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Donnerstag, 31. Dezember 2009

Kleiner Stopp vorm Jahreswechsel

Ich bin ja seit einer Woche nicht dazu gekommen, hier etwas zu hinterlassen, was natürlich ganz und gar praktische Gründe hat.

Maren ist seit einer Woche hier, wir als Familie haben ein ruhiges und harmonisches Weihnachten gehabt - auch und vielleicht gerade wegen des kranken Sohnes. Ein bisschen turbulent war es am 2. Feiertag - fast schon traditionsgemäß war hier ein kleiner Volksauflauf. Einzig ein wenig schwierig war la nonna.

Es folgten ein Abend Italienisch-Nachhilfe durch mia figlia, ein Frauenabend gemeinsam mit der Cousine (und spontan lecker antipasti), ein Schwester-Bruder-Tag, ein Abend, am dem die Tochter bei Freunden war (und ich nicht einschlafen konnte, bis sie wieder hier war - verflixt, das "Kind" ist 24!).

Nachdem der Schnee sich gleich nach Weihnachten in nichts aufgelöst hatte, war heute die Überraschung groß: nevica!



Da ist sie nun wieder, die weiße Pracht!



Und F., den wir heute vom Flughafen abholen konnten, hat zuletzt vor etwa 20 Jahren Schnee gesehen - entsprechend friert er hier draußen.



Seit heute Nachmittag habe ich nun mit wenigen Unterbrechungen pausenlos Italienisch gesprochen, mehr recht als schlecht. Aber wenn ich bedenke, dass ich es erst seit gut einem Jahr lerne, muss ich mir mal selber auf die Schulter klopfen! Vor allem für meinen Mut, es bedenkenlos einzusetzen. Klar könnten wir auch wieder auf Englisch kommunizieren, aber noch hat mich der Ehrgeiz im Griff...

Zu meiner Freude kann ich aber etwa 90 % des Gesagten gut verstehen. Für Reaktionen meinerseits braucht es meist ein bisschen Zeit, das ist F. oft nicht ganz klar. Macht nichts, Hauptsache, ich übe gerade am "lebenden Objekt", die Chance muss am Wickel gepackt werden. Mein "zweibeiniges Wörterbuch" Maren muss dann öfter mal auf die Schnelle aushelfen.

Allerdings ist heute Abend auch meine Konzentration aufgebraucht. Morgen geht's dann weiter, ab Nachmittag in Gesellschaft der Nonna.

Obwohl ich eigentlich schon lange kein Silvester mehr feiern muss/mag, kommt die Lady, da sie sich bei sich zu Hause fürchtet (Böller auf dem Balkon usw.) - was weiß ich, wovor ich Angst bekomme, wenn ich alt bin? Vielleicht werde ich dereinst auch froh sein, wenn ich dann irgendwo aufgefangen werde...

So, lieber Leser, wenn morgen nichts Weltbewegendes passiert, war es das im Blog für 2009.

Ich wünsche allerseits einen "guten Rutsch"!

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Donnerstag, 24. Dezember 2009

Frohe Weihnachten


(Foto: 1994)

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Montag, 21. Dezember 2009

Zwei mal werden wir noch wach

... nein, nicht verzählt.

Mittwochabend haben wir Töchterlein /Schwesterlein hier. Und das ist nur noch "zwei mal schlafen" hin :))

(HVV-Fahrkarte heute Abend besorgt.)

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Samstag, 19. Dezember 2009

Unterwegs gewesen

... mit der großen Tochter.

Nicht nur die Lebensmittelkäufe für die bevorstehenden Festtage haben wir erledigt, sondern auch noch einen Ausflug zum Baumarkt (Frostschutzmittel fürs Auto!) und zum Kleinmöbel-Mitnehm-Markt.

Jetzt habe ich zwei kleine Bastelsätze hier. Möbelschrauben ahoi! Entweder es gelingt mir, oder es wird einer meiner Weihnachtsgäste dran glauben müssen :))

Einige Einkaufstüten stehen noch herum - erstmal mussten wir essen!!!

Und Nina wieder nach Hause fahren. Ampelausfall in ganz Hamburg, sagte ihr Partner. Na denn: gute Fahrt und gute Ankunft!

Ich bin gerade einfach nur fix und alle. Dabei gibt es noch viel zu tun hier!

(Übrigens: bei -8°C haben die Lammfell-Einlegesohlen bereits ihren Nutzen gezeigt!)

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Geschenke

... heute Vormittag verpackt.

Und: Nein, für mich hat Weihnachten nichts mit Konsumterror zu tun. Es ist einfach nur eine Möglichkeit mehr, sich auf jeden Einzelnen zu konzentrieren und zu überlegen, was wohl Freude machen (oder nützlich sein - oder beides) könnte.

Das Verpacken als solches empfand ich als ruhige und entspannende Tätigkeit.


(Namensschilder alle weiß gemacht, ich habe doch wohl keines übersehen...?)

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Freitag, 18. Dezember 2009

Kleinigkeiten

Weihnachtshaarschnitt.
Lammfell-Einlegesohlen.
Magnet-Engelchen.
Blumenstrauß.

Noch immer keine Riesen-Teetasse für... gefunden.

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Donnerstag, 17. Dezember 2009

Tannenbaum

Den Baum eingepackt, mich ebenfalls, und nach Hause gefahren hat uns ein Kollege ...

Da liegt er nun, der Tannenbaum, und harrt des Glanzes:


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Mittwoch, 16. Dezember 2009

Notizen

Der Heizkostenableser ist "durch".
Apfelkuchen ist im Ofen. Die Küche allerdings ist noch ein Schlachtfeld.
Morgen bekomme ich den Tannenbaum *frei Haus* (Kollege).
Geschenke wollen verpackt werden.

@M.: Wieder ein durchweg positiver Bericht von der Schwester!

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Dienstag, 15. Dezember 2009

Vorletzte Weihnachtseinkäufe

... heute Abend getätigt, hier:



Na gut, hier hatte ich gerade der Einkaufsstätte den Rücken zugewandt. Wo also war ich?

Fast habe ich alles zusammen, fehlt nur noch eine Riesenteetasse für das Riesenkind. Und: Nein, er liest hier nicht mit. Ein Kuchen für die Nonna muss noch gebacken werden, auch als Geschenk.

Und ich habe mir "natürlich" auch wieder etwas mitgebracht. Davon später vielleicht mal mehr.

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Montag, 14. Dezember 2009

Tatsächlich Winter

Uhhh, jetzt wird es richtig kalt, so um Null Grad herum ist es. Da noch niemand daran gewöhnt ist, ist es "gefühlt" viel kälter!

Beim Verlassen der Höhle heute früh: Kalt. Rauhreif überall.

Bei der Ankunft am Arbeitsplatz: Ein Hauch von Schnee. (Doch, ich war wirklich überrascht!)

Heute Abend bei der Rückkehr in meine Höhle: Reste von einem Schneehauch am Wegesrand.

Weiße Weihnachten?

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Sonntag, 13. Dezember 2009

Kleine Kinder, kleine Sorgen...

... große Kinder, große Sorgen.

Ich dachte immer, das sei nur "so ein Spruch"... ist aber tatsächlich so.

Das Schlimmste ist für mich, wenn ich nicht aktiv helfen kann. Bei jeder Art von Problemen oder Krankheiten möchte ich am liebsten irgend etwas tun, damit es besser wird. Und jetzt bin ich in einer "Schleife der Hilflosigkeit" gefangen - mit rotierenden Gedanken.

Und will doch alle Vorbereitungen für ein trotzdem schönes Weihnachtsfest und den Aufenthalt der "Kleinen" treffen...

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Montag, 7. Dezember 2009

Einkäufe und andere Geschenke

Nettes Nikolausi-Geschenk von der Chefdame erhalten (same procedure as last year), dann nach Feierabend einiges besorgt (und abgehakt auf meiner Liste), was der Weihnachtsmann bringen wird.

Ein absolut tolles Selbstgeschenk machte ich mir am Sonnabend bei unserem Stadtbummel: ein zweisprachiges Bildwörterbuch. Nein, nicht für Kinder, sehr anspruchsvoll sogar, absolut klasse. Thematisch sortiert sind alle möglichen Sachen gezeichnet und in zwei Sprachen benannt, eine Bestandsaufnahme von fast allem, was uns umgibt. Unkompliziert sind Dinge zu finden, von denen man ggf. in keiner Sprache die Bezeichnung kennt. Bin begeistert und habe gestern gleich mal eine lange Zeit geschmökert (und Bilder beguckt). Kein Beispielfoto hier wegen Urheberrecht und so...

Und ich habe begonnen, in dem Geburtstagsgeschenk der Kollegin zu rätseln. Wir erinnern uns: Ein dicker deutsch-italienischer Rätselblock. Das macht eine Menge Spaß, übt nebenher Vokabeln, und ruckzuck sind die Blätter ausgefüllt. Ich musste mich tatsächlich gestern Abend zwingen, das Teil zuzuklappen und dann auch ins Bett zu gehen!

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Sonntag, 6. Dezember 2009

Weihnachtlicher Citybummel

Beim dritten Jahr in Folge können wir schon von einer Tradition sprechen: Gestern haben die große Tochter und ich uns wieder in das vorweihnachtliche Getümmel in der Innenstadt gestürzt, was man wirklich nur genießen kann, wenn man gute Nerven und viel Zeit mitbringt!


Spitalerstraße

Anhaltender Regen schien niemanden davon abzuhalten, über die Weihnachtsmärkte zu bummeln, zwei haben wir (wie sonst auch) wegen der Menschenfülle nur am Rande gestreift.


Vogelvillen zum Verkauf

Es ist ja nicht so, dass ich auf den Weihnachtsmärkten einkaufe, aber ich genieße es, mir die Auslagen anzusehen:


Engel


Noch mehr Engel

(Die Engel, die ich im Sinn hatte, sind vermutlich gerade nicht in Mode, gab es nicht - macht nichts.)

Am Ende der Spitalerstraße stand, wie in jedem Jahr, die überdimensionierte Weihnachtspyramide, die "eigentlich" ein Glühweinstand ist:



Eines aber muss immer sein: Schmalzgebäck! Ohne dem wäre es kein Weihnachtsmarktbesuch für uns.



Zum ersten Male habe ich in der Mönckebergstraße eine Weihnachtsparade gesehen, dafür war sie für den Straßenverkehr komplett gesperrt.



Sehr niedlich fanden wir die zweibeinigen Figuren, leider weigerte sich die Kamera zeitweise, ihren Dienst zu verrichten (schlechte Lichtverhältnisse, zu viel Bewegung dabei?), so dass ich davon nur noch die Rückansicht erwischen konnte:



Den "Hamburger Weihnachtsmarkt" streiften wir nur am Rande, dort herrschte nur Geschiebe und Gedrängel.





Weiter ging es auf der Mönckebergstraße, den Weihnachtsmarkt an der Petrikirche kurz angesehen, dann, auch schon "Standard" bei uns, in die Europa-Passage. Das war auch gut so, denn inzwischen fühlten wir uns dank der stetigen Nässe von oben schon etwas klamm.



Leider, leider gibt es mein Lieblingscafé mit dem tollen Blick über die Alster nicht mehr! Trotzdem, ein LatteM musste sein... es war gar nicht so einfach, ein Café mit freien Plätzen zu finden, die Passage war nämlich ebenfalls recht gut besucht!

Nachdem wir ausgiebig Rast gemacht und unseren Weihnachtsschlachtplan (Geschenke, Zeitplan etc.) - Nina ist unschlagbar, was jede Art von Organisation betrifft - erstellt hatten, mussten noch einige Geschäfte aufgesucht werden. Manches kann man zu zweit besser aussuchen, einiges diente auch lediglich meiner Information.

Auf unseren Irrwegen durch die Passage begegneten uns zwei zauberhafte Engel. Da sie mir gern für ein Bild zur Verfügung gestanden haben, denke ich, dass es in Ordnung ist, sie hier zu zeigen:



Trotzdem wir mittlerweile müde waren und unsere Füße protestierten, hatten wir noch den Wunsch, uns den "Winterzauber"-Markt am Jungfernstieg anzusehen. Wir umgingen den Weihnachtsmarkt am Rathausmarkt weiträumig und wurden dafür mit diesem Anblick belohnt:


Blick über die Binnenalster

Der Regen wurde allmählich etwas weniger, so dass wir beim Bummel über den Markt nicht mehr so nass wurden. Sehr einladend ist schon der Zugang:



Nanu, 580 Euro für Kaffee und Kuchen? Ist das die Inflation?



An der Straßenbeleuchtung für den Neuen Wall und das Alsterhaus wurde jedenfalls nicht gespart:





Nach einem Blick auf das "Mini-Riesenrad" ging es dann aber ab nach Hause!

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Samstag, 5. Dezember 2009

Adventstreffen mit Nina "Fashionista"



Alle Fotos und etwas Text gibt es morgen hier - bin einfach zu erledigt :))

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Das Schwein und die Musik

Weihnachtsfeier im Brauereikeller, ich glaube, das war eine gute Idee: Die Monteure fühlten sich hier in legerem Ambiente sichtlich wohler als in einem Nobelrestaurant, und die Stimmung war von Anfang an locker.

Zu essen gab es dieses hier:



Zu mächtigen Fleischstücken, die schwimmend in einem Meer von Soße aufgetragen wurden (macht man das so? offenbar), gab es Knödel und Krautsalat. Den Krautsalat habe ich vorsichtshalber gleich links liegen gelassen, war schon skeptisch gegenüber der Riesenportion fettem Schweinefleisch, aber glücklicherweise habe ich das sehr gut vertragen. Gottseidank hatte ich keine Schweinekruste auf meinem Teller, ich kann nicht verstehen, dass man die mit Begeisterung geknabbert hat. Aber: Das Fleisch war megalecker!

Als Getränk erstmalig probiert und für gut befunden: Bier mit Orangensaft. Leicht, lecker und erfrischend. Auf Drängen eines Kollegen zwecks diverser Anstoß-Rituale dann später ein Bier, das ich gar nicht wirklich getrunken habe - feiern ist für mich nicht gleich zu setzen mit trinken, ich lass' den Anderen ihr Vergnügen und bleibe lieber nüchtern.

Zwischenfall: Im Eifer des Gefechtes hatte sich eine Portion rote Grütze des Kollegen vollständig über die Kleidung unserer Reinemachedame ergossen. Nach ausgiebiger Versicherung, dass man das nach der Putzaktion mit einer Hundertschaft Servietten bei der schummrigen Beleuchtung nicht sehen würde, ließ sie sich dann auch nicht ihre gute Laune nehmen.

Irgendwann tauchte ein etwas in die Jahre gekommener "Hamburger Jung" mit seiner Gitarre bei uns auf und sang allerlei Norddeutsch-Volkstümelndes, sehr zum (nicht nur, aber besonderen) Vergnügen der Chefdame:



(Ich halte ihn jetzt für eine "Person des öffentlichen Lebens", so dass ich das Bild hier zeigen darf.)

Bekanntermaßen bin ich kein Fan von Weihnachtsfeiern, aber dieses Mal war ich tatsächlich sehr entspannt dabei.

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Freitag, 4. Dezember 2009

Zurück

... von der Weihnachtsfeier.

Buonanotte.

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Mittwoch, 2. Dezember 2009

Atmosphäre

Der Vollmond brachte uns nicht nur Werwölfe (Menschen, die bei Vollmond unausstehlich sind) sondern auch ersten Frost. Heute früh glitzerte der Rauhreif im Mondenschein, und tagsüber strahlte die Sonne.

Es war tatsächlich nur knapp unter dem Gefrierpunkt, fühlte sich aber wie -10°C an. Es dauert ja immer ein wenig, bis man sich an tiefere Temperaturen gewöhnt hat, also beschloss ich, dass ab sofort die Stiefelletten zum Einsatz kommen dürfen, merkte aber bald, dass dieses wärmetechnisch keinen Vorteil darstellte. Also müssen ab morgen noch ein Paar Socken zusätzlich zur dickeren Strumpfhose mit hinein... (Das mit dem "dran Gewöhnen" muss nicht wörtlich genommen werden, in den nächsten Tagen soll sich schon wieder alles ändern.)

Und natürlich, wie immer beim ersten Frost: Zwei S-Bahnen fielen aus, ich fror eine Viertelstunde auf dem Bahnsteig und kam immerhin noch knapp nach pünktlich am Arbeitsplatz an. Ich war heilfroh, dass ich an meine Handschuhe gedacht hatte!

Nach meinem Optiker-Besuch fiel mein Blick geradewegs auf weihnachtlich Beleuchtetes, ich hatte Am Sand einen weiten Blick. Also wühlte ich mal wieder mein Handy aus der Handtasche und fummelte mit froststeifen Händen (mit Handschuhen kann ich das nicht!) so lange daran herum, bis ich die Nachteinstellung gefunden hatte, diesen Anblick konnte ich mir doch nicht entgehen lassen:



In diesem Sinne: eine schöne Adventszeit!

Und ab. Ins Bett.

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Freitag, 27. November 2009

Weihnachtspostkarten

... als adventliches Mitbringsel für die Lady gebastelt.


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Donnerstag, 26. November 2009

Die Schnipsel der Woche

Jeder dritte Sonnabend ist "Muttertag", daher glaube ich nicht, dass ich sozusagen pünktlich zum adventlichen Dekorieren komme. Macht mir aber im Moment nicht so viel aus.

Vorfreude auf Weihnachten kommt so ganz langsam, besonders, weil mia piccola figlia dieses Jahr dabei sein wird, und für eine kurze Zeit auch il suo fidanzato. Ich muss noch einen Wunschzettel schreiben ;-)

Adventspakete: DHL vermeldet "25.11.09 18:36 Sendung ist im Zielland eingetroffen". Ein kleiner Ersatz für Weihnachtsmärkte und Lichterglanz...

Im Büro ist sehr viel zu tun, aber meistens gelingt es mir, gelassen zu bleiben. Außer gestern, da wurde mir manches zu viel. Bestes Rezept gegen Stress: Nicht nach 23 Uhr ins Bett gehen, damit auf jeden Fall 6 Stunden Schlaf zusammen kommen.

Das Wetter ist nicht weihnachtlich: Zwischen nicht mehr dunkel und wieder dunkel liegen ein paar Stunden Gräue. Feuchtigkeit von oben gibts meist gratis dazu. Dafür sind in den Blue Mountains gerade 40°C, durfte ich heute lesen.

Italienisch-Update kommt später.

Habe ich etwas vergessen? Ach, bestimmt, macht aber jetzt nichts.

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Sonntag, 22. November 2009

Nusskuchen

... ist im Ofen. Und wird später eingefroren, so habe ich wieder etwas Leckeres fertig für den nächsten Besuch bei der alten Dame.

Das Label... na gut, nächstes Wochenende ist ja schon der 1. Advent!

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Freitag, 26. Dezember 2008

Weihnachten 2000 in London

Ein kurzer Blick zurück auf unser schönstes Weihnachten (und für meine "Kinder" auch als Lesezeichen zu gebrauchen):
Weihnachten 2000 bei Nina in London (derzeit vom Netz)

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Weihnachtsfeier

Mit Tochter & Freund, Sohn, Mutter, später auch den Töchter-Freundinnen, same procedure as every year könnte man fast sagen, zusammen gesessen. Wer ganz klar fehlt, ist in bella Roma und war nun wenigstens zeitweise telefonisch dabei.

Lecker gegessen und getrunken, geplauscht.
Was bleibt noch zu sagen? Sehr alte Damen sind sehr anstrengend bis kapriziös, mehr gehört an diese Stelle nicht. Der Sohn ist glücklicherweise wieder auf den Beinen und milde gestimmt, die Tochter war mir eine außerordentliche und charmante Hilfe, der Freund bringt es immerhin fertig, unsere merkwürdige (?) Familie mit einem Lächeln zu ertragen. Die "Kleine" nebst Anhang wurde natürlich heftigst vermisst, war und ist aber im Herzen immer bei uns!

Ich werde mich noch einige Zeit an meinem wunderschönen Weihnachtsbaum erfreuen, Caffè aus "den richtigen" Tassen genießen, den neuen digitalen Bilderrahmen einweihen und so langsam wieder auf Normallevel kommen.

Aber zuerst muss ich gleich das Schlachtfeld namens Küche in Ordnung bringen :)))

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Donnerstag, 25. Dezember 2008

Donald Duck

Ein spezieller Weihnachtsgruß an den Tochterfreund, der vielleicht wieder ein Disney-Movie im TV vermisst:

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Mittwoch, 24. Dezember 2008

Blockflötenweihnachten

Wann gab (gibt es noch?) es in der Schule eigentlich Blockflötenunterricht? Ich glaube, in der dritten Klasse? Jedenfalls blieb es auch mir nicht erspart, und ich erinnere mich, dass mir das Flöten sogar Spaß gemacht hatte...

Folglich war ich ungefähr neun Jahre alt, als ich dieses Jahr Heiligabend besonders schön gestalten wollte, in dem ich meine Eltern mit künstlerischen Darbietungen erfreuen würde:

Ich hatte mir vorgenommen, Weihnachtslieder einzuüben. So hatten meine armen Eltern es vier Wochen lang zu ertragen, dass in jeder freien Minute aus dem Kinderzimmer gar liebliche Töne erklangen. Wer kennt noch die beiden Weihnachtshefte, die seinerzeit von Tschibo an die Kundschaft ausgegeben wurden? Gedichte, Weihnachtslieder mit Noten (!) und allen Strophen waren darin verewigt. Ich hatte diese beiden Heftchen geliebt, und sie wurden mir zur Vorlage für mein Konzertprogramm.

Da jüngere Brüder in der Regel recht wehrlos ihrer älteren Schwester ausgesetzt sind, "verdonnerte" ich den meinigen dazu, das feierliche Flötenkonzert mit Gesang zu begleiten!

Als denn der heilige Abend gekommen war und meine Eltern mit der Bescherung beginnen wollten, zog ich die Bremse: Erst einmal musste unsere Darbietung kommen!

Fehlerfrei flötete ich hingebungsvoll "Alle Jahre wieder", "Ihr Kinderlein kommet" und meinen seinerzeitigen absoluten Hit "Es ist ein Ros' entsprungen". Ich meine mich zu erinnern, dass mein Bruder gesanglich irgendwann ausstieg - während des Musizierens entbehrte ich ja jeglicher Zwangsmaßnahme - und meine Eltern heldenhaft Begeisterung zeigten!

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

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Dekoration und so...

Alle Putz-, Räum- und sonstige Aktionen waren irgendwann beendet, der Kartoffelsalat für heute (Tochterwunsch, ich hätte sonst auch gerne etwas Anderes ausprobiert) fertig, und nun wollte ich noch gerne die vom Weihnachtsbaum abgesägten Äste verwerten. Zum Wegwerfen sind sie viel zu schade. Ich dachte mir, dass sie eine nette weihnachtliche Dekoration im Flur abgeben könnten. Möglichkeiten, sie zu befestigen, sind vorhanden...

Zuerst kam die Suche nach meinem Blumendraht, der sich natürlich in den hintersten Winkel einer Schublade verkrochen hatte. Die Zweige von der Terrasse herein geholt und gebündelt, an die Wand gehängt. Schmuck? Allerlei gesammelter Weihnachtsschmuck lagert im Keller, aber ich hatte keine Lust, dort jetzt zu wühlen (der aktuelle Baumschmuck liegt ja hier schon bereit), aber ich hatte eine Idee: Meine gesammelten Schleifen! Zu irgend etwas müssen sie ja taugen, warum bewahre ich sie sonst auf? Während ich damit herum hantierte....



"Klong!" Das war das WebCam-Programm, das mir sagte, jemand sei auf die Seite gegangen... meine Mädchen nutzen gerne die integrierte Chatfunktion, aber ich hatte mich so erschrocken, dass ich beim Hineilen zum PC ganz locker das Plüschtier, was im Bild saß, samt leerer (Kunststoff-)Getränkeflasche vom Computertisch fegte, die Kamera machte ebenfalls einen Flug! Zwei Worte getippt, dabei irgendwie versehentlich am Kamerakabel gezogen (?), schon fiel die Kamera neben den PC-Tisch und das Kabel hatte auch keinen Kontakt mehr. WebCam-Bild: schwarz.... Ok, das ließ sich ja alles schnell wieder richten... Letzte Heiligabend-Instruktionen an die Tochter gegeben und zurück zur Deko...

An der Wand im Flur war inzwischen ein Marienkäfer auf Wanderschaft:



Hallo Käfer, dich kenne ich doch schon? Es war wohl so gemütlich zwischen den Tannenzweigen?

Den "Marini" in die Freiheit entlassen und mich den Schleifen zugewandt:



Wer jetzt auf den Gedanken kommt, dass diese Schleifen etwas mit der schon häufig genannten Parfumerie zu tun haben könnten, der liegt durchaus richtig :)

@Die "kleine" Tochter:
Zum Einrichten von Skype war ich nun nicht mehr gekommen, aber ich bleibe dran!

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Harburger Impressionen einen Tag vor Heiligabend

Gestern Vormittag hatte ich in Harburg etwas zu erledigen - kein Geschenkestress! In der Lüneburger Straße traf ich auf einen Weihnachtsmann, der mit einem Passanten ein lebhaftes Gespräch führte:



Und etwas später konnte ich ihn im Dialog mit Kindern beobachten, ich glaube, er hat sie beschenkt, denn er trug einen Sack, der war gar schwer (nicht im Bild, auf seiner rechten Seite):



Ein weiterer Weihnachtsmann stand mit seinem Riesenschlitten still und starr im Kaufhaus herum:



Draußen standen einige verlassene Weihnachtsbäume in Erwartung von "last-minute-Käufern":



Wo sonst Politiker für ihre Parteien werben, lockte ein Weihnachtsmann:



Allerdings war mir morgens um 11 Uhr nicht danach, über den Weihnachtsmarkt zu lustwandeln.

In der Fußgängerzone standen drei musizierende Mädchen und übten sich in Flötentönen (dass auch eine Blechbläserin dabei war, realisierte ich erst beim Betrachten des Fotos). Beim Anhören ihrer Darbietung fielen mir meine eigenen weihnachtlichen Flötenkünste von einst ein.



Diesen Schaufensteranblick nahm ich noch kurz mit:



Im letzten Jahr sah es genau so oder sehr ähnlich aus, von Phantasie keine Spur. Und die Outdoor-Deko lässt m.E. auch zu wünschen übrig:



Da hängt nun alle paar Meter ein zu dieser Tageszeit unbeleuchteter Weihnachtsbaum an der Fassade und verbreitet Tristesse. Früher (war nicht alles besser, aber) war die Beleuchtung doch auch tagsüber eingeschaltet? Sind dies ernsthafte Energiesparabsichten? Dann hätte man sich diese Baum-Deko auch sparen können.

Genug der Kritik, Weihnachten ist die Zeit der Milde und Freundlichkeit ;)

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Dienstag, 23. Dezember 2008

Geschafft...

... die Weihnachtsvorbereitungen und ich. Deshalb wird der heutige Blog-Eintrag auf morgen früh verschoben - jetzt geht nichts mehr.

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Sonntag, 21. Dezember 2008

Fotos aus der weihnachtlichen Hamburger City

... hat Jürgen bei picasa eingestellt.

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Samstag, 20. Dezember 2008

Weihnachtslichter

Ein kleiner abendlicher Spaziergang durch meine Straße:



Es tat gut, mir den Wind um die Ohren wehen zu lassen... Gehirn durchlüftet und durch die DigiCam Weihnachtslichter betrachtet:



Unterwegs traf ich diese munteren Gesellen:



Beginn der Fotostrecke ist hier.

(Wieder mal eine völlig überforderte Kamera. Außerdem kein Stativ zur Hand, aber es wäre meistens auch kein Plätzchen gewesen, um eines hinzustellen... Ich nenne meine Verwackler jetzt einfach "künstlerisch". Das Werkeln mit der Bildbearbeitung hat eben so lange gedauert wie mein Spazierweg, aber es war faszinierend zu sehen, wie die Bilder dabei zum Leben erwachten.)

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Freitag, 19. Dezember 2008

Selbst ist die Frau

... dachte sich Nina wohl, besorgte eine kleine Säge und bearbeitete den Weihnachtsbaum:








So weit es den Baum betrifft, kann Heiligabend nun kommen!

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