgendetwas zu tun.



Um nach all der Aufräumarbeit draußen (wobei zahlreiche einjährige Sommerblumen entsorgt werden) frische Farben zu haben, habe ich diese kleinen Chrysanthemen eingepflanzt. Angeblich "winterhart", aber das glaube ich erst, wenn ich sie nach dem Winter gesund und munter wieder vorfinde!



Und jetzt mache ich gar nichts mehr außer lesen.

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Freitag, 18. September 2009

Der Herbst ist da

Sehr, sehr schönes Wetter, aber abends wird es schon wieder früh dunkel und frisch.

Nach dem Weggang der Tochter habe ich es immerhin geschafft, noch zwei Stunden draußen zu werkeln, ein paar erste Blumenzwiebeln sind schon gesetzt. Aber es gibt noch so viel zu tun, und Ende nächster Woche möchte ich damit fertig sein!



So schön die roten Beeren auch leuchten, das Dornengestrüpp droht bereits jetzt, unter seiner Last zusammen zu brechen, ich muss hier noch radikal eingreifen, damit es nicht im Winter evtl. zu Schneebruch kommt.

Diese Kollegen kommen auch in Kürze wieder in die Wohnung, aber immerhin sind sie gesund und munter, sozusagen gut erholt.



Und unbedingt müssen noch Geranien-Ableger in neue Töpfe gepflanzt werden. Damit eilt es nun wirklich bald, denn obwohl die Geranien nimmermüde blühen, verfärben sich die Blätter schon rötlich - ein deutliches Zeichen, dass es ihnen nachts zu kalt ist!

Und warum blüht mein Basilikum?



Das habe ich nie zuvor gesehen. Außerdem hatte ich von Zeit zu Zeit vergessen, ihn zu gießen, aber es scheint ihn nicht zu stören, dass manchmal seine Blätter ganz schlapp herunter hingen...

Und morgen wird wieder draußen gearbeitet, dabei habe ich (natürlich) bereits wieder Muskelkater/quängel.

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Mit der Tochter

... einen schönen Tag gehabt.

Und "natürlich" auch wieder das Gartencenter besucht, so dass jetzt noch ein bisschen herbstliche Zusatzarbeit auf mich wartet:



Falls mich jemand suchen sollte, bin ich vermutlich auf der Terrasse verschollen...

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Sonntag, 13. September 2009

Unkraut gerupft

Vorhin habe ich zwei Stunden Unkraut gerupft auf der Terrasse, es gibt noch viel zu tun, bis ich dann ganz zu allerletzt noch einige Blumenzwiebeln verbuddeln kann.

Immerhin sieht das Plätzchen, wo ich neulich die Lavendelpflänzchen hingesetzt habe, jetzt wieder manierlich aus:



Und ja, ich habe noch einige davon; bin dabei, auch für diese Platz zu schaffen, musste aber vorhin ganz plötzlich aufhören, denn es wurde dunkel und große Tropfen begannen zu fallen...

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Frühstück!

Wer nachts noch backt, hat am nächsten Tag ein leckeres Frühstück:



Das Rezept findet sich drüben.

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Freiheit

... bedeutet manchmal, noch um Mitternacht backen zu können.

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Freitag, 11. September 2009

Shopping

Wenn ich schon meinen Urlaub zu Hause verbringe, dann gehört ein kleiner Shoppingausflug unbedingt dazu, genau so wie gutes Wetter!

Ich habe das Geschäft mit dem berühmten türkisblauen Schriftzug beehrt, ich hatte allerlei Sonderangebotswünsche - die mir auf diese Weise nicht erfüllt werden konnten, da dieser spezielle Laden nicht mit den entsprechenden Artikeln ausgestattet wurde! Hat man da Töne? (Ist diese Filiale ein Stiefkind des Unternehmens?) Aber es war meine Lieblingsverkäuferin zur Stelle, die für alles einen passenden Ausweichartikel zur Hand hatte. Letztlich war es nur mein Finanzrahmen, der dafür sorgte, dass ich im genau richtigen Moment den Einkauf beendete.

Zum Blumengeschäft geschlendert und genauestens die herbstlichen Pflanzen und Dekorationen begutachtet - sooo groß ist meine Terrasse ja nun auch wieder nicht (und vielleicht möchte ich auch noch einen Ausflug ins Gartencenter machen)...?

Schließlich lockte noch das Handtaschengeschäft mit diversen Angeboten, da konnte ich nicht widerstehen, ein knallrotes Teil musste mitkommen. Warum immer nur dezent?



Als nächstes wollte ich den Lebensmittelmarkt mit meiner Anwesenheit beehren, ich habe mich gerade an dieses Geschäft gewöhnt wegen der reichlichen Auswahl an Obst und Gemüse. Aber: geschlossen! Nicht dauerhaft, nur für ein paar Tage, wegen eines Umbaus. Bei der Gelegenheit wird auch gerade der Name gewechselt. Weil nun ein Foto dieses Ladens mehr als langweilig gewesen wäre, fand ich genau gegenüber ein lohnenswertes Motiv, stand dort doch ein einsames Motorrad herum und wartete auf Herrchen:



Zum Abschluss meiner kleinen Runde gab es noch einen Gang ins Kaufhaus, wo mir sofort ein Angebotstisch ins Auge sprang: Herunter gesetzter Schmuck aus Murano-Glas! Da stand ich nun ganz versonnen und bestaunte die Teile... und schickte den Kauf-mich-Schweinehund ganz schnell wieder in seine Ecke! Ich redete mir ein, dass genau dieser Schmuck viiiieeeeel zu jugendlich für mich sei ;)) Tatsächlich möchte ich lieber eines Tages wieder in Italien zugreifen - schon wegen des damit verbundenen Erinnerungswertes.

Jetzt erstmal ein Käffchen...

P.S. Mir fällt auf, dass es sich sämtliche Geschäfte bisher verkniffen haben, bereits jetzt Weihnachtsartikel anzubieten. Sonst gab es immer schon Lebkuchen im August. Gut so, da hat mich dann vielleicht der große Lebkuchenfabrikant auf seiner Wolke erhört - oder war's jemand anders?

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Donnerstag, 10. September 2009

Frühherbst im Garten



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Donnerstag, 3. September 2009

Herbst

Heute früh ein Shirt mit längeren Ärmeln angezogen, aber noch tut's ein Sommerrock. Frisch ist es, die Luft riecht nach Herbst, überall leuchten die Beeren, erstes verfärbtes Laub gibt es auch schon.

Dann scheint einen Moment lang die Sonne und man glaubt an den Indian Summer - schon ziehen dunkle Wolken auf und in weniger als einer Minute sind anfängliche dicke Tropfen einem Sturzbach gewichen. Es weht, der Schirm wird mühsam gegenan gestemmt, die Kleidung ist nass, und man ist froh, zu Hause zu sein...

Die Heizung kann sich nicht entschließen, durchgängig zu laufen, erste Versuche von Wärmeerzeugung wurden bereits am letzten Wochenende wahrgenommen.

Auf der Terrasse blüht es noch, der Weißdorn muss gekürzt werden, da er unter der Last seiner Beeren bereits zusammen zu brechen droht. Tulpenzwiebeln harren der nächsten Wochen, um im Boden vergraben zu werden. Vorm Haus liegt alles voller Eicheln.

Aber ein bisschen Spätsommer hat der Wetterbericht für nächste Woche angekündigt, passend zu meinem Urlaub, der bereits jetzt teilweise verplant ist für dies und das... Muttergeburtstag feiern, Freundinnen treffen, Buch lesen, Italienisch lernen (!), Webseiten überarbeiten (!) und hoffentlich ein paar Ausflüge machen. Die zweieinhalb Wochen werden vermutlich schneller vorbei gehen als ich zwei Mal mit den Augen zwinkern kann.

Und dann ist er wirklich da, der Herbst.

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Donnerstag, 13. November 2008

Vollmond

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Samstag, 1. November 2008

Saatort



Gefunden via Claudias wildem Gartenblog.

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Samstag, 11. Oktober 2008

Von drauß' vom Walde komm ich her

... und muss Euch sagen, es herbstelt sehr!



Fotos von heute ab hier.

Es war bereits nach 17 Uhr, als ich losging, die Sonne stand schon tief, der Wald schluckte einiges an Licht, und es wurde ein wenig diesig. Eine sehr angenehme Atmospähre, aber zum Fotografieren ein kleines bisschen schwierig: Mit Blitz - ohne Blitz, die Bilder haben eine ganz unterschiedliche Wirkung, und ich habe nur deshalb viele hier nicht eingestellt, weil die gleichen Motive für Euch sonst nur langweilig wären. Und musste mich somit für die atmosphärisch schönsten versuchen zu entscheiden. Schade ist, dass wir hier noch keinen Waldesduft transportieren können, es roch nämlich wirklich gut... erdig-dumpf.

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Freitag, 3. Oktober 2008

Herbstfarben

Ein ganz kleiner Spaziergang, um die Herbstfarben festzuhalten:



Vielleicht wird es tatsächlich ein "goldener Oktober"?

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Donnerstag, 2. Oktober 2008

Herbstwald

Wieder ein Spaziergang mit der Cousine, dieses Mal schlicht und ergreifend durch "meinen" Wald. Das Wetter konnte sich nach einem verregneten Vormittag nämlich nicht so recht entscheiden, was es machen wollte, so dass wir von einer Unternehmung mit längerem Anfahrtweg Abstand nahmen. Hui, es war sehr windig - bei geschlossenen Augen hätte ich mir einbilden können, an der Nordsee zu sein - aber dadurch wurden die Wolken schließlich weggepustet, so dass uns am Ende wirklich und wahrhaftig noch blauer Himmel und Sonnenschein vergönnt waren!





Sehr erfrischend, mit A. zusammen und unterwegs zu sein... trotzdem unser Kontakt über einige Jahre nur zufälliger und sehr sporadischer Natur war, fühlt alles sich genau richtig an. Vielleicht, wie die Tochter vorhin meinte, das, was einem schwesterlichen (hätte ich denn eine) Gefühl am nächsten käme. Nun denn, wir haben Pläne für weitere gemeinsame und regelmäßige Freizeitgestaltung geschmiedet, Pläne von zweierlei Art. Abwarten.

Ach so, die Fotostrecke von heute beginnt hier.

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Sonntag, 28. September 2008

fertig, der Garten und ich

Nachdem ich gestern schon nach der Gartenarbeit "nur noch fertig" war und halbtot ins Bett gefallen bin, war ich heute bereits sehr früh wieder wach und in Aktion. Es schien glücklicherweise die Sonne (nachdem sie denn erstmal aufgegangen war...), so dass ich zügig meine Arbeit beendet habe. Gut, da für den weiteren Verlauf des Tages Regen angekündigt war. (Kein Regen hier, aber alles grau!) Jetzt plagt mich so etwas ähnliches wie ein "Mausarm"... immer wieder taube Finger samt schmerzendem rechten Arm.

Egal, die Terrasse sieht fein ordentlich aus, und überall finden sich jetzt einzelne große Kiesel mit Beschriftung. Sollte die Schrift den Winter nicht überstehen, weiß ich zumindest, wo irgendwas wachsen sollte ;)



Habe nun das Homesitting in B. versäumt und werde das morgen nachholen.
Und jetzt wieder ran an die Sortierung der Rom-Fotos, so lange der rechte Arm hier am PC mitmacht.

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Samstag, 27. September 2008

Gartenarbeit, wohl zum vorletzten Mal

So, ich bin fleißig gewesen, habe ein weiteres Stück Boden von Gras befreit, damit ein anderer Rhododendron ein wenig Luft bekommt, alsdann jede Menge Blumenzwiebeln versenkt. (Aktion "Landgewinnung" für dieses Jahr beendet!) Aber fertig bin ich nicht geworden, muss morgen noch einmal "ran": Ein paar Tüten mit Zwiebeln sind übrig, und der Platz, der frei ist dafür, scheint genau richtig zu sein. Hoffe also auf wieder so gutes Wetter wie heute. Am Nachmittag war es angenehm warm, aber gegen 19 Uhr bin ich regelrecht geflüchtet, weil ich total durchgefroren war! Es herbstelt gewaltig, ist ja auch kein Wunder, es geht immerhin mit Riesenschritten auf das letzte Quartal zu!

Jedes Blumenbeet habe ich übrigens mit einem Stein markiert, der eine Beschriftung trägt, hoffentlich witterungsbeständig. Ich habe gewiss bis zum Frühjahr vergessen, was ich wo eingepflanzt habe - sonst gibt es die eine oder andere Überraschung!

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Mittwoch, 24. September 2008

Schnecke

Nein, nicht ich bin die Schnecke!

War fleißig und habe das verhältnismäßig gute Wetter genutzt, um mich mal wieder draußen zu betätigen: "Landgewinnung" im Terrassengarten war angesagt. Primär wollte ich zwar Blumenzwiebeln setzen, aber dann hat mich die rechte verwilderte Ecke so genervt, dass ich mutig zur Tat geschritten bin.

Bei meiner "Rodungsarbeit" (ach, hätt' ich doch eine Machete gehabt) begegnete mir dann diese Schnecke:




Nach fünf Stunden Wühlerei im Garten habe ich jetzt hinten ein wenig Übersicht geschaffen: Jede Menge Zweige und Buschwerk geschnitten, mich mehrfach heftig gestochen (Weißdorn, Rose - so schön die Rose aussieht, sie hat mir verflixt weh getan), Gras gerupft, jede Menge Wildwuchs entfernt. Musste leider den kleinen Baum fast völlig kahl schneiden, es war kein Durchkommen mehr - aber das wächst sicherlich im nächsten Jahr wieder nach!

Ergebnis:




Sogar einen ganz im verborgenen wachsenden Rhododendron habe ich gefunden - tsts...

Weiß gar nicht, was mir nun alles weh tut (Jammermodus), wahrscheinlich werde ich es morgen heftig bedauern...

[Zwischendurch Telefonat und Verabredung mit meiner Cousine zu einem Spaziergang morgen. Wenn's Wetter einigermaßen gut bleibt, gibt es dann Fotos vom Harburger Außenmühlenteich.]

Da ich nun leider auch ein wenig vom Rosenstrauch abknipsen musste, um nicht ständig dran hängen zu bleiben, habe ich eine schöne Dekoration fürs kleine Zimmer:



Und die Blumenzwiebeln könnten dann übermorgen dran kommen...

So, lecker italienischen Kaffee bereitet und wieder am PC, nun kann ich meine "Doktorarbeit" weiter schreiben: Fotos und Berichte aus Rom. (Bin in Gedanken immer noch in bella Roma und grüße die Jungstudentin.)

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Sonntag, 21. September 2008

Workout

Trotz aller Rom-Nacharbeit habe ich heute Mittag eine oder zwei Stunden "Workout am Besen" betrieben. Hier ist es jetzt eindeutig Herbst!

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