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Samstag, 6. März 2010

Rückkehr des Winters

Wie so oft in letzter Zeit hatte der Wetterbericht Recht, und ich finde heute früh alles dick verschneit vor:



Es wird gerade ein zauberhafter Tag mit strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel - aber eben ein Wintertag, jetzt, wo ich täglich meinen Pflanzentrieben auf der Terrasse beim Wachsen zugeschaut hatte und - trotz Kälte - bereits Frühling in der Luft lag!

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Sonntag, 28. Februar 2010

Erdbeben in Chile

Die Tochter meiner Freundin sowie ihre Mutter leben in Santiago. Da die Tochter heute einen runden Geburtstag hat, hoffte ich, sie wäre mitsamt Partner derzeit in Hamburg. Aber nein. Trotzdem ist erstmal alles gut gegangen. Meine Freundin schreibt mir (ich hoffe, ich darf das hier so vermelden, Namen sind herausgenommen):

ja, sind alle soweit ok, halten sich zur zeit bei meiner mutter auf, da ist es am sichersten, haben lange gebangt gestern, da wir erst um ca. 17:00 kontakt bekamen, (tochterpartners) vater und sein bruder sind noch nicht erreicht worden, die hielten sich in der nähe von concepcion im ferienhaus auf, seine mutter haben sie vor ein paar stunden endlich erreicht, die war im bus auf dem rückweg. (tochter) hat schon einen kleinen schock, da sie durch die verzogene wohnungstür erst nicht rauskamen, aber sonst ist kein großer schaden entstanden. naja wird kein besonders toller geburtstag heute.

Mehr Info: Tagesschau

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Freitag, 26. Februar 2010

Rückzug

Sollte der Winter tatsächlich auf dem Rückzug sein oder kommt da noch etwas nach? Mit einem sofortigen Frühlingsbeginn wäre ich jedenfalls sehr einverstanden ;))








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Donnerstag, 25. Februar 2010

Wasser



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Mittwoch, 24. Februar 2010

Rutschpartie

Seit Tagen ist tagsüber Tauwetter, es regnet öfter, und die Wege werden so allmählich wieder begehbar - wenn man von der dicken Schicht "Streugut" absieht, schwarzer Grisselkram, den man sich unter den Schuhen ins Haus trägt.

Dank vielfach noch unter den festgepappten Resten von Eis und Schnee verborgenen Gullies kann das entstehende Wasser nicht überall problemlos ablaufen, in den letzten Tagen hätte man Schwimmflossen für die Füße zur Bekleidungsvorschrift machen können.

Nachts herrschen immer wieder Minustemperaturen, aber insgesamt verschwinden langsam und sicher Schnee und Eis.

Tja. Heute früh hatte es geschneit, einige Zentimeter dick lag frischer Schnee und sorgte noch einmal für freundliches Aussehen der Umwelt. Ich ging meinen üblichen allmorgendlichen Weg und ... huuuuuiiiiii ... da musste unter der neuen Schneeschicht eine gefrorene Pfütze gewesen sein! Einigermaßen erstaunt fand ich mich auf der Seite liegend wieder. Wenn's nicht so schmerzhaft gewesen wäre (und noch ist), hätte ich vielleicht lachen können, aber nun reicht es mir wirklich...

Ich hatte mich tatsächlich über den wochenlangen "richtigen" Winter gefreut, endlich wieder eine klar erkennbare Jahreszeit, viel Schnee und damit Helligkeit für die Seele... aber nach inzwischen zwei unsanften Landungen habe ich diesen Winter satt.

Meine rechte Seite ist komplett von der Schulter an abwärts geprellt (darf ich jetzt mal ein bisschen quängeln? Aua....), und ich habe nicht einen einzigen blauen Fleck, also nicht einmal eine - wenngleich zweifelhafte - Trophäe, die ich irgendwem zeigen könnte. Schluss mit dem Winter!

Die Krokusse stehen auch in den Startlöchern und können nicht, wie sie wollen...

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Samstag, 20. Februar 2010

Februarlicht

In der zweiten Februarhälfte kehrt das Licht endgültig zurück: Wenn ich morgens das Haus verlasse ist es bereits dämmerig, und bei meiner Rückkehr ist auch noch ein Rest Tageslicht vorhanden.

Sogar ab und an Sonnenschein gab es in den vergangenen Tagen. Und Tauwetter.



Bei genauem Hinsehen kann ich das hier wahrnehmen:



Die Natur schläft nicht, grüne Spitzen drängen an die Luft...

Auch ansonsten Licht: Die Einarbeitung der "Neuen" verlief in dieser Woche positiv. Feierabends viele kleinere Besorgungen erledigt. Telefonat mit M. in Weitweitweg. (Gute Besserung!) Donnerstag war wieder Cousinen-Lern-und-Klönabend, Freitag kam die große Tochter... nach lecker Essen den "Maria, ihm schmeckt's nicht"-Film angeguckt - es gab ihn endlich zu kaufen - und gut amüsiert.

Außerdem hatte ich ein Telefonat mit dem Sohn, das auch einen Sonnenstrahl am Horizont erahnen ließ. [Später viel Zeit mit Info-Recherche im Netz verbracht, habe vom Lesen bald quadratische Augen.]



Aber auch positive Dinge können anstrengend sein, deshalb gab's diese Woche hier nur das große Schweigen. Akuter Energiemangel vereint mit Hirnleere. Heute überwiegend entspannt, morgen werde ich etwas lernen, mal sehen, was der Kursabend am Montag bringen wird ;)

Außerdem möchte ich gern ein Netbook haben, weiß im Prinzip auch schon, welches, tu mich mit der Umsetzung aber trotzdem noch schwer, ist schließlich mehr als ein "Happen" aus meiner Portokasse...


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Sonntag, 7. Februar 2010

Vereiste Wege

In vielen Blogs ist bereits darüber geschrieben worden, in welch erbärmlichem und gefährlichem Zustand hier in Hamburg die Wege sind. Und da ich von meinem "kreativen Spagat" schrieb, habe ich bei meinem gestrigen Einkaufsweg mal den Zustand der hiesigen Wege fotografiert.

Hier in der Wohnanlage ist alles fein, die Anwohner beachten die Schneeräumpflicht, und der Hausmeister fährt jeden Morgen (manchmal sogar sonnabends!) mit seinem "Schneeräumtrecker" die Wege ab:



Auch die Treppe ist weitgehend vom Eis befreit:



Hier ist der Blick von der Treppe aus in Richtung Bushaltestelle und Bahnhof. Ziemlich mittig ist ein "inoffizieller" Fußgängerüberweg, ohne Zebrastreifen, aber mit abgesenkten Bordsteinkanten. Von hier aus ist die Kurve gut einzusehen, und der Übergang wird viel genutzt - auch von mir. (Das ist genau die Stelle, an der ich stürzte.)



Ich möchte an dieser Stelle einfach nur zeigen, dass auch die Wege zu den Bussen und zur Bahn nicht geräumt sind.

Von meinem Sturz merke ich heute nichts mehr, war also - außer dem Schreck - mehr oder weniger eine Bagatelle. Trotzdem probierte ich dann spaßeshalber gestern den längeren Weg aus: Am Rehrstieg entlang und unter der Bahnbrücke hindurch.



Es hatte zuvor einige Minuten geschneit, trotzdem kann man die vereiste Struktur des Weges ganz gut erkennen!





Nun war ich einmal dort angekommen und musste diesen Weg auch weiter gehen...



Vom selben Standpunkt der Blick zurück:



Irgendwie und irgendwann hatte ich es dann auch (sturzfrei) geschafft..

Es handelt sich hier um Wege ohne weitere Bebauung neben einer öffentlichen Grünanlage mit Spielplatz, für die folgerichtig keine Anwohner zuständig sind, für deren Räumung die Stadt zuständig sein sollte! Abgesehen vom bekannten Mangel an Streusalz: Hier ist nicht mal irgendein Granulat oder Sand gestreut.

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Samstag, 6. Februar 2010

Kreativer Spagat

Wie bereits abzusehen war, verlängerte ich gestern meine Arbeitszeit, um ein bisschen "was zu schaffen". Die Einarbeitung der neuen Kollegin verläuft insgesamt positiv, kostet aber außer Nerven und Geduld vor allem Zeit... Egal, irgendwann hatte auch ich dann gestern Wochenend-Feierabend.

Auf dem Heimweg mussten noch ein paar Erledigungen gemacht werden, und am Ende noch ein kleiner Einkaufsweg. Das ist an sich ja nicht weiter erwähnenswert, aber ich bringe in Erinnerung: Tagsüber ist Tauwetter, die huckligen Eisflächen tauen an, bilden Pfützen, der Schnee wird großflächig zu Glibber. Dann kommt die Nacht, alles wird zu Eis, am nächsten Morgen geht's von vorn los. Das bedeutet schlicht, dass es so gut wie überall rutschig ist. Ist man zu Fuß unterwegs, empfiehlt sich der Blick nach unten - getrocknete Stellen auf den Wegen oder Pfützen ohne Eis darunter? Streugut oder Sand auf Eis? Man "eiert" so seinen Weg entlang...

Das geht schon tagelang so, und wir haben uns bestimmt inzwischen alle daran gewöhnt. Obwohl ich normalerweise gut hinschaue, wo ich gehe - schon wegen meines anfälligen Knies - war ich vermutlich zu entspannt (oder einfach zu müde) unterwegs gestern.

Links hing meine Tasche, in der rechten Hand hielt ich den Einkaufsbeutel, und ich war fast am Fahrbahnrand zum Zwecke der Überquerung angekommen... *zack* schoss mein rechter Fuß vor, gleichzeitig der linke zurück, dank eingeschränkten Platzes (Rock) knickten wohl die Knie ein, und ich fand mich auf dem Eise liegend/knieend wieder. Tasche und Einkaufsbeutel - reflexhaft gut festgehalten - waren an ihrem Platz. Hier hatte ich nun den "kreativen Spagat" hingelegt - und kam zunächst mal aus dieser Nummer nicht wieder heraus... Bei jedem Versuch des Aufstehens rutschten mir die Füße wieder weg...

Na gut, schließlich kam ich wieder in die Vertikale und schließlich auch zu Hause an. Im Einkaufsbeutel schwamm alles in Joghurt, an meiner Hand lief Blut - Bagatellverletzung, dekorativ.

Heute Morgen stelle ich fest, dass mein rechtes Handgelenk schmerzhaft und in seiner Beweglichkeit eingeschränkt ist, auch mein Knie macht sich "so irgendwie" ein bisschen bemerkbar. Gottseidank ist Wochenende, und außer einem kleinen Einkaufsweg gibt es nichts, was mich "aufs Eis" zwingt... Und zwei kleine Prellungen bringen mich schon nicht um.

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Samstag, 30. Januar 2010

Winterspaziergang durch den Wald

Endlich. Das wollte ich schon seit Wochen machen und hatte bereits befürchtet, der Schnee würde verschwinden, bevor ich dazu gekommen wäre. Aber dieser Winter meint es gut mit mir und hat letzte Nacht noch eine dicke Schneedecke über alles geworfen.



Meine Vermutung war, dass die meisten Leute wohl auf der Alster spazieren gehen würden - das Alstereisvergnügen findet ja doch nicht an diesem Wochenende statt, da die Oberfläche bereits etwas angetaut ist, aber einige Lizenzen für Glühweinstände am Straßenrand wurden vergeben.



Der Leser mag daraus bereits schließen, dass ich am liebsten allein im Wald unterwegs bin... Natürlich waren einige Familien mit Kindern und Rodelschlitten oder Ski unterwegs, aber der Betrieb hielt sich in erträglichen Grenzen.



Die Temperaturen waren angenehm bei um -3°C, ich hätte mir ein wenig mehr Sonnenschein gewünscht, tatsächlich waren es für die Kamera schwierige Lichtverhältnisse, na gut, frau kann nicht alles haben.

Aber ich habe nun meine Fotostrecke mit Wald-im-Schnee-Bildern.

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Viel frischer Schnee

... liegt heute wieder:







Diese jungfräuliche Unberührtheit fasziniert mich immer wieder aufs Neue.

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Freitag, 29. Januar 2010

Rutschig

... ist es draußen. Bei Eis und Schnee nicht wirklich besonders erwähnenswert.

Aber: in den letzten Tagen wechselten hier arktisch-sibirische Temperaturen mit Tauwetter ab, so dass regelrechte "Eisbahnen" entstanden, die wiederum nicht zu erkennen sind, wenn es - so wie heute - dann wieder schneit und alles unter einer frischen Pulverdecke verborgen wird. Vorsichtige Fortbewegung ist angesagt!

Und weil ich nur Freitags bei Tageslicht nach Hause komme:




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Samstag, 23. Januar 2010

Gefriergetrocknet

Nachdem Tochter & Co. hier waren, wir gemütlich gespeist und geklönt haben, sie mir ein "neues" TV-Gerät hingestellt und eingerichtet hatten (danke), habe ich nun einen klitzekleinen Weg durch die Kälte gemacht und ein paar Kleinigkeiten eingekauft.

- 8 °C haben wir derzeit (lt. großer Digitalanzeige an der Galleria) und sehr trockene Luft. Wo kürzlich noch dick der Schnee gelegen hatte und die Straßenränder matschig waren, ist heute alles knochentrocken. Einige größere Gnubbel-Eisflächen galt es zu umgehen, und auf Wiesen und Grünanlagen liegt noch Schnee, aber er wird weniger. Leider weht ein schneidender Wind, sonst wäre es direkt schönes Wetter. Egal, es war sowieso schon dunkel...

Zurück zum Besuch:

Die Geburtstagsgeschenke sind sehr erfreut angenommen worden, besonders natürlich der "Schwesterschuh"!

Das Armband sah im Dezember noch so aus:



Und nun ist es dank vieler Weihnachts- und Geburtstagsgaben fast voll. (Aber ich habe vorhin nicht daran gedacht, ein Bild zu machen...) Übrigens, dieses ist keine Pandora-Werbung!

So, Ende der Pause, meine Küche sieht noch aus wie ein Schlachtfeld ;))

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Freitag, 22. Januar 2010

Gesammelter Kleinkram

In dieser Woche gab es nicht viel - außer viel Kälte :))

Ein, zwei Tage Tauwetter, ein bisschen Schnee ist weg, stattdessen ist der verbliebene Glibber zu buckligen Eispisten mutiert. Straßen und Wege ziehen sich wie schwarze Bänder durch die Landschaft. Morgens sind es mindestens sechs Grad unter Null, und der schneidende Wind ließ mich geradezu sibirisch fühlen. Rein aus dekorationstechnischen Gründen hätte ich gern wieder ein bisschen Schnee, damit die Landschaft wieder nett überpudert wird. Allerdings sieht man dann vielleicht die Eisgnubbel nicht mehr und liegt schnellstmöglich lang...?

Meine Terrasse hat einige schneefreie Flecken bekommen, so dass etwas mehr von den grünen Spitzen der Tulpen und Narzissen zu sehen ist, das Krokusgrün ist sogar unter dem Schnee gewachsen. Die Rhododendronblätter hängen traurig nach unten. Nach dieser Bestandsaufnahme vorhin flüchtete ich wieder ins Warme.

Meine Topfpflanzen halten ganz gut durch, obwohl sie mit Sicherheit zu warm stehen...

Im Büro haben wir den Jahresabschluss ohne Stress gut fertig bekommen, sind auch ansonsten auf dem Laufenden. Es ist die alljährliche Zeit der kleinen Flaute gekommen, heute hatte ich sogar Zeit, meine Schreibtischschubladen gründlich aufzuräumen. Grund zur Langeweile wird es aber nicht für mich geben, die Kollegin hat jetzt ein paar Tage Urlaub, bevor ich noch drei Tage mit ihr verbringen und sie dann verabschieden werde. Eine "Neue" soll eingestellt werden, und ich darf gespannt sein, wie sich dann mit dieser die Einarbeitungszeit gestalten wird. Habe allerdings heute vom Chef einen "Motivationsschub" dafür bekommen :))

Heute Abend ist eine kleine Unternehmung mit der Cousine angedacht, vielleicht gibt es morgen einen Bericht darüber, schaun wir mal.

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Montag, 11. Januar 2010

Und noch mehr Schnee

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Sonntag, 10. Januar 2010

Ein Römer in Hamburg

... und das, was er fotografierenswert fand: Capodanno 2009

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Und es schneit weiter

Gestern Abend spät schneite es wieder - schnell die Kamera gegriffen und ins Dunkel geblitzt:





Heute Morgen sieht alles wieder so wunderfein überzuckert und unberührt aus - von den Mäusespuren mal abgesehen. (Gestern Abend flitzte mir glatt eine Maus über die Terrasse, deshalb weiß ich jetzt, das dieses Mäusespuren sind. Bin nicht scharf darauf, eine Maus in der Wohnung zu haben und achte noch mehr auf eine geschlossene Terrassentür!)







Gerade eben hat es wieder begonnen zu schneien... Man kann sagen, was man will, auf jeden Fall haben wir dieses Mal einen "richtigen Winter" - gerade so, wie es sich gehört!

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Samstag, 9. Januar 2010

Daisy in the City

Die Idee eines Waldspazierganges hatte ich heute Mittag aufgegeben - bei angesagtem Sturm keine gemütliche Angelegenheit.

Aber ich hatte Besorgungen zu machen, die meine Schritte Richtung S-Bahn und dann Richtung City lenkten. Na, hier war der Sturm nicht nur "angesagt", sondern bereits in vollem Gange! So kurz nach den Feiertagen hätte ich nicht vermutet, dass es in der Innenstadt voller Menschen sein würde, aber es war recht viel Betrieb, allerdings machten alle Leute trotz des Sturmes und der gelegentlich von den Vordächern der Geschäfte herunter klatschenden Mini-Schneelawinen freundliche Gesichter.

Nach meinen Einkäufen ging ich "Alster gucken" - mit Kamera. Wobei ich aufpassen musste, dass der Sturm sie mir nicht aus der Hand blies!


Binnenalster mit Eis, Schnee und Alsterdampfern


Blick Richtung Lombardsbrücke


Blick über die Binnenalster vom Ballindamm aus


Jungfernstieg, Flaggen im Sturm


Blick zum Ballindamm


Kleine Alster mit Blick zum Rathaus


Kleine Alster und Alsterarkaden

Übrigens: Hier am südlichen Stadtrand ist nicht so viel vom Sturm zu merken - ab und zu eine Windböe, das ist alles.

Daisy:
Deutschland unter Schnee (Zeit)
Tief Daisy sorgt für Chaos in Europa (Kurier)
Winteralarm in Deutschland (Spiegel online)

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Freitag, 8. Januar 2010

Schneesturm ist angekündigt

Heute Nachmittag war das Wetter so freundlich, dass gleich mein Stimmungsbarometer stieg und ich (natürlich) nochmal ein paar frische Fotos machen musste...

Nun ist ja für morgen Schneesturm-Unwetter angekündigt, aber ich hoffe doch, dass wir hier im Norden keine größeren Beeinträchtigungen haben werden! Ich habe einiges zu erledigen und möchte eigentlich auch einen Wald-Schnee-Spaziergang machen. Mittlerweile habe ich ja "meinen" Wald bei fast jedem Wetter gesehen und fotografiert, aber noch nie mit Schnee!









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Donnerstag, 7. Januar 2010

Weitestgehend normal

Einigermaßen frisch und ausgeruht bin ich in den ersten Arbeitstag gestartet, alles easy, kein Grund zur Panik. Viel bewerkstelligt, aber ohne Hetzerei und ohne Stress. Leider war's im Büro viel zu kalt (morgens 16°C), die Heizungen scheinen etwas überfordert zu sein, damit blieben es bis zum Feierabend weniger als 20°C, für mich definitiv zu wenig. Jetzt weiß ich es ja und werde mir morgen noch wärmere Klamotten greifen...

Abends dann die erste Lernrunde des Jahres mit der Cousine, die erste Hälfte der letzten Lektion ist geschafft. Morgen kaufen wir uns das zweite Lehrbuch. Und nächste Woche wird der passende neue Kurs ausgesucht.

Tutto bene.

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Mittwoch, 6. Januar 2010

Spuren im Schnee

... hinterlassen die Vögel auf meiner Terrasse:


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Freitag, 1. Januar 2010

2010

Frohes neues Jahr allen meinen Lesern!

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Donnerstag, 31. Dezember 2009

Kleiner Stopp vorm Jahreswechsel

Ich bin ja seit einer Woche nicht dazu gekommen, hier etwas zu hinterlassen, was natürlich ganz und gar praktische Gründe hat.

Maren ist seit einer Woche hier, wir als Familie haben ein ruhiges und harmonisches Weihnachten gehabt - auch und vielleicht gerade wegen des kranken Sohnes. Ein bisschen turbulent war es am 2. Feiertag - fast schon traditionsgemäß war hier ein kleiner Volksauflauf. Einzig ein wenig schwierig war la nonna.

Es folgten ein Abend Italienisch-Nachhilfe durch mia figlia, ein Frauenabend gemeinsam mit der Cousine (und spontan lecker antipasti), ein Schwester-Bruder-Tag, ein Abend, am dem die Tochter bei Freunden war (und ich nicht einschlafen konnte, bis sie wieder hier war - verflixt, das "Kind" ist 24!).

Nachdem der Schnee sich gleich nach Weihnachten in nichts aufgelöst hatte, war heute die Überraschung groß: nevica!



Da ist sie nun wieder, die weiße Pracht!



Und F., den wir heute vom Flughafen abholen konnten, hat zuletzt vor etwa 20 Jahren Schnee gesehen - entsprechend friert er hier draußen.



Seit heute Nachmittag habe ich nun mit wenigen Unterbrechungen pausenlos Italienisch gesprochen, mehr recht als schlecht. Aber wenn ich bedenke, dass ich es erst seit gut einem Jahr lerne, muss ich mir mal selber auf die Schulter klopfen! Vor allem für meinen Mut, es bedenkenlos einzusetzen. Klar könnten wir auch wieder auf Englisch kommunizieren, aber noch hat mich der Ehrgeiz im Griff...

Zu meiner Freude kann ich aber etwa 90 % des Gesagten gut verstehen. Für Reaktionen meinerseits braucht es meist ein bisschen Zeit, das ist F. oft nicht ganz klar. Macht nichts, Hauptsache, ich übe gerade am "lebenden Objekt", die Chance muss am Wickel gepackt werden. Mein "zweibeiniges Wörterbuch" Maren muss dann öfter mal auf die Schnelle aushelfen.

Allerdings ist heute Abend auch meine Konzentration aufgebraucht. Morgen geht's dann weiter, ab Nachmittag in Gesellschaft der Nonna.

Obwohl ich eigentlich schon lange kein Silvester mehr feiern muss/mag, kommt die Lady, da sie sich bei sich zu Hause fürchtet (Böller auf dem Balkon usw.) - was weiß ich, wovor ich Angst bekomme, wenn ich alt bin? Vielleicht werde ich dereinst auch froh sein, wenn ich dann irgendwo aufgefangen werde...

So, lieber Leser, wenn morgen nichts Weltbewegendes passiert, war es das im Blog für 2009.

Ich wünsche allerseits einen "guten Rutsch"!

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